Elite: Dangerous hat die Hälfte seiner Kickstartersumme eingespielt [Video]

EliteDangerous

Der Erfinder des Sandboxgames ist zurück: David Brabens Elite Kickstarter hat noch einen Monat, um die fehlenden 584.000 Dollar einzuspielen. Dann erwartet die Spieler eine Neuauflage des Weltraumklassikers, dieses Mal mit dynamischem Universum.

David Braben und seine Firma Frontier Developments hatten es beim (Kick)Start ihres Projektes nicht leicht: Angetreten mit wenig mehr als einer Vision und einem sympathischen aber aussagelosen Pitch-Video, mussten sie sich zwangsläufig am Spacegame-Comeback von Chris Roberts messen lassen. Doch Braben hat die Nostalgiker auf seiner Seite: Wo immer man in Nerdkreisen eine Diskussion über Elite anfängt, weiß jeder über 30 was gemeint ist. Das Spiel begeisterte 1984 mit der kompromisslosen Darstellung einer Welt, in der der Spieler seine eigene Geschichte schreibt und nicht durch eine rahmende Handlung geführt wird. Es wurde zur Inspiration sehr erfolgreicher Titel, von Privateer über die X-Reihe bis hin zu EVE Online. Realisiert wurde Elite mit einer Technik, gegenüber der heutige Computer selbst wie kleine Raumschiffe wirken.

Auch ohne Nostalgiebonus könnte Elite: Dangerous ein sehr gutes Spiel werden. In einem aktuellen Update spricht Braben von einem dynamischen Universum. Er erläutert sein Konzept am Beispiel eines Planeten, der eine Raumstation bauen möchte und den Konsequenzen und Aufträgen, die daraus für die Spieler entstehen. Das Spiel soll stark Multiplayerlastig sein und mehreren Spielern die Möglichkeit geben, mit- und gegeneinander in einer persistenten Galaxie ihre Karrieren zu verfolgen.


David Braben über sein dynamisches Universum

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Interview mit David Braben und Chris Roberts über ihre Projekte

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