Radarsignale dank Quantenphysik (fast) nicht störbar

Das Radar ist seit Jahrzehnten der Standard, um Flugobjekte auszumachen. Dennoch ist es nicht fehlerfrei und mit der richtigen Technologie austricksbar. Forscher der University of Rochester entwickeln nun aber mit Hilfe der Quantenphysik eine sicherere Version.

Um ein Radarsignal zu stören, gibt es einige Möglichkeiten. Zum einen kann man sich sogenannter Düppel bedienen, die seit dem Zweiten Weltkrieg Radarstrahlen reflektieren. Zum anderen gibt es eine weitaus kompliziertere Variante, bei der man das Radarsignal abfängt, modifiziert, und die falschen Informationen zurücksendet. Genau diese zweite Möglichkeit wollen Wissenschaftler nun ausschließen.

Das neue System nutzt polarisierte Photonen zur Erkennung und Darstelung von Objekten. Will nun jemand diese Photonen abfangen und modifizieren, ändert sich ihre Polarisation. Somit kann man nicht nur einfach feststellen, ob jemand etwas am Signal geändert hat, sondern auch die Änderungen leicht wieder rückgängig machen. [Engadget]

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2 Antworten auf Radarsignale dank Quantenphysik (fast) nicht störbar

  1. Dingenskirchen
    17.Dez. 2012 15:12

    Ein Radarsignal mit polarisierten Photonen – so, so!

    • Phippu
      17.Dez. 2012 19:11

      Wiso, ist doch genial! So sieht man wenigstens was uns CERN und co. direkt nützt…

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