Fonderie 47: Armbanduhr aus zerstörten AK-47s

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Die Firma Fonderie 47 hat es sich zum Ziel gesetzt, Krisengebiete in Afrika zumindest teilweise von dem berüchtigten Sturmgewehr AK-47 zu befreien.  Um die Initiative zu finanzieren, verkauft die Firma Schmuck, der aus den zerstörten Gewehren gefertigt wurde. Nun gibt es mit einer 270.000 Euro teuren Uhr das bisher exklusivste Stück aus alten AKs.

Die Inversion Principle Tourbillon gibt es nur in limitierter Auflage. Zehn Stück werden in Rotgold und zehn Stück in Weißgold angeboten. Bisher wurde durch die Initiative die Zerstörung von 30.000 Waffen finanziert. [Fonderie 47via Born Rich]

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    1. Ich glaube eher nicht, dass Gold in einer AK47 zu finden ist, genauso wenig wie die Lagersteine des Uhrwerks, das Leder vom Armband (wird sicher nicht das Leder etwaiger Tragriemen sein) oder der Glasdeckel. Die Uhr ist lediglich mit Gold veredelt (wie man auch sieht), da es sich um eine exklusive Variante handelt. Also runterkommen, wenns dem Zweck dient ist das alles ok denk ich.

  1. Vermutlich nur an gezielten Stellen im Einsatz, wo die Eigenschaften zur Geltung kommen.
    Ich hoffe sie kommen auf die Idee, Uhren nur aus den eingesammelten Rohstoffe zu bauen, um sie für wenige hundert Euro anzubieten. Das Design ist atemberaubend und erhöht vermutlich die potentielle Kundenzahl dramatisch. Mehr Absatz könnte zu mehr Geld fürs Projekt bzw. der Entwaffnung führen und die Stahlkocher sind eh gerade im Leerlauf und könnten das Schmelzen übernehmen ;-)

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