Browserstatistik: Die Welt liebt Internet Explorer – Gizmodo-Leser lieben Safari

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Wer nutzt eigentlich noch Internet Explorer? Laut Net Applications aktueller Browserstatistik über 50 Prozent – weit dahinter abgeschlagen mit 20 Prozent Mozillas Firefox und mit knapp 19 Prozent Googles Chrome. Apples Safari spielt mit gut 5 Prozent kaum noch eine Rolle. Wir haben das mit den Zugriffen auf Gizmodo verglichen. Überraschung, Überraschung – Gizmodo-Leser ticken völlig anders.

Gizmodo-Leser lieben Safari. Über 28 Prozent griffen mit dem Apple-Browser auf Gizmodo.de zu. Sehr knapp dahinter mit gut 27 Prozent folgt Mozillas Firefox, knapp 20 Prozent erreicht Googles Chrome. Gizmodo wird dagegen von gerade einmal 8,5 Prozent mit Microsofts Internet Explorer angesteuert. Noch im Juni kam der IE auf einen Anteil von fast 19 Prozent.

Weiter mit der Browserstatistik von Net Applications. Dort wechselten die meisten Nutzer von Firefox und Internet Explorer in den letzten Jahren zu Chrome. Seit seiner Einführung vor vier Jahren eroberte der Google-Browser fast 20 Prozent des Markts. Seit einigen Monaten stagniert sein Anteil jedoch.

Bei mobilen Browsern für Smartphones und Tablets ergibt sich ein vollkommen anderes Bild. Hier ist die auf iPhone und iPad vorinstallierte Mobilversion von Apples Safari mit einem Anteil von 64 Prozent die Nummer eins. In den letzten zwölf Monaten legte der Browser 11 Prozentpunkte zu. Der Anteil von Googles Android-Browser kletterte in diesem Zeitraum um 5 Punkte auf 16 Prozent. Opera Mini, der Blackberry-Browser und der Symbian-Browser verloren Marktanteile, da immer mehr Käufer zu Geräten mit Android oder iOS greifen.

Die Zahlen von Net Applications berücksichtigen die Besucher von rund 40.000 Websites. Gezählt wird dabei nur ein eindeutiger Besuch pro Seite und Tag. Monatlich fließen so insgesamt rund 160 Millionen Abrufe in die Statistik ein.

[Mit Material von Stafan Beiersmann, ZDNet.de]

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