Ein Windtunnel zur Hardware-Kühlung. Man kann es auch übertreiben

PC-windtunnel

An verrückten und komplizierten Kühlern für Computer-Hardware haben wir schon einiges gesehen. Mike Schropp hat das Ganze allerdings auf die Spitze getrieben: Er baute einen Rechner, dessen Hardware durch einen Windtunnel gekühlt wird.

Das Gebilde aus Holzfaserplatten, Polycarbonat und Aluminium, kombiniert mit einem Ventilator, erzeugt so Windgeschwindigkeiten von knapp 50 km/h, die durch den Computer in der Mitte der Konstruktion blasen. Das reicht aus, einen Core i7-3770K Ivy Bridge, der auf 4,5 GHz übertaktet wurde, auf angenehm kühlen 65 Grad zu halten und eine Radeon 7970 auf 1225 MHz auf Kerntemperaturen zwischen 46 und 56 Grad zu kühlen.

Das Projekt mag zum Spaß gemacht worden sein, aber dennoch wird diese Über-Hardware zu einem guten Zweck eingesetzt: Sie rödelt nun an Daten aus der Krebsforschung im Rahmen des World Community Grid Projects herum. Die ganze Story, wie das Kühlsystem gebaut wurde, findet ihr drüben bei Total Geekdom. [Total Geekdom, via Gizmodo.com]

Bild von Total Geekdom

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