Bei der Opus XIII hat jede Minute ihren eigenen Zeiger [Video]

Harry Winston rühmt sich damit, außerhalb bestehender Konventionen bzw. Uhrengehäusen zu denken, wenn es darum geht, neue Armbanduhren zu designen. Insbesondere die firmeneigene Opus-Serie scheint bestrebt zu sein, mit traditionellen Zeitanzeigen endgültig aufzuräumen – so auch bei der Opus XIII..

Die Opus XIII – Oder Opus dreizehn, falls ihr es nicht so mit römischen Ziffern habt – benutzt insgesamt 59 kleine Zeiger, um die Minuten anzuzeigen und eine Reihe hervorstehender Dreiecke, um die Stunden anzuzeigen. Das ist eine dieser extrem komplizierten Mechaniken, die man einfach nicht wirklich erklären kann, weil man sie einfach gesehen haben muss, um sie zu verstehen. Daher empfehlen wir, sich das Promo-Video aufmerksam anzusehen:

Verständlicherweise hat die Opus XIII bei all den beweglichen Teilen nur eine Laufzeit von etwa 35 Stunden. Wenn ihr also zu den 130 glücklichen Leuten gehört, die in der Lage sind, ein kleines Vermögen für eine Armbanduhr auszugeben, dann müsst ihr euch wohl daran gewöhnen, jede Nacht die Uhr wieder aufzuziehen, um sie am Leben zu erhalten. [Harry Winston, via Gizmodo.com]

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3 Antworten auf Bei der Opus XIII hat jede Minute ihren eigenen Zeiger [Video]

  1. Joe 30 Apr 2013, 16:37

    ich weiss nicht…

  2. Schussel 30 Apr 2013, 17:55

    Na von der Laufzeit her isses doch die erste “echte” Smartwatch, und erster sein ist teuer! ;)

  3. BlueHazard 30 Apr 2013, 18:00

    So eine teure Uhr und dann ist das Opus XIII mit so einer hässlichen Schriftart eingraviert?!? (im Video bei 1:58)