Bald erhältlich: Das neue Chromebook Touch von Google

Google to soon build touch screen Chromebooks   9to5Google

Dem Wall Street Journal zu Folge soll bald das Chromebook von Google erscheinen, ein Laptop mit Touchscreen und vier Millionen Pixel. Es soll in sekundenschnelle starten und hochauflösende Bilder darstellen können.

Google Inc. hat damit den ersten Touchscreen Laptop vorgestellt der mit dem neuen Chrome Betriebssystem laufen wird. Gegen Ende des Jahres soll das Chromebook in die Läden kommen. Laut Insidern wird Googles Betriebssystem dem neuen Windows 8 ähneln. Es wird spekuliert, dass das neue Chrome auch mit Android kompatibel ist.

Das Chromebook wurde von Google selbst designed, zumindest behauptet das Google. Das Design erinnert, wie auch schon bei vielen anderen Ultrabooks und Co., eher an ein MacBook. Im Video anbei könnt ihr euch schon einmal einen ersten Eindruck verschaffen.

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      1. Ich entschuldige mich offiziell! Ernsthaft!
        Ich hätte damit warten sollen bis Marco sagt, dass das Design von Apple geklaut ist…

      2. Was genau ist denn geklaut? Dass es so aussieht ist unbestreitbar… aber das liegt wohl an der Farbkombination des Notebooks selber und der Tastatur.. Ist das eigentlich für alle anderen Notebooks außer Macbooks verboten, oder wie darf ich das verstehen?

      3. @Batman
        Kopiert ist z.B. die Aussparung zum Öffnen, und das 1 zu 1. Aber ist ja auch nicht schlimm, was gut ist wird halt kopiert. Verboten ist gar nichts, sonst würde Google das bestimmt nicht so bauen. Hat aber auch niemand behauptet.

  1. “Das Design erinnert, wie auch schon bei vielen anderen Ultrabooks und Co., eher an ein MacBook.”

    Stimmt. Die Grundform ist rechteckig, man kann das Ding aufklappen, es hat ein Display und eine Tastatur. Und es hat irgendwelche Schnittstellen. Wie ein MacBook, ganz eindeutig!1!!!elf!

    1. Was der Autor mit Design meint ist, die Flache silberne Grundform mit abgerundeten Kanten eines 2007er MacBook Pros und den nahezu identischen Aufklappeinschub eines 2007ers MacBooks.

      Also erst lesen, dann überlegen ob es stimmen kann, wenn man es nicht weiß nachschauen und dann wenn es wirklich nicht stimmen sollte – posten.

      1. Letztens hiess dieser User noch friede und hat auch schon nichts als Geschrieben, entweder ist der Behindert oder wird für den Quatsch bezahlt. Gizmodo sollte sich hierzu mal was überlegen.

  2. Min. 1300$. Das ist mal ne Hausnummer. Und dann nicht mal ein vollwertiges OS…
    Wird wohl ein Renner.
    Kann man denn ein anständiges OS nachinstallieren?

  3. @Marco

    Dass su solchen Idioten noch antwortest…

    @Batman

    Warum sollte er? Apple designt schliesslich keine so selten hässlichen Geräte…

    1. Muahahaha! Lustig, wie sich die Fanbois gegenseitig widersprechen.

      Marc/o, einigt euch doch mal!

      Ist das Design jetzt
      a) nicht hässlich und nicht von Apple kopiert,
      b) nicht hässlich und von Apple kopiert,
      c) hässlich und nicht von Apple kopiert,
      d) hässlich und von Apple kopiert?

      1. Lese doch mal richtig! Du legst dir das wieder mal so zurecht, wie du es brauchst. Und immer noch besser Fanboy, als Obertroll.

      2. “Lese doch mal richtig!”

        1.: Lies!

        2.: Habe ich. Dein Trollkollege schreibt, Apple würde niemals derart hässliche Geräte designen. Und du schreibst weiter oben, selbst Stevie Wonder könne sehen, dass das Design kopiert sei. Diese beiden Aussagen widersprechen einander.
        Aber Widersprüche ausblenden könnt ihr Sektenanhänger ja ganz gut. Sonst müsstet ihr ja das iPad mini Scheisse finden. Und das iPhone 5 auch. Und Apples Version des “Notification Center” erst Recht. Und x86-CPUs in Notebooks und PCs ebenfalls. Und Multicore-CPUs in mobilen Geräten sowieso.

  4. 1. Danke, tatsächlich falsch.
    2. Und wie du weiter unten lesen kannst, meine ich nicht das komplette Gehäuse, sondern nur Teile. Und dass das Ganze hässlich ist, habe ich z. B. nie geschrieben.
    Aber bei dir ist es ja eh egal, was man schreibt, denn du findest immer irgendetwas, um die Worte zu verdrehen.

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