Die krassesten Heimarbeitsplätze des Planeten

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Desktop-Rechner sind eine durch Notebooks, Ultrabooks und Tablets bedrohte Art könnte man meinen. Aber aussterben werden sie wohl nie. Wir haben die krassesten Arbeitsplätze herausgesucht, die sich Künstler, Musiker, Ingenieure, Gamer und Hardware-Freaks zusammen gestellt haben.

Hier ist unsere nach stundenlanger Suche und aus Einsendungen von Lesern zusammengestellte Sammlung von ungewöhnlichen Bildschirmarbeitsplätzen.

Stefan Didaks Heimarbeitsplatz


Sechs Bildschirme die jeweils schon nicht zu den kleinsten gehören wurden zu einem kleinen Altar zusammengestellt. Rechts erkennt man ein Servergehäuse und links noch einen geradezu winzig erscheinenden 19-Zoll-Monitor, den Stefan für das Foto vergessen hat einzuschalten.

Foto: Stefan Didak

Dlinc – Für Zeichner ein Traum


Dlincs wahnsinniger Arbeitsplatz mit einem sauteuren Wacom Cintiq in der Mitte. Dieses Display ist gleichzeitig ein riesiges Zeichentablett, mit dem der Künstler seine Werke mit Hilfe eines Stiftes bearbeiten kann. Darüber hinaus fällt die unkonventionelle Positionierung der Seiten-Displays auf. Dank Pivot-Befestigungen lassen sie sich waagrecht und senkrecht positionieren.

Foto: Dlinc

Steve Price – ein Raumschiff-Cockpit als Arbeitszimmer

Die neun Displays werden von insgesamt drei Computern befeuert, die in einem selbstgebauten Regal stehen. Der Hauptrechner ist mit einem Intel Core i7 965 12GB DDR3 RAM, drei Nvidia 285 und einer 1TByte WD Festplatte ausgestattet. Die anderen Beiden sind ein Core 2 Quad 3GHz mit 8GB DDR2 RAM und ein Core i7 920 3.2GHz mit 12 GB DDR3 RAM. Die Displays: Drei Samsung 2433bw 24 Zoll, drei Hanns-g Hi221D 22 Zoll, ein Velocity Micro 22 sowie ein Westinghouse 24 Zoll. Das Display mit der Uhr ist für den Server gedacht, der 18 TB Festplattenplatz verwaltet.

Foto: Steve Price

Der Rechner von Paul C

Der Rechner von Paul C mag jetzt nichts besonderes sein – aber schaut mal, was rund um dem Rechner so auf dem Boden steht und an der Wand hängt. Vielleicht sind es ja nur Attrappen…

Rundumblick bei Wlodi

Zumindest das Gesichtsfeld ist praktisch abgedeckt von der Display-Phalanx, die Wlodi sich aufgebaut hat. Als virtueller Pilot ist er mit sechs Displays schon sehr gut ausgestattet.

Steve der Trader

15 Displays – das muss Steve erst einmal jemand nachmachen. Und ja, das ist ein Heimarbeitsplatz und nicht etwa ein Büro in einer Händleretage einer Großbank. Die haben in aller Regel weniger Displays.

Steven Larson – Hacker aus Leidenschaft

Wenn jemand einen Film über Hacker drehen will und noch die passende Kulisse sucht, könnte man es mal bei Steven Larson versuchen. Das ist einfach nur sein Heimarbeitsplatz. Lustigerweise stehen da noch eine ganze Reihe von alten Röhrenmonitoren, die sicherlich nicht nur ordentlich Strom ziehen sondern auch die Regale nicht ganz unerheblich belasten.

Jayson in der Dunkelkammer

Ein Old-School-Arbeitszimmer in dem sich glaube ich nur der Besitzer zurecht finden kann. Von den Fenstern ist nicht mehr viel zu sehen – sie sind hinter Jalousien versteckt, die durch Poster abgedeckt werden.

Gamites Post-It-Büro

Was macht man nur mit dieser Vielzahl von Displays und Röhrenmonitoren, wenn man immer noch zahlreiche Post-Its braucht. SIe hängen offensichtlich an verschieden Rechnern, wobei ganz links sogar noch Bilder von mehreren Überwachungskameras zu sehen sind.

Mike Bepko – Gelassenheit führt auch zum Ziel

So stelle ich mir das perfekte Büro vor. Liegesessel, Displays zum Wegschieben und eine Tastatur auf dem Schoß. Daneben ein Hund zum Liebhaben und Füße wärmen.

Habt ihr auch so einen klasse Foto von eurem extravaganten Arbeitsplatz? Postet die URL davon doch einfach in die Kommentare. [Jesus Diaz / Andreas Donath]

[Bildersammlung zusammengestellt von Attila Nagy]

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    1. Wenn man schon mit einem Display überfordert ist, mag das vielleicht so aussehen. Wozu sollte man mit so etwas angeben wollen? Für gewöhnlich werden diese Arbeitsplätze nicht öffentlich gemacht, es hat einen praktischen Nutzen und steigert die Effektivität enorm.

  1. @Pascal Engelhardt

    Dann hätten wir 2 Monitore. Kann ich nachvollziehen. 3 kann ich mir auch noch erklären, aber 6 oder noch mehr?

    1. Es kommt halt einfach aufs Betätigungsfeld an!
      Bei 4-5 nötigen Applikationen zwischen denen man ständig hin und her alt-tabben muss kommt man schnell auf nur einem Bildschrim an Effektivitäts/Übersichtlichkeits-Grenzen.

      Leider wird sowas in meiner Firma nur auf umständliche Anträge hin genehmigt… Mir tät ein zweites Display in der Arbeit schon einiges erleichtern…

      Daheim käme ich mit nur einem Screen quasi gar nicht mehr zurecht… Momentan “träume” ich von einem zentralen ~32″-FullHD zum Spielen und Filme gucken, flankiert von je einem 24″er für einmal Internet-Browser und einmal System-Programme / Chats.
      Die 24″er hab ich immerhin schonmal :D

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