Telekom plant Surfgeschwindigkeit zu drosseln – Petition bei change.org

Telekom Zentrale

Die Telekom will ihre neuen DSL-Tarife mit Volumenbegrenzung einführen. Künftig sollen Kunden mit 16-Megabit-Leitung monatlich nur bis zu 75 GB Datenvolumen mit voller Geschwindigkeit surfen können, danach droht eine Drosselung auf 384 Kbit/s. Diese Pläne hatten massive Proteste zur Folge, unter anderem läuft gerade eine Petition gegen das Vorhaben des Internetanbieters.

Die Telekom begründet die Tarifänderungen mit einer „rapiden Zunahme“ des Datenvolumens und daraus resultierenden Kosten für den Ausbau ihrer Netze. Dabei sind die Obergrenzen für die zukünftigen Festnetz-Tarife an den Geschwindigkeiten ausgerichtet: Darf man mit 50 Mbit/s bis zu 200 GB „versurfen“, sind es bei 100 Mbit/s 300 GB und bei 200 Mbit/s 400 GB, die bis zur Drosselung verbraucht werden können. Der günstigste Tarif mit 16 Mbit/s erlaubt drosselfreies Surfen nur bis zu einer Menge von 75 GB.

In Zeiten von Lovefilm, Maxdome, Skype und Steam ist ein solches Vorhaben extrem problematisch. Man stelle sich nur eine Familie vor, bei der über denselben Anschluss vier Menschen ganz unterschiedliche Dinge im Internet anstellen – da sind 75 Gigabyte schneller verbraucht als der 17jährige „pr0n!“ schreien kann. Alleine ein Windows 7 Update hat ein Volumen von über 1,6 Gigabyte, eine Stunde Spotify pro Tag verbraucht laut Zeit Online pro Monat bereits 15 Gigabyte. Bioshock Infinite über Steam zu installieren, würde stolze 20 Gigabyte aus dem Volumen fressen. In solchen Zeiten mit Drosselungen anzufangen, nimmt sich anachronistisch und irgendwie auch heuchlerisch aus.

Es gibt nämlich Dienste, bei denen die Telekom keine Beschränkung des Datenvolumens vorsieht: Ihre eigenen. Voice-over-IP Telefonate und das Bezahlfernsehen Entertain sollen nicht angerechnet werden. Damit sehen viele Kritiker die Netzneutralität gravierend verletzt, weil die Telekom so ihre eigenen Dienste bevorzugt und Streaming-Konkurrenten wie Lovefilm oder Maxdome nicht mehr mithalten können. Mit gedrosselter Geschwindigkeit von 384 Kbit/s wären diese Dienste quasi nicht mehr nutzbar. Schon Youtube macht ja bei etwas höherer Qualität Probleme, wie soll da das ruckelfreie Streamen eines ganzen Films funktionieren?

Auf change.org existiert nun eine Petition gegen das Vorhaben, die aktuell gut 29.000 Unterschriften gesammelt hat. Wer sein Internet nicht völlig kastriert sehen möchte, der sollte vielleicht mal vorbeiklicken.

[Petition, drosselkom], via [heise, Zeit Online, Spiegel, Stern] / (Bild: Deutsche Telekom)

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    1. Jeder der eine AppleTV Box hat kommt bei 75GB schnell an die Grenze. Und da du Apple ja anscheinend nicht magst, kannst du da jeden anderen Video-On-Demand Anbieter nehmen. Oder siehst du deine Filme noch übers Fernsehen an und hast zehn Werbepausen dazwischen?
      Viele Ausländer die hier leben empfangen ihre Fernsehsender nur übers Internet. Eine Bekannte ist taubstumm, die ist froh dass sie auf ihrem iPhone Facetime über WLAN verwenden kann. Natürlich wollen diese Menschen auch in hoher Auflösung telefonieren. Oder jetzt das ganze LTE zum Beispiel. Die Telekom macht erst Werbung vom schnellen Internet, will es dann aber drosseln. LTE braucht man nicht wenn man nur seine Emails liest. Die Leute wolllen heute ihre HD Filme empfangen. Da sind 75GB schnell erreicht!

    2. Also ich komme ohne Tauschbörsen locker auf 1TB im Monat.
      Und das lässt sich ganz einfach erklären, ich nutze mein VDSL für die Arbeit (Musik und Video Produktion) und privat auf

      2 Iphones, 1 Ipad, 2 Macbooks, 1 Macpro

      Aufjedem Gerät ist unter anderem Lovefilm, Steam und Spotify installiert.
      Dazu Backups in der Cloud.
      Allein Mein Dropbox hat 50GB Speicher und dient zum Datenaustausch zwischen den Geräten.
      Jetzt könnte man sagen ich nutze den VDSL hauptsächlich beruflich und man beruflich sollte man
      sich eine Geschäftsleitung holen… wenn da nicht das Problem mit SDSL wäre, dass die Geschwindigkeit
      nicht zeitgemäß ist und parallel unbezahlbar für kleine Unternehmen ist.

      Mein Sohn guckt Youtube und spielt online einige Spiele wie SimCity, meine Frau schaut ihre “Heimatsfilme aus Vietnam” und nebenbei auch irgendwelche Dokus aus den Mediatheken.

      Zur Zeit (da wir umgezogen sind) ist leider noch kein VDSL verfügbar (bzw überhaupt kein DSL) also surfen wir mit einem Congstar Stick (Tagesflat drosselt zum Glück nicht) und wir kommen am Tag selbst über 3G auf ca 5-10 GB Traffic und das sogar ohne Video Streaming, weil mit gerade mal 1,5mbit ist das eh kaum möglich.

      Was die Telekom hier machen will ist unverschämt. Das katapultiert uns Deutschen mal eben in ein 4tes Welt Land. Besonders in solchen Regionen wo wir hingezogen sind, hat sich die Telekom exclusive Leitungsrechte besorgt, so dass nicht mal KabelTV und Internet als Alternative verfügbar wäre.

    3. ICH … lebe in Thailand und mache alles via PC … TV, Radio, Movies … da reichen 75 gb pro Monat nicht aus, so 150 sollten es meist werden …

  1. Ich habe gestern mal nachgeschaut, wieviel ich so im Monat im Schnitt verbrauche.
    Durch Watchever, Internetradio, normales Surfen, Updates und iTunes komme ich auf ca. 160 GB.
    Und da sind noch keine Spiele über Steam usw eingerechnet.

    1. Vor allem wird diese Milchmädchenrechnung, dass Wasser und Strom ja auch nach Volumen berechnet werden, ganz schnell lächerlich, wenn es darum geht, dass Privatunternehmen im durch Preisabsprachen erstickten Wettbewerb Internet-Klassengesellschaften erzeugen. Es gibt damit dann die Reichen, die viel ins Internet können und damit mehr an Bildung, Medien und politischer Meinungsbildung partizipieren können. Und es gibt die Armen, die das nicht, oder nur in sehr kleinem Umfang können. Selbstverständlich macht die nominelle Klasse der Armen deutlich über 70 Prozent der Bevölkerung aus und wird täglich mehr.
      Übrigens weiß jeder, dass die Stromkosten in DE bereits durch Preisabsprachen in völlig abwegige Höhen geschraubt werden. Und dass im Moment noch Leitungswasser halbwegs günstig ausm Wasserhahn kommt, heißt nicht, dass das Grundrecht der Wasserversorgung nicht bereits von raffgierigen Lobbyisten und Politikern an Konzerne der Privatwirtschaft übergeben werden soll. Stichwort: http://www.right2water.eu

  2. Eine völlig normale Sache, dass Wasser, Strom und Internetvolumen nach Verbrauch berechnet werden.

    Zu kritisieren ist lediglich, dass die Telekom eigene Dienste bevorzugt. Dadurch vermischen Sie ihre Rollen als Provider und Serviceanbieter unzulässig.

    Warum sollen Leute die nur ein bisschen Mailen oder Surfen es mitbezahlen wenn andere Serien downloaden oder täglich Pornxs gucken?

    Das ganze ist sogar zu begrüßen, weil so vielleicht mal über Eindämmung unnötigen Verbrauchs diskutiert und ein Weg für mehr Effizienz entwickelt wird.

    1. wasser/strom kann doch nicht mit dem internet traffic verglichen werden! in zeiten, in denen immer mehr auf servern statt auf der heimischen festplatte gespeichert wird und video stream dienste populärer werden, ist der weg den die telekom einschlägt (oder einschlagen möchte) als technischer rückschritt zu betrachten. während wir hinsichtlich der durchschnittlichen internetgeschwindigkeit nicht mal mehr im mittelfeld stehen (von ländern wie rumänien längst eingeholt) bieten manche den zugang zum internet sogar kostenlos an…

      “Das ganze ist sogar zu begrüßen, weil so vielleicht mal über Eindämmung unnötigen Verbrauchs diskutiert und ein Weg für mehr Effizienz entwickelt wird.”
      wegen einer popelfirma wie der telekom? sicherlich nicht. wenn in einigen monaten 4k streaminhalte beim verbraucher einzug finden, steigt der traffic nochmal um ein vielfaches. der erste erhältliche 4k film hat bei einer länge von 40min 160GB.

      1. warum nicht dann auch gleich ein limit auf maximalen wasserverbrauch und strom legen? nach 2000kwh bekommst du nur noch strom für eine glühbirne. hört sich doch toll an! wenn leute nur emails lesen und dergleichen, reicht doch eine ~6000er leitung völlig aus und man wählt den dementsprechend günstigeren tarif, ganz einfach.

  3. Völlig korrekt JN
    Außerdem hat die Telekom auch angeboten anderen Diensten zb Watchever etc. Auszunehmen von der Volumen Geschichte. Nur muss dann Watchever etc. Dafür zahlen. Ist auch nur fair weil diese Anbieter den Traffic mitverursachen …… Man könnte diese kosten auch zb mit versandkosten vergleichen. Die muss auch einer bezahlen, entweder Kunde oder Anbieter.

    1. Blödsinn, niemand zahlt als Verbraucher das mit, was andere Konsumenten an Leistung beim gleichen Tarif mehr verbrauchen. Das ist schon rein rechnerisch völliger Unsinn!
      Was man zahlt, ist das vom Anbieter aufgrund von Gewinnabsichtsüberlegungen errechnete statistische Mittel des Verbrauchs. Was der Verbraucher also zahlt, ist nicht der Verbrauch der Anderen, sondern die vorausgesagten Gewinnmargen der Anbieter.
      Und zwar unabhängig davon, wie wenig der Verbraucher eigentlich vom Produkt nutzt.
      Nur haben gewisse Konzerne und Werbefritzen diese Kurzschluss-Botschaft erzeugt, dass sich die Konsumenten gegenseitig die Butter vom Brot nehmen, und der Anbieter als Ritter der Gerechtigkeit angeflogen kommt um die Preise zu erhöhen und das “Unrecht” (das eigentlich anderswo liegt) zu bekämpfen.
      Also alles in allem eine Lachnummer und man muss Leute, die auf so eine billige Masche noch reinfallen, wirklich bedauern.

  4. warum regen sich alle auf, betrifft doch nur die Neuverträge, oder hab ich was nicht mitbekommen. Wer das nicht möchte, kann sich einen anderen Anbieter suchen

    1. Wenn die Telekom will, dass du einen Neuvertrag abschließt, werden sie dir einfach die DSL-Geschwindigkeit aufs Minimum runterdrehen und dich mit Werbeangeboten bombardiere. Beides können sie legal tun, weil dein Vertrag keine Mindesthöhe an bereitgestelltem Down/Upstream umfasst. Beides kostet die DTAG nur einen Mausklick.
      Davon abgesehen: Wenn die Telekom damit anfängt, können andere Anbieter in der Regel wirtschaftlich nur mithalten, indem sie das Gleiche tun (zumindest glauben das die für Fantasielosigkeit und Starrsinn bekannten angestellten Betriebswirtschafter). Dauert also nicht lange bis die völlig überteuerten Volumentarife dann überall Standard werden. Es hat schon angefangen..

  5. Hoffetlich macht mein anbieter da nicht mit. Ich will abends nach einem harten arbeitstag nicht auf hd auflösung bei maxdome & co verzichten. Auf das online spielen oder demos und dlc’s für meine ps3 schon gar nicht.

  6. Wenn ich schon höre, dass die Internetprovider gerne eine Gebühr für das Versenden von eMails hätten – in den Anträgen an die Bundesnetzagentur stehen Summen von 3-5 Cent pro Mail – dann ist diese Aktion der Telekom quasi verständlich…
    Der große, alte und schwerfällige Dinosaurier der Branche (ähnlich wie viele Abteilungen im Öffentlichen Dienst auch) ist mit den Kosten für Netzinstandhaltung und Neubau überfordert.
    Warum hat die Telekom denn die höchsten Kosten für Telefon und Internet? Vodafone oder o2 (vormals Alice) schaffen doch auch gute Leistungen zu vernünftigen Preisen…

    Allerdings räumt die Telekom ja auch selber ein, dass sie noch nicht wissen, WANN diese Drosselung funktionieren soll – es ist jetzt von Mitte/ Ende 2015 die Rede! Bis dahin wird hier im Netz – in dieser achso schnellebigen Zeit eh wieder über 1000 andere Dinge diskutiert und aufgrund der Netzneutralität anderen Usern Apple-Liebe, Android Hass oder ähnliches vorgeworfen!!!

    1. Ja, aber macht jetzt nicht den Fehler und fallt auf diese ‘Wir-zögern-es-bis-2015-raus-damit-es-zu-spät-ist-wenn-die-Menschen-sich-dann-drüber-aufregen-Masche’ rein.
      Es ist wieder der alte Trick: Man stellt die Leute vor scheinbar vollendete Tatsachen und beschwichtigt das Volk mit der Botschaft, dass alles ja erst VIEL SPÄTER losgeht.
      Das hat dann zur Folge, dass viele Menschen sich (noch) nicht darum kümmern, es sich also für später aufheben. Nur ist es dann im Jahr 2015 bereits ZU SPÄT.
      Billiger Trick, funktioniert aber leider noch viel zu oft.

  7. Da in Zukunft viel über Games on Demand abgewickelt wird bleibt bloss eine Möglichkeit.Telekom kündigen,und anderen Abieter wählen.Würde z.b. keine Wohnung nehmen die kein Unitymedia Kabel hat.

  8. Das Ganze ist doch einfach Kommerz. Haben ja auch andere schon angerissen. Mit dem Internet-Anschluss an sich lässt sich kein großes Geld verdienen, da ist der Preisdruck zu hoch. Also will man Premium-Leistungen wie Entertain an die Frau bekommen. Da sind dann aber Konkurrenten wie Maxdome oder Lovefilm ein Dorn im Auge, ergo sucht man Gründe, wie man denen das Geschäft vermiesen oder an ihren Einnahmen mitverdienen kann.

    Die Argumentation, dass die Nutzung zu stark gestiegen ist ist so lächerlich, dass ich mich immer wieder wundere, wieso Leute das noch nachplappern. Schaut Euch mal die Preise von IP Interconnects oder Upstreams an, schaut, wieviele Terabit inzwischen aus Leitungen gekitzelt werden, die vor ein paar Jahren noch nicht ein 1000el der Kapazität liefern konnten und das Einzige, was hier bitte auszubauen ist, sind die Endanschlüsse.

    Da gibt es dann aber interessanterweise ganz komische Preisverschiebungen. Wieso kostet denn bitte ein 384 kbit Anschluss genauso viel wie einer mit 16 Mbit? Warum kostet VDSL 50 nicht drei mal so viel wie die 16 Mbit? Wieso sind mal 75 GB drin, mal 500 obwohl die Endtarife sich *nicht* um das 5-fache unterscheiden?

    Richtig, weil die wirklichen Kosten beim Endanschluss liegen und nicht bei irgendwelchen ominösen verstopften Leitungen zu anderen Providern.

  9. Die netzstruktur des Internets und auch der Telekom ist so aufgebaut, das es zu keinen engpässen kommt, weil die daten nicht nur durch eine leitung übertragen werden ( lest mal über das tcp/ip protokoll nach). Nur die leitung vom Kunden zu Hause direkt an den nächsten Knotenpunkt der Telekom, sozusagen die Nabeschnur limitiert die Geschwindigkeit. Wenn die Telekom Probleme mit Serverüberlastung in den Knotenpunkten hat, dann hat sie ein Produkt verkauft, das Sie offenbar nicht liefern kann. Zudem kommt die Priorisierung von (bezahltem) Premium Internet-traffic der vorrangig über die schnellsten leitungen fliest und sozusagen die normalen Daten benachteiligt.

    Reines Marketing !!!

  10. Nun, ich persönlich komme mit 75GB im Monat nicht aus. Wenn ich alles zusammen rechne bin ich bei knapp unter 200GB. Und ich lasse mir von niemandem vorschreiben, was ich an Daten ziehe.
    Ob ich “pr0n” gucke oder nicht, ist ja im Endeffekt völlig egal. Das gleiche gilt für Maxdome, Spotify, Steam und Konsorten… Ich bekomme es aber mit so einem Vertrag von der Telekom quasi vorgeschrieben, dass ich es nur eingeschränkt darf.
    Sorry, Rene Obermann… wie viele andere werde ich die Telekom dann meiden. Ihr verscheucht damit die Technik-affinen, zukunftsorientierten Kunden, die doch einen guten Teil eures Umsatzes ausmachen.

  11. Gääähn, die verscheuchen nur die die der Meinung sind für Lau mal eben 1TB im Monat nutzen zu müssen. Diese ich-will-alles-aber-umsonst-Mentalität ist doch echt zum Kotzen. Und der Vergleich das Strom und Wasser gedrosselt wird ist doch wirklich behämmert. Da bezahlst du doch auch nach Verbrauch und hast keine Flat. Wenn es eine gäbe würden einige von euch mal eben den ganzen Tag Duschen und das Wasser laufen lassen. Mensch Leute, bitte Gehirn einschalten.

    1. Man kann doch strom und wasser nicht mit daten vergleichen, die router und netzwerkcenter der telekom laufen 24stunden non-stop egal ob man sie benutzt oder nicht und wenn die deutschen sie nicht benutzen, dann laufen da ausländische daten durch.

      Also das wasser läuft sozuagen 24 stunden durch, nur wird es von jemand anderem benutzt der warscheinlich noch geld der telekom bezahlt. Die frage ist ob Sie es ok finden das die telekom ihnen vorschreibt vieviel Sie duschen dürfen.

  12. Ach, ich wär da jetzt erstmal ganz entspannt. Erstens hat man ja schon irgendwie die Möglichkeit einfach zu kündigen – ja ich weiß, ich komme selbst vom Land und da ist es tatsächlich so, dass eine Hälfte vom Ort mit 100 MBit über KabelBW surfen kann und die ander Hälfte vom Ort MUSS bei der Telekom einen Vertrag abschließen, damit man nicht mit DSL Light surfen muss (das ist jetzt kein Witz, das ist hier so). Im übrigens sag ich den “wird auch Zeit, dass ein gerechtes Modell eingeführt wird” Kanditaten hier: Ich bezahle schon seit Jahren DSL 16.000 bei der Telekom und bekomme maximal (wenn’s mal gut läuft) 12 MBit. Wie jetzt? Ich bezahle der Telekom sogar für etwas, das ich überhaupt nicht bekomme?
    Und noch ein Satz an die Unterstützer: ich freue mich schon auf euer Gesicht, wenn ihr in 3 Jahren dann feststellt, dass ihr ja gar nicht so wenig Traffic verbraucht. Und wie ist das dann eigentlich mit der Haushaltsabgabe? Ich besitze weder TV noch Radio udn die Telekom verwehrt mir dann auch noch die Möglichkeit über’s Internet zu schauen?

    Ich bin dafür, dass wir auch das TV Programm so abrechnen. Dann bezahle ich 0 Euro im Monat und die Herren oben, die das Internet wohl nur für ihre E-Mails benutzen, dürfen 100 Euro monatlich für TV ausgeben. Das ist doch nur fair! ;)

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