Test: Sony Xperia T – Das Bond-Phone aus dem neuen Kinofilm Skyfall


Der neue James Bond-Streifen Skyfall mit Daniel Craig in der Hauptrolle feierte am 30. Oktober seine Deutschlandpremiere. Schon an seinem Startwochenende kletterte der Streifen auf den ersten Platz der Kinocharts und legte einen Rekordstart hin. Im Film ist der Geheimagent mit Doppelnull-Status nicht nur mit einem Aston Martin DB5 und einer Walther PPK ausgestattet, sondern auch mit Sonys neuem Android-Smartphone Xperia T, das der Handy-Hersteller offiziell als “Bond-Phone” anpreist.

Das Gerät ist mit einem 4,55 Zoll großen LCD-Display mit einer Auflösung von 1280 mal 720 Pixeln, einem flotten Qualcomm Snapdragon-S4-Plus-Dual-Core-Prozessor mit 1,5 GHz, einem GByte RAM und einer 13-Megapixel-Kamera ausgestattet.

Das Xperia T liefert Sony leider nur mit Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich aus und nicht mit Jelly Bean oder gar der neueren Version 4.2. Ein Update ist zwar geplant, aber frühestens für Februar 2013. Ein weiterer Kritikpunkt ist der etwas schwache Akku. Zudem könnte manchen Nutzern eine LTE-Unterstützung fehlen. Abgesehen davon ist das Xperia T durchaus ein Smartphone, das in der Android-Oberklasse mitspielen kann. Mit einem Preis ab 530 Euro ohne Vertrag ist das Xperia T allerdings auch nicht gerade günstig.

Wie das Bond-Phone sich im Detail schlägt, verrät der ausführliche Testbericht auf CNET.de

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6 Antworten auf Test: Sony Xperia T – Das Bond-Phone aus dem neuen Kinofilm Skyfall

  1. echo5-7 09 Nov 2012, 9:38

    “Ein weiterer Kritikpunkt ist der etwas schwache Akku und könnte für manche Nutzer die fehlende LTE-Unterstützung darstellen.”

    Ein weiterer Kritikpunkt ist der mangelhafte Satzbau und könnte für manchen Nutzer den Untergang des Abendlandes darstellen.

    • Maik 09 Nov 2012, 9:51

      göttlich ^^

    • Mo 09 Nov 2012, 10:22

      Mangelhafter Satzbau ist zur Zeit schwer in Mode. Es gibt kaum eine Fernsehsendung, Politikerrede, kaum ein Zeitungsartikel oder sonst was ohne massive Fehler im Satzbau. Auch andere Fehler sind schwer angesagt, wie z.B. Redewendungen undereinander zu mixen
      Es lässt sich auch erkennen, dass diese Sprachfehler schon von der Werbeindustrie aufgegriffen wurden.

      Na ja, egal.

      Wer andern eine Grube gräbt, ist selber Schuld und muss nicht später sich wundern ;-)

      PS: Wer ist in der Lage das “sich” im letzten Satz richtig zu platzieren? Niemand?

  2. marCH1LLL 09 Nov 2012, 9:50

    Bis LTE in Deutschland nicht bei 100% angekommen ist und man überall besten Empfang hat, braucht man eine fehlende LTE Funktion bei einem Telefon nicht bemängeln.

    • Mo 09 Nov 2012, 10:24

      Wenn wir gerade schon dabei sind…

      Wer brauchen ohne zu gebraucht, braucht brauchen gar nicht zu gebrauchen!

      • DerKommentarkommentierer 10 Nov 2012, 20:56

        Erbärmlich. Der reinste Kindergarten. Ich hätte gerne eine Passbildpflicht beim Accountnamen, damit ich sehen kann, mit welchen Trollen ich es hier zu tun habe.