Alleine ins Abenteuer: Soloshot als praktischer Ersatz für den Kameramann

Manchmal möchte man Aufnahmen von sich selber machen und kein Kameramann steht zur Verfügung. Was tun? Kurze Antwort: Das (Den? Die?) Soloshot benutzen. Das Gadget wird zwischen Stativ und Kamera befestigt und verfolgt euch automatisch beim Surfen, 100-Meter-Sprinten oder anderen Aktivitäten, ohne, dass ihr dabei aus dem Bild lauft.

Das Soloshot-Paket besteht aus einer Empfänger-Einheit und einem wasserdichten Armband. Zuerst montiert ihr das Soloshot auf eurem Stativ, danach schraubt ihr eure Kamera fest. Sobald ihr das Gerät einschaltet, übermittelt das Armband eure Position an die Empfängereinheit, die euch entsprechend verfolgt – mit einer Drehgeschwindigkeit von bis zu 40 Grad pro Sekunde und bei Bedarf auch komplett um die eigene Achse. Die Übertragung funktioniert über eine Distanz von 600 Metern, was euch einen Bewegungsradius von 1,2 Kilometern ermöglicht.

Kleiner Nachteil: Das Soloshot manövriert nur in der Horizontalen, also nicht hoch oder runter. Außerdem benötigt ihr eine Kamera mit gutem Autofokus. Kostenpunkt des Gadgets: 479 US-Dollar (ca. 370 Euro).

[Soloshot]

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2 Antworten auf Alleine ins Abenteuer: Soloshot als praktischer Ersatz für den Kameramann

  1. Blubb 21 Okt 2012, 14:08

    Was mich interessieren würde:
    Mit welcher Technik ortet dieses Gerät? Also wie erkennt/sucht er das Armband? Ist das Armband aktiv oder passiv?

  2. robert 22 Okt 2012, 12:26

    Klasse Idee!
    Und wenn ich dann vom Surfen aus den Wellen zurückkomme, ist meine Kamera dann noch da??