Fieser Nudelschnitzroboter geht in die Massenproduktion

Keiner schnitzt Nudel gleichmäßiger und mit einer ähnlich stoischen Ausdauer wie Roboter „Chef Cui“. Warum der Nudelschnitzroboter mit dem Messer in der Hand und den blinkenden Augen jedoch derart fies drein schauern muss, bleibt wohl das Geheimnis des Erfinders.

Nudeln schneiden ist ein harter Job. Bisher wurde er in China von Köchen erledigt, die dafür umgerechnet 3.700 Euro pro Jahr an Lohn erhalten. Jetzt können Restaurantbesitzer den darauf spezialisierten Roboter Chef Cui kaufen. Dieser kostet lediglich 1.600 Euro und leuchtet zusätzlich fies mit den Augen. Ob das nötig ist um auch im Dunkeln Nudeln perfekt nach Maß schneiden zu können oder ob er damit potenzielle Gäste verschrecken will, weiß wohl nur der Designer dieses eigenwilligen Roboters.

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4 Antworten auf Fieser Nudelschnitzroboter geht in die Massenproduktion

  1. Fufu
    22.Aug. 2012 01:55

    Die Asiaten wissen, wie man wertvolle Ressourcen in irgendeinen Schrott packt um damit auch noch Geld zu verdienen. Dastehet zu der Kategorie: “Dinge, die die Welt nicht braucht”

    • Ich
      22.Aug. 2012 10:06

      Und die Europäer und Amerikaner wissen, wie man irgendeinen Schrott kauft, in dem wertvolle Ressourcen stecken.

  2. Marc
    22.Aug. 2012 12:12

    Und der Deutsche findet bei jedem Artikel einen Grund zu nörgeln.

  3. Schussel
    24.Aug. 2012 11:05

    Ein wenig spät, aber: Danke für diesen Kommentar!

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