Wissen für den Frühstückstisch: der Unterschied zwischen Butter und Margarine

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Wir schmieren sie aufs Toast, benutzen Sie zum Braten und Backen und lassen sie mit Genuss über heißen Kartoffeln zerlaufen: Butter und Margarine. Aber worin liegt eigentlich der Unterschied zwischen den beiden alltäglichen Nahrungsmitteln, von der Streichfestigkeit mal abgesehen? Und wer gewinnt den Gesundheitscheck, Butter oder Margarine? ASAPScience klärt auf.

Für all jene, denen das Englisch im unten stehenden Video etwas zu rasant ist, im Folgenden die Kernaussagen in Textform: Im Gegensatz zu Margarine enthält Butter eine hohe Anzahl gesättigter Fettsäuren. Die sind böse, weil sie der menschliche Körper nicht vernünftig verarbeiten kann. Wer zu viele davon isst, erhöht sein Risiko einer Herz-Kreislauferkrankung. Margarine indes enthält viele ungesättigte Fettsäuren – zumindest in ihrem Ursprungszustand. Der Nachteil: In diesem Zustand ist ihre Konsistenz eher zähflüssig. Um die Margarine der Butter ähnlicher zu machen, wird sie deshalb von der Industrie hydriert. Dabei entstehen sogenannte Trans-Fettsäuren, die in rauen Mengen ebenfalls ungesund sind. Durch schonende Herstellungsverfahren lässt sich der Anteil der Trans-Fettsäuren seit einigen Jahren allerdings auf rund ein Prozent reduzieren.

Wir bleiben trotzdem bei Nutella.

Hier das Erklärungsvideo von ASAPScience:

[via Gizmodo.com]

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