Mobile-App-Markt: Umsatz-Prognosen für 2013, Tablets in Zukunft führend

IMGP4401

2013 werden mobile Applikationen einen Umsatz von 25 Milliarden US-Dollar generieren. Das zumindest prophezeien die US-amerikanischen Analysten von ABI Research. Demnach sollen Tablets bis 2018 zur beliebtesten Plattform für Apps werden und die aktuell noch führenden Smartphones vom Thron stoßen.

35 Prozent der Apps werden in diesem Jahr von Tablet-Benutzern gekauft, so die Prognose der Analysten. Davon sollen 75 Prozent auf Apples iPad abfallen, 17 Prozent auf Geräte mit Android-Betriebssystem. Die übrigen Prozent teilen sich laut ABI Research das Kindle-Fire-Tablet von Amazon und Windows-Tablets.

„Die größeren Bildschirme [von Tablet-Geräten, Anm. d. Red.] lassen Anwendungen und Inhalte besser aussehen, außerdem fühlt sich die Benutzung besser an”, so Aapo Markkanen, Analyst bei ABI Reasearch. „Man könnte zwar meinen, dass die bereits etablierte Smartphone-Basis diesen Umstand wieder wett macht. Allerdings bleibt dabei außer Acht, dass kostengünstige Tablets erst jetzt ihren Vormarsch starten.“

Mobile Applikationen avancierten binnen kürzester Zeit zu einem Milliarden-Geschäft. Auch für das laufende Jahr prognostizieren die Analysten einen App-Umsatz von 25 Milliarden US-Dollar (ca. 19 Milliarden Euro). Das größte Stück vom Kuchen sollen dabei mit 65 Prozent iOS-Geräte erhalten, gefolgt von Android-Smartphones und –Tablets mit 27 Prozent des Umsatzes. Die übrigen Plattformen teilen sich die restlichen 8 Prozent.

Was meint ihr: Überholen Tablets bald Smartphones im Hinblick auf die App-Verkäufe? Auf welchem Gerät bevorzugt ihr eure mobilen Applikationen?

[techcrunch]

Geek-Test: Wie fit bist du in Sachen Tablets? Teste dein Wissen – mit 12 Fragen auf ITespresso.de.

Tags :

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Advertising