Wie man großartige Lichtbrechungs-Effekte auf Fotos mit einem einfachen Prisma erzeugt [Galerie]

prisma-bild-1

Digitale Fotografie wird gern dafür fertiggemacht, dass sie zu „sauber“ und „perfekt“ sei. Ihr fehle einfach der Charakter und die Unvorhersehbarkeit der guten, alten Kamera mit 35mm-Film. Klar kann man mit Instagram-artigen Filtern sowas künstlich herbeiführen, aber man kann ein paar kreative Türen auch mit einem wundervoll analogen Werkzeug öffnen: Einem Prisma.

Der Fotograf Sam Hurd beschreibt in seinem Blog, wie er dieses einfache Objekt, von dem ihr sicherlich schon in der Grundschule gehört habt, nutzt, um ein paar beeindruckende Resultate zu erzielen. Hurd demonstriert seine Technik, indem er Paare fotografiert (Der Vollständigkeit halber: Sam Hurd war auch der Hochzeitsfotograf von Gizmodo.com-Autor Michael Hession letzten September), aber diese Idee schreit förmlich danach, auch bei anderen Motiven eingesetzt zu werden.

Bild 1

 
Es ist doch toll zu sehen, dass neue Fotografie-Techniken geboren werden und ein bisschen Flair in unsere triste, digitale Welt bringen, ohne dass Photoshop darin in irgendeiner Form eingesetzt wird. Da soll noch mal einer behaupten, Fotografie mit digitalen Kameras wäre langweilig. Und falls noch jemand wissen will, wo es Prismen gibt: Versuchts doch mal bei Amazon. [Gizmodo.com]

Bilder: Sam Hurd Photography

Tags :

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Advertising