Samsung Galaxy Note 3 mit 6,3-Zoll-Screen?

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Als Samsung das Galaxy Note 1 vorstellte, konnten sich viele nicht vorstellen, mit einem „Phablet“ in der Tasche durch die Gegend zu renne. Doch die Mischung aus Phone und Tablet erweist dich als echtes Arbeitstier und verkaufte sich entsprechend gut. Nachdem sich beim Glalaxy Note 2 vor allen die inneren Werte verbesserten, soll das Note 3 angeblich nochmal wachsen - statt 5,5 Zoll Display im Note 2 wird dann angeblich ein 6,3 Zoll AMOLED verbaut. Fett!

Samsung teilte ungewöhnlich schnell Absatzzahlen mit, um die neue Gerätekategorie zu rechtfertigen. Wie das Unternehmen letzten Monat erklärte, hat es innerhalb von acht Wochen nach dem Verkaufsstart fünf Millionen Einheiten des Galaxy Note 2 abgesetzt. Das entspricht der doppelten Rate des Originals.

Die Carrier mögen das Gerät, weil es sich an gut situierte Nutzer wendet, die bereit sind, teurere Mobilfunkverträge abzuschließen. Samsung sieht das Note als Ergänzung zu seinem Flaggschiff-Smartphone Galaxy S3, das sich nahezu gegenüber Apples iPhone 5 behaupten kann.
[mit Material von Björn Greif, ZDNet.de, via News.com]

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  1. Samsung nervt einfach nur… Wer blickt da noch durch? Irgendwann werden nicht die Cases ans Gerät sondern das Gerät an Cases angepasst; für jeden Millimeter ein entsprechendes Device.

    Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie einfach nur planlos agieren.

  2. Hab letztens im Zug einen mit nem Note 2 gesehen. Das sah aus, wie er sich das Teil ans Ohr gehalten hat. Und dann hat ers fast nicht mehr in seine Hostentasche reingekriegt. Obwohl das n ziemlich großer Typ war, hats sogar noch oben nen cm rausgeschaut.

  3. Hat er sich damit dann auch hingesetzt? Stelle es mir schwer vor… ;-) Zum Telefonieren auch nicht ergonomisch. Man muss so etwas schon mögen – meins wäre es nicht.

  4. Ich frag mal meinen Übungsleiter, wie er es immer schafft mit seinen 1,73m und engen Jeans sein Note ohne Probleme in und aus der Jeans zu bekommen.
    Vielleicht muss man aber auch in der IT sein, um über Kommentare schmunzeln zu müssen, die sich alle nur um den Style kümmern

    1. … ich bin in der IT-Branche tätig. Es hat doch nichts mit Style zu tun, wenn es aus meiner Sicht kein Telefon mehr ist sondern eher ein Tablet. Und sollte ich mir mal eins gönnen, dann bestimmt etwas größer als ein Note.

  5. 6,3 Zoll ist OK,
    und passt noch in die Brusttasche von Business- Hemden rein. (Z.B. von Olymp oder Eterna)
    Zusätzlich passt noch Geldscheinbündel und Kreditkartenstapel in solche Hemd- Taschen.
    In Asien (und in Ebay) gibt es bereit länger 6 Zoll Smartphones für weniger als 200 Euro. (sogar als Dual- SIM)
    Große Smartphone Displays schonen die Sehkraft, bieten bessere Lesbarkeit, und Fähigkeit mehr Information anzuzeigen.
    Besonders dankbar sind Lesebrillenträger, also z.B. kaufkräftige Zielgruppen ab 40 oder Intellektuelle.
    Und wer kleine Hände hat, der kann einen kabellosen Bluetooth Headset nutzen.
    Und die „Luschen“ ohne Selbstwertgefühl, die Smartphone nur wegen Aussehen zum Blenden nötig haben, können sich ein überteuertes und technisch rückständiges Apfel, mit auch überteuerten Handyvertrag holen…

  6. Die demografische Entwicklung, mit immer mehr älteren Menschen bestätigt den Bedarf an Smartphones mit Sehkraft schonenden großen Displays…

    1. Das ist doch Unsinn… Seniorentelefone sind auch nicht so groß. Und wenn Senioren Surfen wollen, dann werden sie an sich mit einem Tablet wohl auch eher glücklich. Aber es mag ja Leute geben die kein Tablet wollen oder nur ein Gerät (neben einem evtl. vorhandenen stationären/vollwertigen) besitzen wollen. Für diese Leute wohl der beste Kompromiss aus Mobilität und Darstellungsgröße.

      1. Gemeint waren in erster Linie Menschen mit Lesebrille, also oft Zielgruppen ab 45 Jahre oder Intellektuelle, damit diese bei sichten von kleinen Smartphone Displays, NICHT jedes mal die Lesebrille anziehen müssen… Und auch die Sehkraft durch kleine Display nicht verschlechtern.
        -
        Und Seniorentelefone sind keine Smartphones !
        Seniorentelefone beschränken sich meistens auf Funktionalitäten wie: große Tasten + großes Display für angewählte Rufnummer + Lautes Lautsprecher und Notruf-Funktion.
        TIPP: Seniorentelefone sind auch gut als Handy für Vieltelefonierer die oft anwählen, bzw. für Menschen mit großen Fingern, die auf kleinen Tasten nur schlecht tippen können.

      2. @Sell:
        Das größere Display würde Leuten mit Sehschwäche aber nur etwas bringen, wenn im Gegenzug die Schriftrgrößen skaliert würden oder die Auflösung nicht im gleichen Zug erhöht würde. Da muss ich allerdings gestehen, dass ich nicht über die Auflösung des Galaxy Note informiert bin. Bei den Tablets ist die Schriftgröße jedenfalls nicht aufgrund des größeren Displays gleich auch größer dargestellt.
        Wer hat eigentlich behauptet, dass Seniorentelefone Smartphones wären? Es ging hierbei um den Vergleich der Notwendigkeit eines größeren Gerätes Zwecks Erhöhung der Ergonomie. Seniorentelefone benötigen eben nicht die Größe eines Notes um Eingabefreundlich zu sein. Du gehst sogar noch weiter und überträgst das auf Leute mit großen Fingern. Auch hier kann ich das Argument nicht ganz gelten lassen. Natürlich ist es einfacher auf einem Riesendisplay die Ziffern zu treffen. Dieser Unterschied ist jedoch gegenüber einem handelsüblichen Smartphones so minimal, dass für mich die Nachteile in anderen Bereichen der Ergonomie überwiegen würden. Die Zifferntasten eines “normalgewachsenen” Telefons übertreffen die Größe der Tasten von guten alten Hardwaretastaturen bei weitem und müssen nicht mal präzise getroffen werden, es reicht ja den überwiegenden Teil des Fingers in dieses Tastenfeld zu bewegen. Das sollte eigentlich ohne Probleme zu schaffen sein. Und hierzu habe ich ein gutes Beispiel in meinem Bekanntenkreis – mit großen grobmotorischen Handwerkerhänden. Er hatte mal ein Note – in erster Linie wegen der Displaygröße um Filme zu gucken. Das wurde Ihm aber auf Dauer doch zu unhandlich und nun hat er eins dieser neuen und wie ich finde wirklich nett anzuschauenden Xperia von Sony. Er kommt mit seinen Pranken da ganz gut mit klar und ist happy.
        Ich würde also wie gesagt nicht aus solchen Gründen ein Note in Erwägung ziehen. Höchstens als Ersatz für ein Tablett UND ein Smartphone. Aber das wird bei mir nicht so schnell passieren, mal abgesehen davon das es meinen Geschmacksnerv nicht trifft. Designtechnisch und von der Qualitätsanmutung würde ich außerhalb des “Appleuniversums” Sony, Nokia und HTC noch immer den Vorrang geben.
        Beste Grüße,
        Hans Maulwurf

    2. @Gizmodo: Ein mal Veröffentlichen reicht dann. Aber die Seite ist in Bezug auf redaktionell betreute Artikel etwas buggy. Die Message ist französisch und die noch zu prüfenden Kommentare werden manchmal angezeigt und manchmal nicht.
      Beste Grüße

  7. Ich oute mich mal:
    Ich bin seit ein paar Wochen stolzer Besitzer eines Galaxy Note 2,
    und ja es ist sehr groß, aber man gewöhnt sich daran
    Was die Taschentauglichkeit angeht: bis jetzt hatte ich noch keine Hose an, wo das Telefon/Tablet nicht reingepasst hat, und beim gemütlichen im Internet Surfen, abends im Bett, oder unterwegs ist das 5,5 Zoll Display wirklich ein Traum, und das mit dem Stylus ist in unserer Gesellschaft, wo man nach dem schnellen Essen im Amerikanischen Schnellrestaurant noch schnell in Foren gucken will ohne das das Display gleich verschmiert ist auch super..

    Allerdings wenn man es auf einem dieser Austellungsständer im Elektromarkt sieht, oder bei anderen Leuten, dann ist es natürlich ein Monster, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, dann ist es perfekt :)

    Allerdings wären mir persönlich 6,3 Zoll beim Note 3 wirklich zu groß..

    Leistungstechnisch ist das Note 2 dem S3 meiner Meinung nach aber ein gutes Stück überlegen :)

  8. Was ich noch vergessen hab : Es gibt keine zu großen Handy, es gibt nur zu kleine Taschen :)
    Ich war gerade Radfahren, und zumindest in der Seitentasche meiner Zipp Upp Hose machte das Note 2 keine Probleme..
    Ich hatte das Handy schon in einer Jeans dabei…

    Allerdings in einer Hautengen Modell Jeans würde ich es nicht gerade tragen..

    (man spart bei dem Handy übrigens eine Menge Geld, wenn man es nicht mit einem Vertrag finanziert, sondern es als freies Handy aus einem lange gereiften Sparschwein kauft.. )

  9. Ich finde diese Diskussion lustig, vor allem vor dem Hintergrund, dass vor wenigen Jahren noch viele schrieen, dass das iPhone Ihnen viel zu riesig für die Hosentasche sei. Wie schnell sich das doch geändert hat… Jetzt ist es vielen schon wieder zu klein. ;-)

  10. 6,3 Zoll ist OK,
    und passt noch in die Brusttasche von Business- Hemden rein. (Z.B. von Olymp oder Eterna)
    Zusätzlich passt noch Geldscheinbündel und Kreditkartenstapel in solche Hemd- Taschen.
    In Asien (und in Ebay) gibt es bereit länger 6 Zoll Smartphones für weniger als 200 Euro. (sogar als Dual- SIM)
    Große Smartphone Displays schonen die Sehkraft, bieten bessere Lesbarkeit, und Fähigkeit mehr Information anzuzeigen.
    Besonders dankbar sind Lesebrillenträger, also z.B. kaufkräftige Zielgruppen ab 40 oder Intellektuelle.
    Und wer kleine Hände hat, der kann einen kabellosen Bluetooth Headset nutzen, den es schon ab 10 € gibt.

    1. Also ehrlich gesagt finde ich es weder besonders sicher, noch komfortabel oder stylisch sein Smartphone in der Brusttasche zu tragen, aber das muss ja jeder selbst wissen. Ich finde es schon seltsam ein iPhone dort zu tragen und ein Note habe ich noch niemanden in der Brusttasche tragen sehen.
      Aber was möchtest Du uns denn mit den 200 Euro Geräten sagen?
      Bzgl. der Ablesbarkeit größerer Displays, lies mal bitte meinen Kommentar weiter oben.
      Welche Forschungen hast Du eigentlich angestellt um deine genannten Zielgruppen zu verifizieren? Du kannst zumindest die von dir vermutete Motivation der genannten Zielgruppen offenlegen. Tragen nur Kaufkräftige Bürger über 40 Lesebrillen oder Intellektuelle? Ich kann diese Verbindung nicht herstellen. Ich denke, dass der Erfolg des Note vor allem darauf beruht, dass diese Nische nicht so stark umkämpft ist und es nicht sehr viele ähnliche Geräte auf dem Markt gibt. Dazu zählt natürlich vor allem auch die technische Ausstattung, welche unbestritten ganz gut ist. Würden sich hier aber mehr Hersteller tummeln, wäre die Nische schnell abgeschöpft und kaum neue Käuferschichten gewonnen. Daher sehe ich diesen Erfolg als sehr relativ an.
      Meinst Du das eigentlich ernst mit dem Bluetooth Headset? Selten so gelacht. Abgesehen davon, dass die Bedienung sich nicht vollständig durch Sprachesteuerung ersetzen lässt, würdest Du wohl kaum gelten lassen, wenn ich sagen würde das iPhone-Display ist genau so gut ablesbar wie das des Notes. Man muss nur immer eine Lupe verwenden…

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