Einschlagsstellen des russischen Meteoriten gefunden

Einschlagsstelle des Chelyabinsk-Meteoriten

Die russischen Behörden melden den Fund der Einschlagsstellen einiger Fragmente des Chelyabinsk-Meteoriten, so die Nachrichtenagentur RIA Novosti. Zwei davon wurden gefunden: Eine im Chebarkul-See, hier abgebildet, und die andere bei Zlatoust, eine Stadt 80 Kilometer nordwestlich von Chelyabinsk.

Wissenschaftler und Polizei haben kleine, schwarze Fragmente aus dem Eis geborgen, von denen sie glauben, dass es Überreste der Meteoritentrümmer sind.

Dieser Meteorit explodierte gestern früh über Russland, am Tag des Vorbeiflugs des 50-Meter-Asteroiden 2012 DA14. Die beiden Ereignisse stehen aber in keinem Zusammenhang miteinander, berichten Wissenschaftler der Europäischen Raumfahrtagentur ESA.

Die russische Akademie der Wissenschaften hat geschätzt, dass der Meteorit ungefähr 10 Tonnen gewogen hat und mit einer Geschwindigkeit von knapp 15 Kilometern pro Sekunde in die Erdahmosphäre eingedrungen ist, bevor er etwa 30 bis 50 Kilometer über der Erde zerbrach. [Gizmodo.com]

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    1. Dingenskirchen, you made my day. So habe ich das auch noch nicht betrachtet.

      Ich glaube in dem Zusammenhang ja eher, dass das nur ein russischer Meteoritentest war. Ob wir jetzt eine Wettrüsten im All zu befürchten haben?

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