Google stampft wieder unbeliebte Dienste ein

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Und wieder ist es diese Jahreszeit: Google schiebt seine einsamen und ungeliebten Dienste aufs Altenteil. Dieses Jahr sind es Google Sync und ein paar eher obskure Kalenderoptionen, die in die große, ewige Cloud im Software-Himmel geschoben werden.

Google Sync war eine Schnittstelle für Google Mail, Calendar und Contacts, um mittels des Microsoft Exchange ActiveSync-Protokolls mit Mobilgeräten und Outlook synchronisiert zu werden. Die Einführung des neuen CardDAV Open Protocol bietet die selbe Funktionalität. Ab 30. Januar wird es also nicht mehr möglich sein, neue Google Sync-Accounts zu registrieren. Bestehende Accounts bleiben aber zunächst unberührt, und für Unternehmen bleibt Google Sync über die Google Apps zunächst erhalten.

Die anderen Dienste, die in die ewigen Jagdgründe ds Internets einziehen werden, sind an sich eher bestimmte Features. Ab sofort kann man etwa nicht mehr per SMS seinen Kalender verwalten, Termin-Slots werden ab 4. Januar nicht mehr verfügbar sein und wir können auch Punchd – dem digitalen Bonusmarkensammelheft, von dem ihr wahrscheinlich noch nie gehört habt – am 7. Juni 2013 Lebewohl sagen. Für weitere Informationen besucht am besten die offizielle Liste des Google Blogs, aber insgesamt gibt es keine Einstellungen, die die Welt in den Abgrund stürzen könnten. Dieses Mal. [The Google Blog via Gizmodo.com]

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