Das 13-Zoll Macbook Pro mit Retina-Display im Teardown

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Wie erwartet hat iFixit auch Apples neues 13-Zoll Macbook Pro in der Retina-Ausführung auseinandergenommen und dabei leider weniger erfreuliches festgestellt: Während man sich mit der Notwendigkeit speziellen Werkzeuges mittlerweile abgefunden hat, dürfte es schwerer fallen zu akzeptieren, dass der Arbeitsspeicher weder austausch- noch erweiterbar ist.

Leider ist das nicht die einzige schlechte Nachricht, mit der sich potenzielle Käufer der 13-Zoll Variante arrangieren müssen: Display und Glas lassen sich beinahe unmöglich trennen, selbst Hand anlegen sollte man hier wohl am besten gar nicht.

Im direkten Vergleich mit dem zwei Zoll größeren Bruder, der mit nur einem von zehn Punkten die schlechteste Wertung erzielte, erwies sich die Zerlegung des jüngsten Sprösslings insgesamt jedoch einfacher: Immerhin zwei von zehn Punkten konnte das Team vergeben. [Mario Aguilar / Johannes Geissler]

[iFixit]

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  1. Hab Momentan noch das 2011er early 13 zoll Macbook Pro und danach wirds wohl wieder ne Windows Schüssel.

    Alleine das fehlende Laufwerk sogar in der 15 Zoll Version ist für mich nen Grund das Teil nicht zu kaufen.

    Und wenn man so einen Arsch voll Geld in ein Notebook steckt will man das vill nach 2 Jahren nochmal nen tacken schneller machen. Aber RAM jetzt nicht mehr austauschbar.

    Zu guterletzt noch er Preis von 1800 euro für die Retina Version. pfff 1200 für das jetzige waren schon oberste Schmerzgrenze

    1. Zustimmung! Diese Wegrationalisierung und Auslagerung aller möglichen Dinge in die Cloud passt mir auch nicht. Dieser Wahn nach immer dünneren Geräten ist etwas übertrieben.

  2. Wenn Apple das Ding 500-600 Tacken billiger macht, und beim MBA auch ~200 Flocken Nachlass gibt, könnte man mit den beiden Geräten mal eben den Subnotebook- und Notebookmarkt aufrollen. Ähnliches gilt fürs iPad Mini…

  3. Würde dann aber wahrscheinlich eine andere Käuferschicht verlieren.

    Und wenn ich ehrlich bin bin ich auch ganz froh das die Verkaufszahlen nicht an Windows Laptops heranreicht zwecks Viren usw.

    1. Mir ist schon klar, dass Apple lieber ein Gerät mit 300$ Marge verkauft, als zehn Geräte mit je 30$ Marge. Aber welcher Grund steckt dahinter?

      1. Der Grund ist genau der, den “a” schon erwähnte. Je mehr Anwender einen Mac haben, um so interessanter wirds für Hacker und jene die Maleware verbreiten. Die Zielgruppe derer ist viel zu klein, was wiederum Apple zu gute kommt. Die kleine Gruppe die über Bugs im Macbook moppern hört keiner. Wenn´s alle haben (siehe Microsoft) wirds direkt schlecht gemacht und keiner wills mehr haben. So behält Apple sein Image.

  4. warum verkauft Porsche nicht doppelt so viele Autos zum halben Preis? Warum arbeitest du nicht 80 Stunden zum halben Stundenlohn statt 40 zum vollen?

      1. Man muss nunmal sagen, dass viele Apple-Kunden sind, eben weil die Produkte so teuer sind. Der gemeine Snob möchte z. B. auch nicht mit nem Fiat rumfahren. Wenns die MacBooks günstiger gibt, kann sie sich halt jeder leisten und damit ist’s kein Privileg mehr, sowas zu besitzen.
        Dieser kleine Teil der Kunden wird leider immer größer.

      2. Nein, tun sie nicht im Geringsten. Apple hat grosse Margen auf ihren Geräten, Porsche die höchsten Margen im Automobilbereich. Warum sollte Apple einen riesen Aufwand betreiben um statt 50 Millionen (!!!) Geräte Pro Quartal 100 Millionen zu verkaufen, bei gleichem Gewinn? Warum den 4 fachen Aufwand betreiben um doppelt so viele Geräte zu verkaufen, damit man am Ende das hat, was man mit 4 mal weniger Aufwand auch hätte? Willst du Kohle verdienen, hast du 2 Möglichkeiten: Entweder du Produzierst was, was du täglich Millonenfach verkaufst mit Minimarge oder eben was, was nur “wenige” wollen, die aber ne Menge dafür zu bezahlen bereit sind. Ergebnis ist das selbe, nur mit geringerem logistischem Aufwand. Wer intelligent ist, produziert “Luxusartikel”.

    1. Weil jeder das nimmt, was er bekommen kann. Wenn ich etwas auf den Markt bringe, und schon vorher weiss, dass es eh gekauft wird, warum soll ich es dann billiger anbieten? Würde doch jeder von uns ganz genauso machen.

  5. Ja, da hat der Marco vollkommen recht. Man muss auch einfach irgendwann mal aufhören an dieses Werbemärchen von den weltverbessernden pseudoalternativinnovativen Apple Designern
    zu glauben.
    Es geht darum, den Kunden so wenig und so kurzlebige Hardware wie möglich für den höchstmöglichen Preis anzudrehen. Basta

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