Senz Stealth Umbrella: Der aerodynamische Schirm

Der Senz Stealth Umbrella soll ein Problem lösen, das jeder schon einmal erlebt hat: Im größten Sauwetter versucht man sich vor Regen zu schützen und dann passiert es – der Schirm stülpt sich um und schon fliegen einem die Kiele um die Ohren und die Haare sind nun trotzdem nass.

Der Preis des Schutzobjekts ändert nicht viel an dem Umstand, dass Regenschirme Windfänger bleiben. Und derjenige, der einen noch so robusten,  noch so schwer gebauten Schirm mit sich schleppen würde, muss noch gefunden werden. Die Erschaffer des Senz Stealth Umbrella sind dem Problem an die Wurzel gegangen und haben die Aerodynamik des Schirmes verändert. Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Vertreter, unter dem endlich zwei Personen problemlos Platz haben, ist im Grunde einfach entfernt der Form eines Tarnkappenbombers nachempfunden.

So soll der Wind perfekt über den Schirm geleitet werden, anstatt ihn umzustülpen. Sollte dem doch mal geschehen, so bewahren die runden Enden der Kiele die Augäpfel vor einer schmerzhaften Perforation – und die eurer Mitmenschen. Denn der Radius, auf den man nun achten muss ist erheblich größer. Den Senz Stealth Umbrella gibt es in zwei Größen für 47, bzw. 59 Euro.

Ganz durchdacht ist das System allerdings nicht: Das Prinzip funktioniert nur bei Windaufprall von vorne. Wechselt der Wind die Richtung, was ja eigentlich auch beim herkömmlichen Regenschirm erst das Problem ist, müsst ihr diesen Tarnkappenvertreter besonders gut festhalten.

[via The Red Ferret]

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