Fast jeder kennt sie, und kaum jemand kann heute noch ohne weiteres darauf verzichten: die Rede ist von Google Maps, dem Ablöser der Straßenkarten im Papierformat. Trotz der immensen Verbreitung wissen allerdings die wenigsten, was sich beim Navigieren hinter den Kulissen abspielt – Alexis Madrigal von TheAtlantic war bei Google und hat es herausgefunden.
Nach seinen Ausführungen basiert das komplette System auf einer Art Karten-Unterbau, der aufgerufene Karten mit logischen Informationen wie dem Straßenverlauf, örtlichen Geschwindigkeitsbegrenzungen und Verkehrsbedingungen versorgt.
Den Grundstein zu diesem Unterbau liefert Google mit seinen Streetview-Fahrzeugen selbst – bis heute war Google damit fünf Millionen Meilen auf dem Erdball unterwegs und hat dabei nicht nur Daten privater WLAN-Netzwerke gesammelt: Zunächst einmal liefern Fahrten der Streetview-Fahrzeuge Kenntnis über das Vorhandensein und die Befahrbarkeit von Straßen. Viel interessanter ist allerdings, dass selbst die aufgenommenen Fotos Verwendung in Google Maps finden: Das Unternehmen ist in der Lage, auf Bild festgehaltene Verkehrszeichen automatisiert zu erkennen und entsprechend auf den Maps zu vermerken.
[Jamie Condliffe / Johannes Geissler]
[Atlantic]
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Etwas hastig geschrieben, ich hätte gern mehr gelesen :( Aber das Bild O.O …
Wie jetzt, der Fact das google autos straßenschilder scannen, war jetzt euer blick hinter die kulissen?
Den angesprochenen Blick hinter die Kulissen gibt es in voller länge hinter dem Quellen-Link :)
Haha, ernsthaft? Das ist doch kein ordentlicher Artikel… ^^
Oh okay,…. Siehe obenstehendes Antwort bezüglich des links…
da hätte ich jetzt ein paar mehr Details erwartet …