Wie sich Randi Zuckerberg weiter über die Privatsphäreeinstellungen von Facebook auslässt

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Wahrscheinlich habt ihr alle schon von Randi Zuckerbergs kleinen Fauxpas mit den Facebook-Privatsphäreeinstellungen diese Woche gehört. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass ihr nicht zu ihrem inneren Freundeskreis gehört, ist dann ja doch recht hoch, unterstelle ich mal. Aber Glück für uns alle, ein Vögelchen aus ihrem Freundeskreis hat da was aus ihrer Chronik gezwitschert.

Während Randi auf Twitter und Facebook die Leute ermahnt hat, etwas mehr Anstand zu haben (Der Tweet ist kurze Zeit später auf wundersame Weise wieder verschwunden), hat sie sich in ihrem Freundeskreis darüber ausgelassen, wie man mit der Situation umgehen soll. Situation heißt in diesem Kontext das völlig normale Foto, das sie versehentlich öffentlich gemacht hat und das daraufhin im Netz verbreitet wurde. Und dass das Bild mit der mehr oder minder harmlosen Unterschrift „Mark hat alle überzeugt, die ‚Poke‘-App herunterzuladen, und jetzt steht meine Familie herum und sextet. Awk. Ward.“ viral wird… wer hätte es gedacht?

Natürlich hat Randi, egal ob sie die Aufmerksamkeit genießt oder nicht, das nicht einfach so stehen lassen und hat stattdessen eine Grundsatzdiskussion vom Zaun gebrochen.


Irgendwie schon merkwürdig das Ganze aus dem Blickwinkel eines Facebook-Freundes von Randi zu lesen und die Kommentare so vieler Silicon Valley-Größen wie Googles Hunter Walk, der früheren Microsoft-Größe Robert Scoble zu lesen, den Tenor „Lass es auf sich beruhen“ bildend. Schon lustig, wie sie dieses Ziel um Kilometer verfehlt hat. Dem Motto ihres Bruders folgend – „Die Welt offener und vernetzter machen“ – hat jedenfalls einer ihrer 2300 Facebook-Freunde die Lacher auf sie gelenkt. Mehr Anstand. Ja Nee, ist klar, Randi. [Gizmodo.com]

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