Diese Lampen werden von herunterfallendem Sand betrieben

LEDs sind schon ziemlich energieffizient, noch besser wäre es aber, wenn sie erst gar nicht ans Stromnetz angeschlossen werden müssten. Genau das will der New Yorker Designer Danielle Trofe erreichen.

Trofe hat beim Wanted Design 2013 zwei Konzepte eingereicht. Eines der Designkonzepte stellt eine Art Fackel dar, das andere einen umklappbaren Stuhl. Beide sind Sanduhren, die die kinetische Energie des fallenden Sandes nutzen, um eine Glühbirne zum Leuchten zu bringen. Ist der Sand einmal durchgelaufen, muss die Lampe wieder umgedreht werden. [Inhabitat]

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6 Antworten auf Diese Lampen werden von herunterfallendem Sand betrieben

  1. Joe 14 Mai 2013, 8:53

    sehr schöne idee.

  2. Lofwyr 14 Mai 2013, 9:58

    Danielle Trofe ist übrigens eine Frau (http://www.adesignaward.com/designer.php?profile=108311). Was man eigentlich am Vornamen erkennen könnte.

    Die Lampen würden mir aber auch gefallen.

  3. Hoarst 14 Mai 2013, 11:56

    Die Frage ist, wie lange dauert es, bis der Sand durchgelaufen ist?

  4. Peter 14 Mai 2013, 13:58

    Kann man die auch aus machen oder muss man warten, bis der Sand komplett durchgelaufen ist?

    • joe 14 Mai 2013, 14:56

      da ist extra ne 63A sicherung eingebaut die man rausdrehen muss.

  5. Frank 26 Jun 2013, 17:27

    Also so wie es aussieht, scheinen die Lampen auch tatsächlich zu funktionieren. Zwar habe ich keine Videos dazu gefunden, aber mehrere Bilder. Allerdings bin ich irgendwie skeptisch. Die Idee ist zwar schön, aber entweder ist die Brenndauer nur sehr kurz, weil zuviel Sand durchläuft oder die Lichtemission ist sehr gering. Aber nungut, es ging dabei wohl hauptsächlich um das Konzept und das Design :-)