Mann bezahlt Strafzettel mit 137 Origami-Schweinen aus Ein-Dollar-Noten

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Ein Strafzettel ist ein echtes Ärgernis. Im ein oder anderen Fall sogar derart ärgerlich, dass man als betroffener auf ziemlich fragwürdige Ideen kommt - etwa, den Betrag mit Origami-Schweinen aus Ein-Dollar-Noten zu begleichen.

Es ist zwar nicht wirklich klar, was genau sich der Amerikaner von seiner Aktion erhoffte, ziemlich sicher ist aber, dass es nicht das ist, was sie tatsächlich bewirkte: Die 137 Origami-Schweine, die der Verkehrssünder innerhalb von sechs Stunden gefaltet und schließlich in Donut-Kartons zur Polizei brachte, durfte er dort nämlich kurzerhand wieder in ihren ursprünglichen Zustand versetzen. [Eric Limer / Johannes Geissler]

 

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[Geekologie]

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    1. menschlich erkaltet? Der Polizeibeamte hat relativ cool reagiert und war auch ein wenig erheitert und hat ihn dann höfflich aufgefordert das zeug zu entfalten

    1. Woher soll der Polizist wissen, das die Origami-Schweine wirklich alles Geld sind? Sonst könnte je jeder grün bemalte Paierkugeln hin werfen.

    1. Wie wärs mit Pausen zwischendrin? Nach 2 Stunden Dauer-Falten bekäme ich schon die Krise. Menschen sind keine Maschinen ;)

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