Was in einem 12-Dollar-Handy steckt

12 dollar handy innereien

Die meisten von euch werden bestimmt schon mal so ein „kostenloses“ Handy bekommen haben, also eins das es gratis zum Vertragsabschluss dazu gab. Das ist aber immer noch nichts im Vergleich zu dem 12 Dollar teuren, vertragsfreien „Gongkai Phone“, das es in der Mingtong Digital Mall gibt. Aber was genau steck da drin? Naja, nicht viel.

Die Leute von Bunnie’s Blog haben sich so ein Handy mal organisiert und das auseinandergenommen, was vielleicht das kleinste Budgetlimit der Handy-Geschichte darstellt. Im Innern des zusammengeklipsten Gehäuses fanden sich ein 260MHz-32-Bit-Prozessor, 8 MB(!) RAM, ein zweifarbiges OLED-Display und natürlich ein Akku. Es sind aber nicht nur billigste Komponenten genutzt worden, die Elektronikteile sind auch fast ausnahmslos direkt auf ein einziges Board aufgelötet, um die Kosten weiter zu senken.

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Aber gut, so ein Billigst-Handy wird für die meisten unter euch ohnehin wohl kaum das Primärgerät sein, eher eine Art Wegwerf-Backup für den Fall der Fälle – bei 12 US-Dollar durchaus nicht so dramatisch. Drüben bei Bunnie’s Blog gibt’s noch mehr Details zu diesem unglaublichen Billigheimer [Bunnie’s Blog, via Gizmodo.com]

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  1. In der heutigen Zeit davon zu sprechen, dass man sich sowas als Wegwerfhandy kauft, unfassbar. Da hat wohl jemand gar keinen Plan.

  2. Ich finde das Teil ziemlich cool. Gerade die einfachste Technik hat sich häufig als die robusteste erwiesen. Außerdem hat das Teil einen miniSD-Card Slot und Bluetooth, sollte also sogar in der Lage sein, Musik per Bluetooth-Lautsprecher auszugeben.

  3. So ein Schwachsinn.
    Habe mir letztes Jahr das Bild-Mini-Handy gekauft. Ohne Vertrag kostet es 9,99€ und es sind sogar 10€ Startguthaben dabei.

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