Text-based Multiplayer Shooter: Mehr Action geht nicht

Text Based Multiplayer Shooter

Keine Lust mehr auf Halo 4? Abgeschreckt vom Battlefield-Realismus? Kein Problem: Indie-Designer Eigen Lenk reduziert den Multiplayer-Shooter aufs Wesentliche. Befreit von Grafik und Ton wird dieses Deathmatch über die Texteingabe gespielt.

Mit Befehlen wie go, look, turn around, fire und reload steuert man den Avatar über kleine Maps, auf denen sich bis zu 20 Spieler gleichzeitig beharken. Bei einem Treffer platziert das Spiel auf der Karte ein Medipack, zu dem man es aber nie rechtzeitig schafft, weil einen vorher der grausame Buchstaben-Kugelhagel zersiebt. Je weiter sich die Kämpfer voneinander entfernt befinden, desto weniger Schaden nehmen sie bei Treffern. In einem kurzen Testspiel haben sich sowohl feiges Campen als auch die Fingerkrampfverursachende Rambo-Methode (go west, look, turn south, look, turn around look, fire, fire, fire…) als valide Taktiken erwiesen.

Eigen Lenk baut gerade an einem Exploration-Survival-Adventure Game namens „Pioneers“. In dem geht es gemächlicher zu als im Multiplayer Shooter, dafür gibt es Grafik, Sound, Gameplay, Quests und solche Sachen. Je nachdem, wonach einem gerade der Sinn steht, scheint die Website „Eigens Den“ auch in Zukunft einen Besuch wert zu sein.

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