Normalerweise sind die Sitzflächen von massiven Holzstühle hart – aber bei diesem Stuhl ist das anders. Seine Sitzfläche besteht aus Holz, ist aber dennoch gefedert.
Designerin Mary Dickerson hat mit dem Ash Cushion Stool einen Stuhl entworfen, der zwar vollständig aus Holz ist, aber dennoch nachgibt. Dabei federt die Sitzfläche ein, weil die aufwändig eingesägten Quader wie Federn arbeiten, die unter Belastung individuell nachgeben.
Leider wird der Stuhl ein Einzelstück bleiben, so dass euch nur der Nachbau bleibt, den man aber anhand der detallierten Fotos und viel Heimwerkergeschick durchaus hinbekommen sollte. [Andrew Liszewski / Andreas Donath]
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gute idee. jetzt ist nur noch die frage wieviele federzyklen so eine feder abkann.
drei
Ja, aber wenn man öfter kräftig in den Stuhl furzt, dann halten die bestimmt länger durch die warmen Abgase^^
Ich biete vier
Wie soll das weich sein, dückt es der Hintern halt runter, dann ist es weiter unten hart. Quatsch mit Soße.
Natürlich ist das weich, weil sich durch die Federn der Druck auf deinem hintern gleichmäßig verteilt. Oder hast du erwartet dass dich der Stuhl leichter macht??
Für zyklenfest halte ich dei Federn auch. Langbögen sind schließlich auch keine Einweg-Waffen. Das Holz schaut außerdem aus wie Äsche, die wäre sehr zäh.
Ich finde die Idee klasse. Was Kissen & co machen, ist ja auch nur, das Gewicht besser zu verteilen: Je weicher, umso mehr Auflagefäche für den Popo. Genau dasselbe passiert hier: Der Druck wird verteilt und dadurch fühlt sich der Sitz weich an. Was die Belastung angeht: Holz kann sogar belastbarer sein als Stahl. Nicht umsonst werden Wolkenkratzer ( http://tinyurl.com/c7bhfal ) und neuerdings auch Windräder ( http://heise.de/-1752116 ) vermehrt aus Holz gebaut.