Großartige Wolkenkratzer-Konzepte der Zukunft [Galerie]

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Für die Meisten wird es schwer sein sich einen Wolkenkratzer vorzustellen, der nicht viereckig und grau ist. Ein Gebäude welches mehrere hundert Meter in den Himmel ragt und einen Mehrwert für die Natur und den Menschen bietet? Das scheint unvorstellbar. Doch hier haben wir 27 Konzepte zu höchst ausgefallenen Wolkenkratzern zusammengestellt, die beweisen, dass es in unserer Zukunft auch Wohnraum in scheinbar unbewohnbaren Gegenden geben kann.

Die Gewinner des diesjährigen Wolkenkratzer-Contests auf eVolo kreierten wahrhaft außergewöhnliche Gebäude. Jede noch so abwegige Fantasie ist hier vertreten: Ob es nun monumentale Modulbauweisen für Metropolen, schwebende Städte oder ein Netz aus Weltraum-Wolkenkratzern rund um den Globus sind. Die besten 27 Konzepte des Wettbewerbs wollen wir euch heute vorstellen und erläutern – allein schon die Bilder werden euch begeistern.

Bild 1 von 27

Die 27 ausgefallensten Wolkenkratzer 2013
Diese Polar-Schirme sollen in der Zukunft arktische Regionen schützen, welche von der Erderwärmung am stärksten betroffen sind. Der "Eis-Kratzer" soll Strom aus erneuerbarer Energie erzeugen und Wasserentsalzer besitzen, sodass ein autonomes überleben in der arktischen Wüste gewährleistet werden kann. Er soll schwimmen beziehungsweise schweben können, um so zu neuen Einsatzgebieten zu gelangen. Und selbstverständlich hat der Designer Derek Pirozzi Unterkunftsmöglichkeiten und Freizeitvertreib gedacht: Forschungslaboratorien und hausähnliche Module für Mitarbeiter, Attraktionen für den "Öko-Tourismus" und Tierreservate stehen auf dem Programm.

[via Yankodesign]

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  1. Also mit euren Bildern müsst ihr euch echt was einfallen lassen!
    Jede Billigseite hat eine vernünftige Diashow, wo nicht alles neu geladen werden muss. Mit Smartfone sind viele Bilder schrecklich. Man hat einfach kein Bock sich die anzusehen…

    MfG S13gfried

    1. Dass es sich zum Besseren gewendet hat stimmt ja, aber S13gfried muss ich trotzdem recht geben.
      BITTE BITTE BITTE mit Zucker obendrauf, legt euch ne vernünftige Galerie zu. Das ewige hoch-und runtergehopse nervt….

  2. “Für die Meisten wird es schwer sein sich einen Wolkenkratzer vorzustellen, der nicht viereckig und grau ist.”

    Die meisten Wolkenkratzer bestehen doch aus riesigen Glasfronten ?

  3. Mal ernsthaft, bis auf wenige Ausnahmen ist das doch alles kompletter Murks (um es mal ganz vorsichtig auszudrücken) und sieht noch nicht mal ansprechend aus.
    Bevor sich so einige Architekten mit irgendwelchen Zukunftsvisionen befassen, sollten “viele” erstmal bzw. überhaupt lernen, ein Gebäude -mit dem derzeitigen Stand der Technik- so zu entwerfen, dass es wenigstens auch nur halbwegs so funktioniert, wie angedacht. Meiner Erfahrung nach ist dies alles andere als selbstverständlich.
    Ich arbeite in solch einem “etwas fehlgeplanten Gebäude”, zum Glück funktioniert das Meiste wie angedacht, aber wenn man im Winter bei bedecktem Himmel vor sich hin bibbert und bei Sonnenschein (im Winter!) “hitzefrei” beantragen müsste, da man die Raumtemperatur nicht oder nur mit einer Verzögerung von einigen Stunden anpassen kann (Betonkernaktivierung, total ressourcenschonend…, bla), sollte sich mal wer Gedanken machen (bzw. sich idealerweise mal vorher gemacht haben).

    Auch schwirren hier Horden an Architekturstudenten im Grundstudium herum, die Unmengen an Graupappe und Polystyrol verbraten, um tausende Modellchen zu bauen, die in den seltensten Fällen auch nur annhähernd so aussehen, als könnte dies mal ein Gebäude darstellen.
    Vielleicht dann doch im Grundstudium und vor den “Kreativ-Workshops” eher mal Grundlagen in Statik, Mechanik, Werkstoffkunde, Bauphysik und technischer Gebäudeausrüstung auf den Lehrplan setzen. Damit den Mädels und Jungs mal früh klar wird, dass nicht jede(r) eine Hadid oder ein Calatrava sein kann.
    Wobei letzterer ja auch zusätzlich noch Bau-Ing. ist und daher vermutlich eher “wusste, was er tut”. Bei Zaha Hadid´s letzten Entwürfen gab es ja -meines Wissens nach- durchaus Probleme bei der Umsetzung/Umsetzbarkeit.
    Nichts für ungut.

  4. So gut wie alles aus dieser Bildgalerie ist physikalisch unmögliche Phantastereien, oder einfach nur Strukturen aus dem Mikrokosmos, und wohl kaum Konzepte für menschlichen Lebensraum, schlecht montierter photoshop kram…da sind ja selbst Risszeichungen aus Perry Rhodan Heften architektonisch ernster zu nehmen

    1. das ist auch der grund warum die desigener dieser bauten damit ihren höhepunkt erreicht haben und nach ihrem abschluss für ihre eltern und deren freunde doppelhaushälften in schwabinen entwerfen.

    2. deine Aussage ist absolut richtig.
      Übrigens, schon mal aufgefallen?
      Bild No.7 “Scraper” ( das mit dem Wasser)
      links der vermeintliche “Schrott” , in der Mitte eine Raketenstartbahn und und rechts die stark verfremdete Statue of Liberty von der linken Seite betrachtet??

      1. Tatsache. Ich hab auch was entdeckt. Die Trichter bei den Water Re-Balance Towers (Das grüne/weiße Bild; oben und unten grün) sehen aus wie der Spiegeltrichter im Reichstag von Sir Norman Foster. Ich könnte glatt neidisch auf der so viel visionäre Schaffenskraft werden. Glaub iwie kaum, daß unser Mann im All da mithalten kann, würden mich allerdings gerne vom Gegenteil überzeugen lassen. Ist doch wohl egal, wir haben damit eh nichts am Hut, können uns aber glücklicherweise dran erfreuen. In solchen Fällen verstehe ich mich lieber als Weltbürger, da gibt es jawohl nichts dran auszusetzen bei solch hoher Kunst.

  5. Genau, bauen wir eine Käseglocke über einen Vulkan, dessen Ausbruch die meisten Atombomben wie Chorknaben aussehen lässt. Kann nicht so schwierig sein, ein Konstrukt mit mehreren Kilometern Durchmesser und Höhe zu bauen, das lediglich folgenden Belastungen standhalten muss: Druck, Hitze und Gesteinsauswurf in der Größe von Einfamilienhäusern.

    Was auch immer da an Material verwendet würde, hätte solchen Naturgewalten nix entgegenzusetzen – der Mt. St. Helens hat 1980 mal eben 3 km³ Gestein weggesprengt, da wär so eine Käseglocke nicht viel effektiver, als wenn man ihn mit Geschenkpapier einwickeln würde.

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