Schlappe für Defense Distribution: Stratasys stoppt 3D-Waffendruck

Guns

Seit einigen Monaten kämpft eine Gruppe namens Defense Distribution darum, das Ausdrucken von Waffen per 3D-Drucker jedem zu ermöglichen. Der 3D-Druckerhersteller Stratasys hat diesem Plan nun vorerst einen Riegel vorgeschoben.

Im Rahmen einer Crowdfunding-Kampagne hatte die Gruppe vor einigen Wochen versucht, Geld zu sammeln, um einen 3D-Drucker aus dem Hause Stratasys zu leasen. Die Crowdfunding-Plattform Indiegogo entfernte den Spendenaufruf allerdings kurzerhand von ihrer Seite. Via Bitcoin gelang es Defense Distribution dennoch die 20.000 Dollar aufzutreiben. Der 3D-Drucker Hersteller Stratasys kündigte den Leasingvertrag für den benötigten 3D-Drucker jedoch und kassierte das Gerät wieder ein. In einem Schreiben an die Gruppe erklärte Stratasys, dass die Firma die Pläne von Defense Distribution für illegal halte, weil sie keine Lizenz zur Herstellung von Feuerwaffen haben.

Laut ihrer Webseite möchte sich die Gruppe nun um eine entsprechende Lizenz bemühen und ihr Projekt weiter verfolgen.

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  1. Aber welche Teile der Waffe, müssen dabei noch aus Metall sein ?
    Der Lauf, den man als Rohling frei kaufen konnte (kann)
    Schlagbolzenfeder
    Schlagbolzen
    Und was sonst ?

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