Orange OPC: Gitarren-Amp mit großer Rechenpower

Dieser orangene Verstärker namens OPC ist nicht wie jeder andere Gitarren-Amp. Anstatt wenig mehr als ein hochgezüchteter Lautsprecher zu sein, beherbergt diese Wunderkiste wahrscheinlich mehr Rechenpower als der durchschnittliche Desktop-Computer.

Genaugenommen handelt es sich beim OPC um ein Update von Oranges erstem Versuch, einen gitarrenorientierten Computer zu bauen – aber was für ein Update. Versteckt in dem markanten orangenen Gehäuse arbeiten der Ivy-Bridge-i7 deiner Wahl, 16 GB RAM und entweder eine nVidia GeForce GTX 650 Ti oder eine AMD HD7750. Audiowiedergabe erfolgt entweder über den monströsen Lautsprecher des Orange OPC oder, wenn es etwas nuancierter sein soll, über einen der Ausgänge hinten. Logischerweise finden sich in dem Gehäuse auch Eingänge für Mikrofon und natürlich E-Gitarre.

Dazu kommt das Paket mit Audio-Software im Wert von 750 US-Dollar, was den Kaufpreis von etwa 1900 US-Dollar zumindest teilweise wettmacht. Man sollte vielleicht noch bemerken, dass das Gehäuse dieses Computers auch geeignet für Hardware-Upgrades ist, weshalb der Orange OPC für ein paar Jahre mehr Spaß beim Jammen sorgen sollte als etwa ein langweiliges Notebook. [Orange, via Gizmodo.com]

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3 Antworten auf Orange OPC: Gitarren-Amp mit großer Rechenpower

  1. tobi 25 Jan 2013, 9:53

    naja… für das geld bekommt man auch einen “richtigen” Orange Verstärker + Box.
    Weiss nicht was ich von solchen Hybriden halten soll :/

  2. Jason Lee 25 Jan 2013, 11:24

    Midi? Wo?
    Erklärt mir mal bitte wo ihr immer solche Info herbekommt oder würfelt ihr voher einfach ein paar Wörter und Spezifikationen und die werden dann Blind in de Artikel geschrieben?

    Es ist nicht wirklich schwer von einer vorhanden Seite die relevanten Infos herrauszufiltern und dann ein eigenen kleinen Artikel darüber zu schreiben ohne dabei irgendwas aus der eigenen Fantasie reinzuinterpretieren.

    • Johannes Gräßler 25 Jan 2013, 12:23

      Da hast du natürlich Recht, einen dedizierten Midi-Eingang hat das Gerät nicht. Da war meine Quelle wohl auf dem Holzweg. Ich habe das korrigiert, danke für den Hinweis.