Designkonzept: Cassiopeia-Uhr

Wer nicht gerade in einer versmogten Stadt lebt und gelegentlich einen Blick auf den Sternenhimmel erhaschen kann, dem dürfte das Uhrendesign von Sam F. zumindest vage bekannt vorkommen. Die Uhr mit den blickenden LEDs ist nämlich dem Sternbild Cassiopeia nachempfunden und – wie bei Tokyo-Flash üblich – nicht gleich auf den ersten Blick lesbar.

Dabei ist der Trick eigentlich ganz einfach. Die leutenden LEDs der Cassiopeia-Uhr sind nämlich nicht nur von Sternen inspiriert, sondern geben auch Auskunft über die aktuelle Uhrzeit. Dazu muss der Träger lediglich die Zahl der verschiedenfarbigen LEDs zählen.

Auf Tokyoflash könnt ihr derzeit abstimmen, ob das Designkonzept in euren Augen etwas taugt.

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4 Antworten auf Designkonzept: Cassiopeia-Uhr

  1. netsurfer912
    3.Sep. 2012 23:11

    Das erste was bei diesem Bild gacht habe war: Tokyo Flash.

  2. Gauss
    4.Sep. 2012 06:42

    Also ich zähle 4 rote LEDs.

    • El Gordo
      4.Sep. 2012 09:33

      …da ist mir auch gleich aufgefallen. Ich dachte schon ich bin zu blöd zum Zählen. ;-)

  3. DJ
    4.Sep. 2012 08:58

    Ja es ist 12:44…

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