Kingyobu: Telefonzellen in Japan für Aquarien genutzt

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Bereits zu Beginn der Handy-Ära verloren klassische Telefonzellen an Bedeutung - ein Umstand, der sich mit der Verbreitung mobiler Flatrates nur noch verstärkt hat. Wer nun aber denkt, die Zellen hätten damit ausgedient, der irrt: In Japan funktioniert man diese kurzerhand in ein Aquarium um.

Umfunktioniert werden die ihrer ehemaligen Daseinsberechtigung beraubten Kästen von Kingyobu, einem japanischen Künstler-Kollektiv in Osaka. Die Idee ist zwar simpel und bedarf einem vergleichsweise geringen Aufwand, wirkt umgesetzt dafür aber umso schöner und wäre es fast schon wert, einige zusätzliche Zellen aufzustellen. [Casey Chan / Johannes Geissler]

 

[Kingyobu via The Atlantic Cities via DVICE]

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  1. “vergleichsweise geringen Aufwand”

    Kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Ne Telefonzelle ist doch überhaupt nicht dicht und selbst wenn man die Ritzen mi Silikon oder so abdichtet werden die anderen in einer Telefonzelle verbauten Materialen den Fischen auch nicht gut tuen. Aber denen scheint es ja sowieso nicht so gut zu gehen, wenn sie zu hunderte in so einer Zelle stecken…

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