In Prison Architect baut sich jeder sein ganz eigenes Gefängnis

Prison Architect

Lange war es still um die Macher von Uplink, Darwinia und Defcon. Jetzt startet Introversion mit einem Managerspiel für angehende Gefängniswärter ein Comeback. Die Prison Architect Alpha ist nur bei Vorbestellung spielbar, und zeigt Basisbau mit Einflüssen von „Theme Hospital, Dungeon Keeper und Dwarf Fortress“.

Das sind drei starke Titel, und die mit einer Alphaversion statt dem fertigen Produkt zu vergleichen wäre unfair. Im Moment ist nämlich vor allem der Managerpart bei Prison Architect spielbar – das Verlegen von Stromleitungen, die Gebäude- und Raumplanung, die Einteilung der Schichten für Gefangene und Wärter. Features wie Fluchttunnel oder besseres Management der Gefängniszonen befinden sich noch in der Entwicklung. Ein Patch hat kürzlich Fog of War hinzugefügt. Jetzt sieht der Gefängnismanager nur noch die Bereiche, in denen er Kameras aufgestellt oder Wachen positioniert hat.

Das Entwicklerstudio Introversion hat einige Tiefschläge hinter sich. Der misslungene Ausflug auf die XBOX mit Darwinia+ hätte das 4-Mann-Unternehmen beinahe zerbrochen. Ein ambitioniertes Open-World-Spiel namens Subversion verschlang sechs Jahre Entwicklungszeit, bevor es bis auf weiteres eingestellt wurde. Trotzdem erfreut sich Introversion nach wie vor einer treuen Fanbase: Nach Veröffentlichung der Alpha Ende September wurden in den ersten 72 Stunden Vorbestellungen im Wert von über hunderttausend US-Dollar angenommen.

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