Test: Samsung Galaxy Camera – Die Android-Frankensteinkamera

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"Android-Kamera". Das hört sich schon etwas seltsam an. Samsung vereint bei der Galaxy Camera zwei verschiedene Gerätekategorien. Leider stellt die Galaxy Kamera aber nur prototypisch dar, was eine mit dem Internet verbundene Kamera eigentlich können sollte.

Samsung Galaxy Camera – was ist das?

Eine 500 Euro teure Kompaktkamera mit einem 21fach-Zoomobjektiv, auf der Android Jelly Bean läuft. Die Kamera verfügt über ein eingebautes WLAN-Modul, GPS und LTE, so dass man sie mit dem Internet verbinden und seine Fotos mit Freunden teilen kann.

Für wen ist die Kamera interessant?

Den zwanghaften Instagram-Facebook-Twitterer. Oder Anwender, die ein Foto machen und sofort an einen Freund senden wollen. Mit anderen Worten, eigentlich für jedermann.

Design

Von hinten betrachtet könnte der wunderschöne, 4,16 Zoll große Touchscreen vom Samsung Galaxy SIII stammen. Von der Vorderseite aus wirkt das Gerät ein wenig wie die Samsung WB850F Digitalkamera. Verbindet man beides, kommt dabei die Galaxy Kamera heraus.

Im Betrieb

Die Kamera ist für eine gewöhnliche Kompaktkamera zu groß – und auch für ein Smartphone ist sie zu wuchtig. Der 4-Zoll-Bildschirm ist ein Touchscreen und zeigt nicht nur das Sucherbild, sondern bei Bedarf auch die Android-Oberfläche an.

Wenn man ein Smartphone als Fotoapparat einsetzt, leidet darunter die Ergonomie immer ein wenig. Die Galaxy-Kamera geht dieses Problem an, denn sie ist wie eine richtige Kamera mit Auslöser und einem Zoomhebel ausgerüstet.

Sie arbeitet wie eine gewöhnliche Point- und Shoot-Kamera mit einem Vollautomatikmodus und verschiedenen Motivprogrammen. Wer in den Expertenmodus wechselt, kann auch die Verschlusszeit, die Blende und die Belichungskorrektur erreichen und die Lichtempfindlichkeit einstellen. Das funktioniert intuitiv obwohl es schön wäre, wenn die Einstellmenüs nicht den ganzen Bildschirm verdecken würden.

Positiv

Das Gerät ist eine voll funktionsfähige Kamera, die mit dem Internet verbunden ist und euch Kontakt mit euren Freunden aufnehmen lässt.

Negativ

Auf Instagram hin wurde das Gerät nicht optimiert. Man kann mit der entsprechenden App weder das Zoom noch die manuellen Steuerungsmöglichkeiten der Kamera einsetzen.

Testhinweise

Eine ans Internet angebundene Kamera mit Android macht Sinn. Kamerahersteller haben in den letzten Jahren wenig Innovationen gezeigt um ihre Kompakten von den Smartphones abzuheben und lediglich WLAN und GPS in einige ihrer Geräte integriert. Bis dato war das ziemlich schlecht implementiert. Der Einsatz eines Allzweck-GUIs macht zudem mehr Sinn als die proprietären Lösungen, die wir bislang kennengelernt haben.

Samsungs Entscheidung, eine Kamera mit einem derart langen Zoom auf den Markt zu bringen, ist allerdings unverständlich. Klar sind viele Kunden an großen Brennweiten interessiert, aber das macht die Kamera sehr unhandlich. Wenn Samsung das Galaxy S III vielleicht mit einer schlankeren Kamera wie der MV900F verheiratet hätte, dann wäre die Galaxy-Kamera ein Gewinner.

Angesichts des hohen Preises müsste die Bildqualität besser sein. Die Fotos sind denen aus Smartphones zwar überlegen, aber ziemlich verrauscht und verzerrt. Die Akkulaufleistung ist ebenfalls nicht gerade hoch.

Fazit: Sollte man sie kaufen?

Vielleicht. Man kann mit der Galaxy-Kamera jede Menge Spaß haben. Vielleicht ist dieses Gerät aber einfach nur ein Spielzeug. Die Leute wollen zwar Bilder untereinander austauschen aber schließlich dann doch nicht auf eine hohe Bildqualität verzichten. Wir freuen uns jetzt schon auf eine verfeinerte, zweite Version. Wie wäre es mit einer Samsung Galaxy Kamera Mark II?

Technische Daten

Sensor: 16 Megapixel, 1/2,3 Zoll BSI CMOS

Interner Speicher: 8 GByte

Max ISO: 3200

Video: 1920 x 1080 30 und 1280 x 720 60/30

Bildschirm: 1280 x 720

Gizrank: 3

[Via Gizmodo.com]

Samsung Galaxy Camera

Tags :
  1. Kapitel – Testhinweise, letzter Satz:
    da steht tatsächl: “Allzweg-GUI”. Richtig wäre “Allzweck-…” Oder doch Holzweg? Oder alles weg?

  2. Tja, ich würd’ mal sagen, der Test kommt zu spät. Bei einigen wird das Ding unter’m Baum gelegen haben… naja, manch Einer wird’s trotzdem toll finden…

  3. Interessant, z.B. für investigative Journalisten (und ähnliche Anwender), die brisante, hochaufgelöste Fotos / Videos mit Zoom- Nutzung, live via UMTS ins Netz, bzw. an die Redaktion senden können, bevor die Kamera z.B. durch Zensurorgane beschlagnahmt oder zerstört wird…
    (Aber auch für live Katastrophen- Journalismus, Überwachung und für Spionage brauchbar)

    Dazu 2 Fragen / Anregungen:
    Kann man damit auch z.B. mit Bluetooth Headset auch telefonieren ?
    (Wäre sinnvoll, um die Fotos / Videos zeitgleich auch live kommentieren.)
    Kann man damit auch ein UMTS zu WLAN Umsetzer (Tethering) realisieren.

    Samsung beweist auch mit diesen Produkt, die Fähigkeit und Bereitschaft zu innovativen Technik.
    Weiter so !

    1. “Samsung beweist auch mit diesen Produkt, die Fähigkeit und Bereitschaft zu innovativen Technik.”
      Hättest du dich mal vorher informiert, bevor du was von Innovationen schreibst. Nikon hat eine Kamera mit Android im August vorgestellt, und im September auf den Markt gebracht. Das nennt man nicht Innovation, sondern Kopie.
      nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/coolpix/style/coolpix-s800c

      1. Auch wenns nicht in dein Weltbild passt:
        Die Galaxy wurd gradmal 2 Wochen nach der Coolpix vorgestellt. Und das mit deutlich besserer Hard- und Software.
        Hier hat Samsung in der Tat innovative Arbeit abgeliefert, auch wenn Nikon sein technisch veraltetes und unvollständiges Konzept 2 Wochen früher vorgestellt hat…

      2. Dann nimm halt die Polaroid SC1630, die wurde schon im Januar mit Android vorgestellt. Und wenn du, oder Sell jetzt immer noch meinen, dass das etwas Innovatives ist, dann solltet ihr euch vielleicht mal fragen, ob nicht euer Weltbild falsch ist. Und was nicht in dein Weltbild passt, ist natürlich veraltet, und unvollständig. Ja nee, is klar.

      3. @Marco (der ewig der Gestriger)
        Markteinführung Samsung WB850F = April 2012
        Markteinführung Nikon Coolpix S800c = September 2012
        Quelle = digitalkamera.de

        Demnach hat Nikon von Samsung kopiert,
        und nicht umgekehrt …

        PS: und auch für eine Kopie sind mindestens mehrere Monate notwendig !

      4. Dann kann man aber nicht von Innovation sprechen, wenn es noch Andere gab, die die selbe Idee hatten. Also ist es weder eine neue Idee, noch eine neue Erfindung. Nur eine weitere Kamera mit Android auf dem Markt.

  4. Polaroid hat tatsächlich etwas ähnliches nur ca. 3 Monate früher vorgestellt.
    Aber die nur 3 Monate reichen aber nicht aus, um ein Produkt serienreif zu kopieren !
    Ggf. gab es Praller- Entwicklung.

  5. Dabei handelt sich bei Polaroid nur um Datum der Vorstellung auf der CES Messe, nicht um Datum der voraussichtlichen Markteinführung. Auf solchen Messen werden oft nur Attrappen vorgestellt…

    Zitat aus CHIP.de = „Laut Polaroid soll das Kamera-Handy im April 2012 für 299 US-Dollar auf dem amerikanischen Markt erhältlich sein. Wann und ob das SC1630 nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt” (Also voraussichtlich im gleichen Monat wie Kamera von Samsung)

    1. Das Datum der Vorstellung oder Einführung ist nebensächlich. Es ist keine Innovation, weil auch schon Andere daran gearbeitet haben. Eine Innovation wäre es nur, wenn Samsung bis jetzt die Einzigen wären, die so etwas “erfunden” haben, und genau das haben sie eben nicht.
      Und wenn du mal bei youtube nach dieser Kamera und der CES 2012 suchst, wirst du feststellen, dass die da schon fertig war. Das heisst, Polaroid hat da auch schon 2011 daran gearbeitet.

      1. Marco, einem Samsung-Fanboy wirst Du mit sachlichen Argumenten nicht begegnen können, da er, wie in vielen anderen Diskussionen hier, durch seine samsunggeblendete Wahrnehmungsweise, den Tellerrand offensichtlich bereits erreicht hat und diese Argumente also entweder nicht verstehen kann oder will.
        Ob Samsung nun kopiert hat oder nicht, mag ich nicht beurteilen, aber für Innovation haben die sich bei mir nicht gerade einen Namen gemacht. Display größer, mehr Rechenleistung, mehr mehr mehr… Das war bisher das einzige, was ich in der Entwicklung bestehender Geräteklassen feststellen konnte. Dazu noch das Kindergarten verhalten, dass z.B. bei der Smartphonewerbung an den Tag gelegt wurde, weil man offensichtlich nicht mit richtigen Argumenten punkten konnte. Ebenso gibt es hier Doppelmoralen (Stichwort FRAND) und und und. Damit hat Samsung bei mir sein letztes bisschen Glaubwürdigkeit verspielt. Daher habe kann ich mich auch dem Gedanken der geplanten Obsoleszenz bei Samsung gut anfreunden. Dies kam zum einen bei der aktuellen Ausfallserie der Galaxy SIII wieder zur Sprache, aber auch bei den Displays hört man da so einiges. Ich habe schon Angst, wann mein Samsung-3D-LCD mir um die Ohren fliegen wird. Ein in etwa zeitgleich gekauftes Gerät aus meinem Bekanntenkreis hat die 24 Monate nur so eben überstanden. Ein Galaxy SII (15 Monate) und ein Galaxy SIII (5 Monate) aus meinem Bekanntenkreis haben auch schon den Dienst quittiert. Ihr könnt ja mal bei Google nach dem Thema suchen… Schade, dass man sich in letzter Zeit so lächerlich macht. Früher habe ich viel von Samsung gehalten. Im Keller steht noch ein riesiger Röhrenmonitor von Samsung. Hat damals über 1000DM gekostet und funktionierte zu letzt noch. Daraufhin habe ich sogar meinen Eltern in der aufstrebenden LCD-TV-Zeit zwei Samsung-TVs angedreht, die nicht gerade billig waren. Heute würde ich das bestimmt nicht mehr tun.

        MfG

        Ps.: Super, der Reload-Bug ist weg!

      2. @Hans Maulwurf
        Nenne mal einige Beispiele für die in deinen Beitrag behaupteten:
        Zitat: „Argumente … entweder nicht verstehen kann oder will“.

      3. @Sell: Ehrlich gesagt verstehe ich Deine Aufforderung nicht ganz. Was willst Du nun hören? Beispiele für Argumente, die Du nicht beachtest oder die Stellen an denen Du sie nicht beachtest? Es steht doch alles da, die Kameras der anderen Hersteller sind mindestens zur gleichen Zeit in der Entwicklung gewesen und funktionierende Prototypen wurden gezeigt. Willst Du nun behaupten, dass BEIDE Firmen gleichzeitig bei Samsung spioniert haben? Eher unwahrscheinlich und falls doch, wäre es höchst bedenklich wie gut Samsung sich dann vor der Spionage schützt. Daher kann man das jedenfalls schon mal stehen lassen, dass Samsung bestimmt nicht innovativer ist als andere. Und ob Samsung abgeschaut hat, möchte ich nicht beurteilen. Ich traue es Ihnen zumindest noch zu, dass sie da auch selbst drauf gekommen sind und die Komponenten haben sie ja bereits aus beiden Geräteklassen auf Lager.
        Aber genau so ist die Möglichkeit Fotos direkt ins Internet zu übertragen nichts neues, das gibt es schon länger. Nur wurde dafür kein eigenes Mobilfunkmodul genutzt, sondern WLAN in Verbindung mit einem Hotspot, welcher Sinnvollerweise auch das mitgeführte Smartphone sein kann. Und nein, damit sind nicht diese günstigen WLAN-SD-Karten gemeint, sondern ins OS der Kamera integrierte native Funktionen. Für mich ist dieser Ansatz auch viel gebräuchlicher, da ich nicht noch eine neue Karte für die Kamera ordern möchte, sofern dies überhaupt beim Betreiber noch möglich ist. Dies birgt unter anderem höheren Energieverbrauch, höhere Kosten und höheres Missbrauchsrisiko. Schönen Dank, darauf würde ich persönlich verzichten. Aber für Manch einen gibt es vielleicht auch Argumente für diese Art der Nutzung.
        Und zu guter Letzt finde ich, dass Polaroid mit den wechselbaren Objektiven in diesem Segment dann doch wieder ein Alleinstellungsmerkmal auf seiner Seite hat und somit ein klein wenig innovativer ist. Der nächste Schritt wären nun noch Professionelle Kameras oder auch Videokameras mit vollwertigem Mobile-OS und entsprechenden Apps für die Live-Modifizierung und Streaming. Fernsteuerung, Live Webcasts, etc… everything is possible. Mal sehen was noch so kommt und wer es anbietet.

        @Marco: Zumindest auf Samsungs Gehaltsliste muss er wohl stehen… ;-)

  6. @Marco
    Das beweist aber Nichts !
    Samsung kann bereits 2011 oder früher, auch an solchen Projekten gearbeitet haben…
    Eine Parallel- Entwicklung ist nicht selten.

    1. Eine Parallelspionage auch nicht… Das Gegenteil ist auch nicht bewiesen. Aber wie gesagt, es kann sein, muss aber nicht.

      1. Warum soll ich deine Meinung teilen? Macht keinen Sinn. Merkst du selbst, oder? Hast wahrscheinlich zu oft in den Spiegel geschaut.

      2. @Gustav: Ich klatsche mal für Dich. Und zwar genau drei mal im Zwei-Sekunden-Abstand. Warum ich das tue? Du hast es geschafft in einem Beitrag, dessen Kern Apple nicht mal im entferntesten tangiert, Apple doch wieder zu Deinem Feindbild und Wurzel allen Übels zu machen. Es scheint so, als ob es für die heilige Samsung-Kuh der einzige Feind nur Apple sein kann. Ist das eigentlich so eine Art Makro, welches bei jeder Kritik an Samsung automatisch abgespielt wird?

    1. Can, ich sehe mich hier aus meiner Sicht nicht in einem Streit. Ich behaupte zumindest für meinen Teil nicht nur mit Bauchgefühlen zu argumentieren und immer wieder Fakten einzustreuen die einer Diskussion an sich zuträglich sind. Allerdings kann ich es gut nachvollziehen, wenn manche Leute inzwischen gewisse Firmennamen nicht mehr hören können und durch das ständige Getrolle genervt sind. Mir geht es zumindest inzwischen so und ich wünschte mir, dass so mach inhaltloser Kommentar nicht veröffentlicht würde. Da dem aber nicht so ist, wird es wohl immer wieder zu solchen Dialogen kommen. Oder sind aus Deiner Sicht vollkommen zusammenhangslose Kommentare wie die von Gustav angebracht? Falls dem so sein sollte, täte es mir sehr leid.

    2. Das hat nichts mit Streiterei zu tun, hier werden ganz einfach bloss Texte kommentiert, die falsch sind, siehe Innovation. Und das wird ja wohl noch erlaubt sein. Ausserdem ist das ja auch der Sinn, wenn ein Artikel eine Kommentarfunktion zur Verfügung stellt, dass man diese dann auch nutzt. Und wenn jeder derselben Meinung/ Ansicht wäre, dann ist das ja auch langweilig. ;-)

  7. Auch wenn der letzte Kommentar schon eine Weile zurückliegt, möchte ich trotzdem noch meinen Senf dazugeben, sonst hätte ich das alles umsonst gelesen.

    Mal ehrlich wie kann man bei soetwas von Innovation sprechen?,
    seit dem Smartphone ist es doch möglich Bilder gleich nach dem Erstellen ins Netz hochzuladen.

    Ansich ist das einfach nur ein Smartphone mit besserer Kamera … Die Einbindung von Android, 3G, Wlan etc ist also nichts weltbewegendes, machtbar wäre das bereits zur Einführung der ersten Smartphones gewesen.

    Lediglich verkauft sich die Kamera jetzt wsl besser, weil es viel mehr (private) Personen gibt die Interesse haben ihre Facebook-Bilder-Sucht mit der Menscheit zu teilen und deshalb stündlich iwelche Bilder posten müssen.

    Das man das Gerät womöglich anderweitig sinnvoll nutzen kann, wie oben auch bereits erwähnt, möchte ich nicht in Frage stellen.

  8. Wäre nicht ein flaches, leichtes und billigeres Gerät, das bei dem Prozessor, Touchscreen und anderen Smartphone-Komponenten spart nicht erfolgreicher? Eine Fusion aus Minikamera und Mittelklasse-Smartphone wäre mir lieber!

  9. …Hallo,
    es geht nicht um “wer hat zuerst”, sondern um die Umsetzung eines Konzeptes! Schlecht ,gut oder besser!
    Nach dem einige Zeit im Umgang mit dieser Kamera verstrichen ist:
    Bildqualität annehmbar (aber besser wäre mehr) ,aber für den Preis erhält man ja nun schließlich auch
    mehr als nur eine Kamera, so muß man auch etwas für die anderen zusätzlichen Funktionen auch
    bezahlten – klar – deshalb beim Preisen bitte nur Gleiches mit Gleichem vergleichen.
    Das große Display ist unschlagbar! Es zeigt, was man eben alles sehen möchte, kann es zeigen,
    auch ohne PC und die Kamera ist so z.B. auch nachts im Dunkeln absolut super zu handhaben und
    man muß nicht im Dunkeln nach kleinen Tastern am Gehäuse suchen oder fühlen – einfach nur gut!
    Den 21-er Zoom möchte ich nicht missen und die Bildstabilisation funktioniert erstklassig und macht
    ein Stativ weitgehend überflüssig (zumindest beim Hausgebrauch-“Modus”).
    Die Möglichkeiten der kabellosen Bildübertragung machen ebenso Sinn und warum nicht auch mal
    ein wichtiges Bild gleich bearbeiten und per Email verschicken oder in einem Cloud-Speicher deponieren.
    Alles in Allem habe ich nur die Befürchtung, daß diese Art von Kameras nicht mehr so langlebig sein
    werden (Display) und somit nicht mehr so werthaltig wie gute Spiegelreflexkameras etc..
    Ein Verkäufer sagt heute (beim Verkauf eines Handys z.B.): warum den Akku wechseln wollen, sie
    haben ein Handy doch sowieso nicht mehr als 2 Jahre. In diesem Punkt zeigt sich der Charakter unser
    Gesellschaft, der sich auch immer mehr in den modernen Kameras spiegeln wird.

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