Die 11 überteuertsten Gadgets aller Zeiten

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Einige Unternehmen glauben, dass sie beliebig viel Geld für ihre Gadgets verlangen können. Das Resultat sind Produkte, deren Preise maßlos übertrieben und die nicht marktgerecht sind. Wir haben eine Liste der Gadgets und Rechner zusammen gestellt, bei denen der Preis im Vergleich zur Konkurrenz und wegen ihrer Leistung viel zu hoch war.

Hier sind 11 wirklich erschreckende Beispiele der überteuersten Gadgets aller Zeiten.

Microsoft Surface RT (479 Euro)


Mit seinem Basispreis von 479 Euro kostet Microsofts erstes Tablet so viel wie die vierte Generation des iPad, dem etablierten Marktführer im Tabletbereich. Das attraktive Surface hat einen schlechteren Bildschirm als das iPad, läuft ungefähr 5 Stunden kürzer und zum Start gab es nur wenige wirklich gute Apps für des neue RT-Betriebssystem.

Das stark beworbene Touch Cover mit seiner Tastatur kostet noch einmal extra. Insgesamt sind es dann mit dem Touch Cover 579 Euro und das für ein neues, noch nicht erprobtes Tablet.

Voodoo Envy 133 (2099 bis 3.299 US-Dollar)


Eines der am meisten erwarteten Produkte 2008 war das 0,7 Zoll dünne Envy 133 Notebook. Aber mit einem Basispreis von knapp 2.100 US-Dollar und 3.300 US-Dollar in Vollausstattung war das Notebook viel zu langsam und rechtfertigte den Preis nicht.
Das teuerste Modell mit 1,8 GHz Core 2 Duo, 2 GByte RAM und einer extrem langsamen 64 GByte SSD war nicht gerade ein Geschwindigkeitsdämon. Außerdem lief es nur 2,5 Stunden.

Apple Lisa (10.000 US-Dollar)


In den frühen 80ern hatten noch nicht viele Menschen einen Rechner mit grafischer Oberfläche gesehen. Zwar hatte Xerox seit den 70ern mit GUIs experimentiert und mit dem Xerox Star 8010 1981 auch einen derartigen Rechner auf den Markt gebracht, aber erst Apples Lisa brachte 1983 den Massen bei, dass Rechner mit grafischen Benutzeroberflächen ausgestattet sein können.

Leider kostete das Privileg, mit Apples 12 Zoll-Display mit 720 x 360 Pixeln in Schwarzweiß spielen zu können, lockere 10.000 US-Dollar. Heute wären das 22.000 US-Dollar. Ein Apple IIe der damals als Homecomputer angeboten wurde, kostete gerade einmal 1.395 US-Dollar und ein Compaq Portable PC 3.590 US-Dollar.

Nokia Booklet 3G (1.720 US-Dollar in zwei Jahren)


Netbooks mit einem 2-Jahres-UMTS Vertrag waren schon immer eine schlechte Entscheidung aber das Nokia Booklet 3G aus dem Jahr 2010 schlug dem Fass den Boden aus. Es kostete zwar nur 299 US-Dollar aber dazu kam noch ein Vertrag mit AT&T, der monatlich 60 US-Dollar kostete und zwei Jahre lief.

Vielleicht dachten Nokia und AT&T, dass das Mac-artige Erscheinungsbild des Geräts mit Alugehäuse die Kunden anlocken würde und dass sie nicht mitkriegen würden, dass im Gerät ein 4.200 U/min-Laufwerk und ein schmerzhaft langsamer Atom Z530 Prozessor arbeiteten.

DIVX (499 US-Dollar und 4,50 US-Dollar pro Scheibe)


Wer würde 500 US-Dollar ausgeben um die Möglichkeit zu bekommen, jeweils 4,50 US-Dollar zu zahlen, wenn er sich einen Film ausleiht? Das war die Idee hinter DIVX, einem Filmleihsystem aus den späten 90er Jahren.

Nachdem man den DIVX Player für 500 US-Dollar angeschafft hatte, konnte man aus einem Angebot von 400 Filmen zu jeweils 4,50 US-Dollar wählen. Nachdem man den Film abgespielt hatte, lief er 48 Stunden später ab und man konnte entweder die Scheibe wegwerfen oder nochmal 3,25 US-Dollar zahlen,um noch einmal zwei Tage lang den Film sehen zu dürfen. Der Hersteller wollte den Kunden das als Vorteil gegenüber normalen Videotheken verkaufen, die eine verspätete Abgabe mit Gebühren belegten. Dennoch: Der Player kostete 100 US-Dollar mehr als ein gewöhnlicher DVD-Player und die Discs waren teurer als das Mieten normaler Filme in der Videothek.

BlackBerry PlayBook ( 499 US-Dollar)


Die Research in Motion-Chefs Mike Lazaridis und Jim Balsillie müssen einige vergiftete Brombeeren gefüttert haben, als sie den Preis für das erste Tablet des Unternehmens verkündeten. Das war im Frühjahr 2011. Für 499 US-Dollar – soviel kostete das damals aktuelle iPad 2 auch, wurde das Blackberry Playbook angeboten, obwohl es einen deutlich kleineren Bildschirm hatte und ein Betriebssystem, das so halbgar war, dass anfangs nicht einmal ein nativer E-Mailclient dabei war. Innerhalb weniger Monate fiel der Preis des Playbooks dann auch dramatisch. Heutzutage gibt es die Geräte immer noch – für rund 180 US-Dollar, was immer noch zu teuer ist. Die viel besseren 7 Zoll Androidgeräte wie das Nexus 7 oder das Amazon Kindle Fire kosten ungefähr genauso viel und bieten eine wesentlich bessere App-Auswahl.

Motorola Laptop Dock (499 US-Dollar)


Ein Dual-Core Smartphone ist schneller als ein alter PC, also warum verwendet man es nicht als solchen? Das war die Motorola-Denke, als das Unternehmen das Laptop Dock auf den Markt brachte, eine Tastatur-Bildschirmkombination, mit der das Atrix G4 in ein Notebook verwandelt wurde, auf dem das Browser-basierte Webtop OS lief.
499 US-Dollar kostete das Laptop Dock oder 300 US-Dollar – wenn man es gleich mit dem Atrix zusammen kaufte. Das 11,6 Zoll große Laptop Dock kostete genau so viel oder mehr als ein ausgewachsenes Windows 7 Netbook, auf dem ganz normale Windowsprogramme liefen. Dazu kam dann noch eine schlechte Tastatur, die schlimmer war als die der Netbooks.

Apple Macintosh G4 Cube (1.799 US-Dollar)


Wieviel mehr Geld legt man oben drauf, um eine sexy Hardware zu bekommen? Wer im Jahr 2000 ein Apple Fan war, sollte 1800 US-Dollar für den PowerMac G4 Cube ausgeben, dachte sich Steve Jobs. Dafür bekam man eine würfelförmige Ausgabe von Apples PowerMac G4 Desktop. Damals kostete ein iMac 1000 US-Dollar und weniger und da war der Bildschirm schon dabei. Wer mehr Leistung brauchte, kaufte sich einen PowerMac G4 Tower mit besserer Leistung und Upgrademöglichkeiten.

Motorola Xoom (1.079 US-Dollar innerhalb von zwei Jahren)


Als 2011 das erste echte Android Slate auf den Markt kam, waren Google und Motorola einfach mal ein Jahr zu spät dran und wollten hunderte von Dollar mehr als Apple.
Damals kostete ein iPad 2 mit WLAN 499 US-Dollar oder 629 US-Dollar mit 3G-Modul und ohne Vertrag. Das Motorola Xoom kostete 599 US-Dollar und man musste eine zwei-Jahres-Vertrag mit Verizon für mindestens 20 US-Dollar im Monat abschließen oder 799 US-Dollar ohne Vertrag zahlen. Während es für das billigere iPad 2 tausende von Apps gab, wurden für das Xoom nur lächerliche 46 für Tablets angepasste Apps angeboten.

IBM PCJr (669 bis 1.269 US-Dollar)


Der IBM PCJr (PC Junior) von 1983 war in jeder Hinsicht zu teuer. Für 1.269 US-Dollar mit dem absolut notwendigen Floppylaufwerk (669 US-Dollar ohne) war der PC Jr. zwar deutlich günstiger als ein voll ausgestatteter IBM PC aber gleich auf mit dem Apple IIe und deutlich teurer als der 200 US-Dollar teure Commodore C64 oder der 150 US-Dollar teure TI-99/4A.

Leider hatte der JR auch noch eine furchtbare Chiclet-Tastatur, die sich kaum bedienen ließ, war langsam und hatte mit vielen PC-Programmen Kompatibilitätsprobleme.

Newton MessagePad 2100 (1.000 US-Dollar)


Um 1997 herum hatte Apple die Software verbessert und zahlreiche Probleme mit der Handschrifterkennung seines Newton PDA gelöst. Vielleicht wegen dieser Verbesserungen dachte Apple, dass man einen Preis von 1000 US-Dollar für das Graustufenmodell verlangen könnte – das war mehr als manche PCs kosteten.

Ungefähr zur gleichen Zeit kostete der PalmPilot Personal rund 300 US-Dollar. Ja, der Newton hatte den besseren Prozessor, mehr Speicher und einen größeren Bildschirm aber keines dieser Features rechtfertigte die Ausgabe von 700 US-Dollar mehr.

[Via Avram Piltch – Laptop Mag, Gizmodo.com]

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  1. Und wo bitte schön in dem Artikel findet sich dass iphone ? welches mal mit Vertrag umgerechnet 1100€ kostete oder das Macbook Retina mit über 2200€ ? Apple Produkte können heute noch nicht mal mp3’s abspielen. LOL

    1. 1.: iPhone
      2.: MacBook – und der Preisaufschlag relativiert sich ein wenig, wenn man nicht mit Billig-Modellen, sondern mit Geräten aus dem gleichen Segment vergleicht. Klar, auch dann sind es 800 € mehr als ansonsten vergleichbar ausgestattete Markengeräte kosten, davon kann man aber wieder ein paar € für das bessere Display (auch wenn der einzige Grund für die Vervierfachung der Auflösung und die damit verbundenen Krämpfe zu sein scheint, dass Programmierer für Mac OS nicht auflösungsunabhängig arbeiten können) abziehen. Und vom Rest kaufen die Lemminge halt das Gefühl, mit einem in China zusammengekloppten Massenprodukt sonstwie individuell zu sein.
      3.: Apple-Produkte oder Appleprodukte
      4.: http://de.wikipedia.org/wiki/Apostroph#Regelkonforme_Verwendung_im_Deutschen
      5.: Die Aussage, Produkte von Apple könnten mit dem Format nicht umgehen, ist falsch.

      1. Zumal Appke die SSD´s für einen absoluten Mondpreis anbietet. Das ist schade, ich wollte mir das Teil eigentlich zulegen, kann aber nicht mit einem Gerät auf DAuer arbieten, bei dem ich immer das gefühl habe, ich würde über den Tisch gezogen.

    2. Dass das Surface RT die Liste der “11 überteuertsten Gadgets ALLER ZEITEN” anführt, sagt eigtentlich schon alles. Das Surface ist sicherlich nicht günstig. Ich würde aber so weit gehen und behaupten, dass das Produkt nicht einmal “überteuer” ist.

      Insgesamt eine hoffnunglos subjektive pro Apple Zusammenstellung. Ein paar Apple Produkte aus der Frühzeit als “Alibi” eingestellt (jaja, früher, da war Apple noch überteuert – lol) und gut is… .

      1. Beim Surface RT gehe ich aber mal mit. Ob die Plattform einem zusagt oder nicht, aber ich halte das Surface nicht unbedingt für zu teuer. Günstig ist es natürlich auch nicht, gerade wenn man es mit dem iPad vergleicht, was immer noch die Referenz im Markt ist. Ob einem das passt oder nicht, aber so ist es nun mal im Moment.

    3. @manontree: ” Apple Produkte können heute noch nicht mal mp3′s abspielen. LOL”
      Das ist schlicht gelogen. Entweder mit der Absicht hier Apple-Bahing zu betreiben, oder aus Dummheit.
      Ansonsten gilt wie immer: Wem es zu teuer ist, der soll es halt nicht kaufen.

  2. Uh, das war aber ganz schlecht getrollt! Welches Appleprodukt kann denn keine MP3 abspielen? Hat dir das dein Spielgefährte aus dem Kindergarten erzählt? Oder wars deine Harz4 Mutti, die schmollt weils nur für ein Samsung Plastikziegel reicht?

  3. Ich persönlich finde den Artikel viel zu Subjektiv. Alles was von Microsoft kommt wird als viel zu teuer bezeichnet und sofort mit Apple verglichen – Warum?
    Dagegen die Produkte von Apple werden mit “sexy Hardware” beschrieben, trotz des völlig übertrieben Preises?

    1. Und welches Produkt ist momentan völlig überzogen vom Preis her? Das iPhone? Andere sind auch nicht günstiger. Das iPad? Andere können weniger und sind teils teurer. Das MacBook Air? Ich sehe da nirgendwo etwas was günstiger wäre. Das MacBook Pro Retina? Das hat im Moment nicht mal wirkliche Konkurrenz und Notebooks ähnlicher Quallität und wenigstens ähnlicher Ausstattung kosten bei anderen Herstellern auch nicht weniger.

      Wer meint das Apple überzogene Preise hätte(bei den normalen Produkten, der Mac Pro fällt da wohl raus), der hat einfach keine Ahnung von einem Preis-Leistungs-Verhältnis.

      1. Um mal das Iphone als Beispiel heran zu ziehen, da du es selbst nanntest.
        Ja! Das Iphone ist überteuert. Andere sind es auch, aber nicht in einem derartigen maße.
        Ich zahle für Iphone 5 – 64 Gb 899 €. Für technisch vergleichbare Geräte, 600€ rund. Und habe dann noch Möglichkeit, mehr durch micro sd zu adden. Wenn 600€ für dich nicht überteuert sind, dann weiß ich auch nicht. Über 900€ für ein Smartphone mal ganz zu schweigen.

      2. Dafür Verkauf ich es aber nach 2 Jahren auch wieder für 400,- Euro, während ich ein Samsung SII nach dieser Zeit für 29,- Euro im Lidl kaufen kann. Ich hab meinen 7 Jahre alten iMac für 40% des Anschaffungspreises verkauft. Zeig mir nur einen Hersteller, der das kann. Ich schön zu ende denken.

    2. Ob man bereit ist für 64 GB den preis zu zahlen. Ich persönlich brauche es dank iCloud nicht.
      Außerdem solltest du schon 16 GB Varianten vergleichen und da sind die guten Smartphones in einer ähnlichen Liga. OK, das Samsung S3 wird jetzt schon bei Amazon für 200 Euro weniger verramscht. Finde ich ehrlich gesagt nicht gut.
      Beide Geräte waren ihr Geld jedenfalls bei Neuerscheinen wert und nicht überteuert. Ein Smartphone ist eben etwas mehr als nur ein Handy.

  4. PCs sind überteuert weil sie so schnell an wert verlieren! Für meien 3500 EUR PC krieg ich nach 2 jahren nicht mal mehr 500 EUR und meinen jetzt 2 Jahre alten 2400 EUR iMac verkauf ich noch für 1600 EUR…

    1. Wiederverkaufswert ist definitiv auch ein Argument, aber das du für einen 2 Jahren alten 3,5k Rechner nur noch 500 bekommst, ist denke ich mal etwas übertrieben.

    2. Richtig, das ist ein Zeichen von Qualität. Der Trabant war ja auch ein extrem wertstabiles (und demzufolge iyho ein extrem gutes) Auto – wenn man den nach 3 Jahren verkauft hat, bekam man sogar MEHR als den Neupreis.

    3. Nach 2 Jahren wird er vllt um 300€ gefallen sein. Zumindest was den Neupreis der Teile betrifft.
      Und dann kommt es auf den Käufer an. Im Normalfall kannst du das Gerät dann immernoch für 2,6 los werden.

  5. Der Preis vom Trabbi hatte ganz andere Ursachen. Also schlecht getrollt.

    Außerdem sind Preisstabile Dinge nicht unbedingt quallitativ hochwertig, aber Quallität drückt sich durchaus auch durch Wertstabilität aus. Apple Sachen sind vielleicht nicht billig, aber sie sind quallitativ hochwertig und nicht überteuert(die meisten jedenfalls). Ob du damit was anfangen kannst ist ein anderes Lied.
    Wertstabilität sollte vor der Kaufentscheidung jedenfalls mit berücksichtigt werden und das ist eines der vielen Pro-Apple-Argumente.

    1. Selbstverständlich hatte der hohe Wiederverkaufswert eines Trabi andere Ursachen – aber das ist doch bei den Apple-Produkten nicht anders. Im einen Fall lag es an der allgemeinen Knappheit, im anderen Fall liegt es an der Beklopptheit der Käufer.

  6. Sry aber zu sagen das das Playbook schlechte wäre wie das Amazon Kindle Fire, der hat nut die Hardware betrachtet.

    Die Amazon Oberfläche gleicht einer Verkaufsveranstaltung und man muss beim Kauf des Kindles glaube 20 oder 30 Euro extra zahlen damit man das Gerät Werbefrei bekommt.

    Klar ist absolut zu vergleichen mit dem Playbook.

    Klasse Donat

  7. War ja wieder klar, dass das PlayBook eins drüber bekommt. Das Gerät wird ein, zwei Monate zu einem, zugegeben, überteuerten Preis angeboten, dann aber 1,5 Jahre zu wirklich fairen Konditionen. Klar, dass man da nur auf den Einführungspreis achtet und es in die Liste aufnimmt.

    Ich hab das Gerät seit erscheinen als Entwicklerplattform genutzt und würde es ausdrücklich NICHT gegen ein iPad eintauschen. Schon allein weil ich es seit 1,5 Jahren ohne Hülle mit mir durch die Gegend trage und dieses Teil nicht mal einen Kratzer hat (Android Tablet User bitte mal die Hand hoch, wer das von sich behaupten kann). Und weil BlackBerry sich um seine Entwickler bemüht, im Gegensatz zu Apple. Und weil ich alle Apps gefunden habe, die ich brauche. Und weil ich keine Kreditkarte brauche um in der AppWorld zu zahlen. Und, und, und…

  8. @Foat,

    ich nehm den PC für 500€ ungesehen inkl. Versand, ist ja schon 2 Jahre alt ^^
    Aber er muss voll Funktionsfähig sein, versteht sich ;).

  9. Alle Sonderschüler sind schon da, alle Sonderschüler, alle. Manontree, Dingsbumsteil, User und Cmen und die ganzen Hartz4 Bezüger. La la la la la lalala, lalalala tudeldum….

    1. Wenn du es mal von der Baum- auf die Sonderschule schaffen solltest, lernst du vielleicht auch, dass es das Wort “Bezüger” im deutschen Sprachraum nicht gibt. Was du meinst, nennt sich korrekterweise “Hartz-IV-Bezieher”.

      Meine Fresse, warum müssen ausgerechnet die selbsterklärt elitären Fallobst-Kunden immer so peinliche Figuren sein?

    2. Das war wieder besonders intelligent getrollt! Davon mal abgesehen ist die Apple Qualität genau die gleiche wie die anderer Produkte. Und wäre der Apple Fan nicht so leicht vom Marketing zu blenden, würde er sich Gedanken machen wieso Apple jedes Jahr neue und teils unreife Produkte auf den Markt wirft wenn die beworbene Qualität doch so enorm ist. Könnte es sein dass Apple vielleicht doch auch nur Geld mit künstlich laufzeitverkürzten und vor allem technisch nicht übermäßig überragenden (Bsp IPad mini ohne Retina, dafür mit dem Preis eines iPad 2..) Produkten scheffeln will so wie alle anderen Konzerne auch?

  10. Und wo bitte sind denn all die lieben Windows-Produkte? Auf den ersten Blick vielleicht billiger als die Konkurrenz aber dann kommen die Kosten für Service (weil der Mist ja eh ständig abstürzt!!) und all die Kosten für Anpassungen!! Sorry aber Apple ist definitiv benutzerfreundlicher wenn auch manchmal bevormundend…….

  11. Abgesehen davon, dass mir 100 Produkte einfallen, die weit mehr als unverschämt überteuert anzusehen sind wie beispielsbeise das erwähnte Surface oder das Playbook, kommt es mir vor, als wenn der Autor wiederholt den Begriff “Gadget” falsch verwendet. Oder sind das Nokia Notebook oder der IBM PC Gadgets?

  12. Technik-Freak sind ja nicht mit normalen Maßstäben zu messen, soviel zu meiner eigenen Entschuldigung.
    Habe mal eben meine PC Käufe nachgesehen:
    2001: Toshiba Notebook S5000-204 für 6800 DM
    2007: Fujitsu-Siemens Notebook Amilo Xi2528 für 1400 Euro
    2009: Apple iMac 21 Zoll für 1100 Euro

    Der iMac ist bisher der billigste PC und ich bin am zufriedensten. Obwohl eine Desktop Version ist der Lüfter des iMac der leiseste und das Display ist das beste von allen 3.
    Der Toshiba hatte schon 1600×1200, aber trotzdem kein Vergleich.
    Ich kann mich nicht der Microsoft Kritik anschliessen, ich denke MS macht einen Superjob. Apple kocht auch nur mit Wasser, sie machen es nicht besser, nur anders.
    Mit Parallels läuft XP und Windows 8 und ich habe das beste von beiden Welten in einem Gerät vereint. Prima!

    1. Oh PeterO, Oh PeterO,

      schon mal was von Warenkörben (VPI) gehört? Denn Dein Vergleich hinkt.

      Zu Euch anderen lest mal Philip Kotlers Marketing Management – vielleicht wird Euch das Thema Apple ewas klarer. Da mime ich schon wieder den Don Quichotte…

      Zu mir = KEIN APPLEANHÄNGER, aber iphone 5 Besitzer, Windows Gernhaber, Android Liebäugler, Symbianverächter und Nokia-Hardware-Möger. – kein technischer Beruf ;-)

      @ Hitdeimei: SO ISSES ZU 100% !

  13. Meine Fresse, was eine Versammlung an Spaßbremsen hier. Apple hier iphone da, bla bla bla….

    Ich für meinen Teil habe mich über einige der Kandidaten im Artikel köstlich amüsiert. Liegt vielleicht auch an meinem fortgeschrittenem Alter, da ich viele davon persönlich in der Hand hatte. TI99/4A mit der genialsten Pacman-Umsetzung überhaupt.

    Anstatt sich über den Artikel zu freuen liest man hier nur eine Abfolge aus Beleidiungen und Gegenbeleidigungen. Echt arm, und dem Artikel in keiner Weise angemessen.

    Also, lieber Autor……..mich hats gefreut. Danke dafür!

    1. Danke für diese Aussage, hättest du es nicht geschrieben hätte ich es getan.

      Immer dieses “böses Apple Gerede” Jammer Jammer…

      Noch kann jeder für sich entscheiden was er sich kauft und was nicht und dabei sollte es auch bleiben!

      Der Artikel war sehr interessant für mich, auch Danke an die Autoren

  14. böses Apple
    gutes Google Nexus
    Das hier ist zwar nicht besonders prätentiös, wahr ist es trotzdem. Ich Liebe meine Tastatur eben nicht.

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