Anti-Nobel-Preis: Die lächerlichsten Forschungen des Jahres 2012

Zum 22. Mal hat die US-Universität Harvard den Anti-Nobelpreis “Ig-Nobel” verliehen. Mit dem Preis zeichnet die Universität alljährlich die bizarrsten Forschungen des Jahres aus. Ausgezeichnet wurden unter anderem Wissenschaftler, die herausfanden, dass der Eifelturm kleiner wirkt, wenn man sich nach links lehnt.

Die lächerlichste wissenschaftliche Leistung konnte ein japanisches Forschungsteam vorweisen, die Anfang des Jahres das SpeechJammer vorstellten, ein Gerät, das Dauerquassler mit dem Wiederhall der eigenen Stimme zum Schweigen bringen soll.

Außerdem gab es Auszeichnungen für ein Forscherteam, dass „die Dynamik des Schwappens von Flüssigkeiten“ untersuchte und Wissenschaftler, die nachweisen konnten, dass sich Schimpansen gegenseitig an ihrem Hinterteil erkennen können. Andere Forscher widmeten dieses Jahr ihre Zeit der Untersuchung von Gehirnaktivitäten toter Fische oder dem Kräfteausgleich eines Pferdeschwanzes.

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3 Antworten auf Anti-Nobel-Preis: Die lächerlichsten Forschungen des Jahres 2012

  1. Liberdyne
    24.Sep. 2012 16:38

    … also wenn ich so recht darüber nachdenke, dann könnte ich ein oder zwei meiner ex-freundinnen nach schimpansen-art auch sicher wieder erkennen… <3

  2. max
    24.Sep. 2012 19:39

    hmm, Da gibt es bestimmt noch sinnloseres.

  3. McWide
    28.Sep. 2012 20:59

    also so sinnlos finde ich diese Studien nicht.. da hab ich schon schlimmeres gehört/gesehen.

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