Diese Lampen werden von herunterfallendem Sand betrieben

sanduhrleds

LEDs sind schon ziemlich energieffizient, noch besser wäre es aber, wenn sie erst gar nicht ans Stromnetz angeschlossen werden müssten. Genau das will der New Yorker Designer Danielle Trofe erreichen.

Trofe hat beim Wanted Design 2013 zwei Konzepte eingereicht. Eines der Designkonzepte stellt eine Art Fackel dar, das andere einen umklappbaren Stuhl. Beide sind Sanduhren, die die kinetische Energie des fallenden Sandes nutzen, um eine Glühbirne zum Leuchten zu bringen. Ist der Sand einmal durchgelaufen, muss die Lampe wieder umgedreht werden. [Inhabitat]

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  1. Also so wie es aussieht, scheinen die Lampen auch tatsächlich zu funktionieren. Zwar habe ich keine Videos dazu gefunden, aber mehrere Bilder. Allerdings bin ich irgendwie skeptisch. Die Idee ist zwar schön, aber entweder ist die Brenndauer nur sehr kurz, weil zuviel Sand durchläuft oder die Lichtemission ist sehr gering. Aber nungut, es ging dabei wohl hauptsächlich um das Konzept und das Design :-)

  2. Ein sehr guter Ansatz.
    Wenn diese Leuchten mit LED betrieben werden und der Stromverbrauch gering genug ist,
    dann könnte es schon eine Möglichkeit sein. Jedoch ist das Einsatzgebiet dieser Leuchten doch eher
    begrenzt. Man stelle sich vor, wie solche Leuchten als Deckenlampen funktionieren würden.
    Brauche ich dann ständig eine Leiter?
    Als Designobjekt ist es aber eine super Idee.

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