Smart-Socken überwachen Babys

babysocke

Studenten der Brigham Young University entwickeln eine High-Tech-Babykleidung, die helfen soll, Eltern zu beruhigen, die sich über den plötzlichen Kindstod Gedanken machen. Mit Hilfe eines integrierten Pulsoximeters können die drahtlosen Smart-Socken sowohl die Herz- als auch die Atemfrequenz eines schlafenden Kindes überwachen.

Der Owlet Baby Monitor, wie die Studenten das Gerät genannt haben, wird den Grund für den plötzlichen Kindstod nicht beseitigen – aber durch die Anbindung an eine Smartphone-App können Eltern sofort gewarnt werden, wenn die Herzfrequenz oder der Sauerstoffgehalt im Blut ihres Babys zurück geht.

Die Studenten sind noch lange nicht soweit, ein kommerzielles Produkt anbieten zu können, aber sie haben schon Patentanmeldungen eingereicht und ihren Prototypen verbessert. Eines Tages könnte das Owlet für einen Rückgang der Kindersterblichkeit aufgrund des Sudden Infant Death Syndrome (SIDS) sorgen. Sicherlich sind Plüschsocken niedlicher, aber diese Socken sind – obwohl sie nicht gerade schick aussehen – im Zweifelsfall echte Lebensretter.

[Via Brigham Young University, gizmodo.com]

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  1. Das Foto ist Werbung, und GOLD gegen den verschleiernden Text.
    Die fehlenden Fakten:
    – Brigham Young “University” ist eine der religiösen “Universitäten” der USA, in dem Fall der Mormonen, die mit Wissen(schaft) oder Menschenrechten, z.B. auf Bildung, nichts am Hut haben. Ausbildung von Priestern und Religionslobbyisten wäre in etwa eine Funktionsbeschreibung.
    – Die Mormonen haben, wie die Katholiken, ABSOLUTES Verhütungs-und Abtreibungsverbot, und dazu noch einen offiziell zugegebenen Zwang zu Familie und Kinderhaben (was die Vatikanlobby eher verschleiert ausdrückt).
    ERGEBNIS: wer dem anhängt oder sich nicht entziehen kann, hat soviele Kinder, dass die Frau ständig überfordert ist, und auch bei vollem Einsatz der grösseren Kinder (bei mir ab 4) ist das Übersehen des einen oder anderen Kleinkinds unvermeidlich.
    Und um nicht zuviel Aufmerksamkeit der Behörden auf sich zu lenken mit zuvielen Kinderleichen, bei denen dann bei behördlich angeordneten Obduktionen keine klare Todesursache feststellbar ist, ist so ein Gadget nötig. Wenn der Sensor piepst, und dann ein Elternteil ins Krankenhaus rast, damit das Kind dort stirbt, schaltet sich keinePolizei und kein Jugendamt ein. Alles klar???
    Oder muss ich noch hinzufügen, dass in beiden Studien über verweigerte Abtreibungen, “Born Unwanted” aus den 1980igern und der laufenden Studie des Guttmacher-Instituts, diese Zwangsgeburten eine hohe Rate des erwähnten “plötzlichen Kindstodes” haben?

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