Notebooks schneller machen: 5 Maßnahmen für unter 100 Euro

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Habt ihr ein schon etwas älteres Notebook? Dann haben wir für euch fünf Tricks, mit denen ihr die alte Kiste für wenig Geld flotter machen könnt. Die meisten Maßnahmen kosten sogar unter 100 Euro.

Egal ob ob ihr ein vier Jahre altes Notebook, oder ein ganz neues System erworben hat – man kann seine Leistung für den Gegenwert eines guten Abendessens zu Zweit deutlich erhöhen. Damit spart man sich unter Umständen sogar den Kauf eines neuen Rechners.

SSD kaufen (50 bis 100 Euro)

Es gibt keine einfachere Möglichkeit, selbst aus alten Rechnern noch einen enormen Leistungsschub herauszuholen, als den Kauf einer SSD. Wenn ihr also noch eine Festplatte mit 7200 oder gar 5400 Umdrehungen benutzt, verschwendet ihr wertvolle Zeit, wenn ihr bootet, Programme startet, oder einfach nur den Rechner benutzt.

Wir haben einen fünf Jahre alten Dell Latitude D630 mit Windows Vista und einem 2,4 GHz Core 2 Duo heran genommen, und sowohl seine Geschwindigkeit mit seiner originalen 7200-Umdrehungen/min-Festplatte und einer schnellen Kingston Hyper X SH100S3 SSD gemessen. Der Rechner fühlte sich nach dem Update wie eine vollkommen neue Maschine an. Mit dem PCMark Vantage Benchmarktest, der die Systemleistung misst, konnte der Wert von 3210, den das System vorher hatte, auf 4693 angehoben werden. Der HDD-Wert stieg gar von 2666 auf 16.715 Punkte.

Was bedeutet das? Die Bootzeit sank um rund 20 Prozent, von einer durchschnittlichen Startzeit von 37,3 s auf 31 s. Außerdem haben wir gemessen wie lange es dauert, fünf weit verbreitete Anwendungen zu starten, und sie eine Aufgabe erledigen zu lassen. Wir haben zum Beispiel Photoshop eine 400 MB große TIF-Datei öffnen lassen, den Adobe Reader ein 500seitiges PDF, Excel eine Tabelle mit 20.000 Zeilen und Mozilla Firefox sowie Word 2007 ließen wir einfach nur starten. In allen Fällen konnten wir Geschwindigkeitszuwächse messen. Die Operationen gingen bis zu dreimal schneller von statten als mit der Festplatte.

Außerdem haben wir untersucht, was passiert, wenn man eine SSD in ein modernes Notebook einbaut. Dazu haben wir ein Notebook mit einem Intel Core i7 eingesetzt, das mit einer 750 GB Festplatte mit 7200 Umdrehungen/min ausgeliefert wurde. In dieses Gerät haben wir die gleiche SSD eingebaut wie in den Dell.

Auch hier konnten wir trotz des schnelleren Prozessors Geschwindigkeiten messen, die zwei bis viermal höher waren als vor dem Update.

Heutzutage kriegt man eine 120 oder 128 GB große SSD für deutlich unter 100 Euro. Wer mehr Speicherplatz braucht, kann eine 256 GB große SSD verwenden, die allerdings deutlich teurer ist.

Mehr RAM einbauen (20 bis 40 €)

Je mehr Hauptspeicher ein Notebook besitzt, desto seltener muss die Auslagerungsdatei auf die Festplatte oder SSD geschrieben werden. Echter Hauptspeicher ist deutlich schneller als die schnellste SSD, so dass man unbedingt vermeiden möchte, dass die Auslagerungsdatei ständig benutzt werden muss.

Die meisten Notebooks werden heute mit 4 GB RAM ausgeliefert. Der Umstieg auf 8 GB sorgt für deutliche Leistungssteigerungen. Wenn euer Notebook DDR-3-Speicher verwendet, was ungefähr seit 2009 eingesetzt wird, kostet euch einen 8-GB-Satz (zweimal 4 GB) 40 Euro oder weniger.

Die meisten Notebooks besitzen nur zwei Steckplätze für RAM. Meistens sind beide gefüllt, so dass man die Riegel erst entfernen muss. Sollte jedoch ein Speicher-Slot frei sein, dann kriegt man einen 4 GB-Baustein für ungefähr 20 Euro. Welches RAM für euer Notebook geeignet ist, könnt ihr entweder feststellen, wenn ihr die Bedienungsanleitung des Gerätes anschaut, oder einfach mit dem ausgebauten RAM in ein Fachgeschäft geht. Der Ein- und Ausbau von Speicherbausteinen ist meist relativ einfach, weil oft nur wenige Schrauben und eine Klappe entfernt werden müssen, um an die Steckplätze zu kommen.

Um einmal zu demonstrieren, was mehr Hauptspeicher bringt, haben wir den PC-Mark 07 auf einem Intel Core i7 mit sowohl 4 als auch 8 GB RAM laufen lassen. Mit 8 GB erzielten wir einen Benchmark-Wert von 3398 gegenüber 3121 mit 4 GB.

Wir haben außerdem versucht, 4 von den 8 GB als RAM-Disk zu verwenden. Dazu haben wir die kostenlose Software RAMDisk von DataRam eingesetzt. Nachdem wir unsere Lieblingsprogramme auf dieser RAM-Disk installiert hatten, ließ sich deren Startzeit halbieren.

Externes Display (80 bis 100 €)

Man kann niemals zu reich oder zu dünn sein oder zu viele Pixel auf seinem Desktop haben. Wenn ihr als einzigen Bildschirm das Display des Notebooks verwendet, macht ihr euch selbst das Leben schwer, weil ihr nicht genügend Fenster gleichzeitig darstellen könnt.

Ich stelle mir vor, dass man meisten von euch mindestens zwei Programme gleichzeitig benötigen. Zum Beispiel, wenn man eine PowerPoint Präsentation erstellt und gleichzeitig eine Excel-Datei geöffnet hält, um die erforderlichen Daten herauszulesen. Man kann natürlich zwischen beiden Fenstern mit dem Taskschalter hin- und herschalten, aber dabei verliert man nicht nur Zeit sondern auch seine Konzentration.

Mit einem Zweitdisplay, dass man an das Notebook anschließen kann, lassen sich erheblich mehr Fenster gleichzeitig öffnen und betrachten. Heutzutage kann man einen 18,5 oder 20 Zoll-Monitor für 80 bis 100 Euro bekommen. Mehr Pixel und Bildschirmfläche bietet ein 22 oder 23 Zoll großes Gerät, das es mittlerweile auch für 150 bis 180 Euro gibt.

Wer sein Notebook trotzdem noch unterwegs verwenden möchte, findet vielleicht Gefallen an einem Display, das über USB mit Daten und Strom versorgt wird. Diese Modelle sind zwar etwas kleiner, aber auch nicht mehr so teuer wie früher. Lenovo bietet zum Beispiel mit dem ThinkVision LT1421 ein gutes Modell für ungefähr 200 Euro an.

Schnelleres WLAN einbauen (10 bis 20 €)

Wenn euer Notebook älter ist als 3 Jahre, dürfte es den WLAN-Standard 802.11 G verwenden, der deutlich langsamer ist es der derzeitige 802.11 N-Standard.

Das wirkt sich besonders beim Übertragen großer Dateien aus, allerdings weniger beim normalen Websurfen. Mittlerweile gibt es WLAN-N-Dongles für den USB-Port für weniger als 20 Euro. Außerdem sind die Stecker heute deutlich kleiner als noch vor wenigen Jahren und ragen kaum noch aus dem Port heraus.

Externer Akku

Wenn euer Notebook eine Laufzeit von 12 Stunden bietet, kann man sich weitere Optimierungen der Akkulaufzeit natürlich sparen. In den allermeisten Fällen laufen ältere Notebooks allerdings nur wenige Stunden. Das ist natürlich besonders nervig für wirklich mobile Anwender, die unterwegs arbeiten möchten und keine Steckdose nutzen können. Für einige ältere Notebooks gibt es zudem kaum noch Ersatzakkus, mit denen man schwach gewordene Komponenten ersetzen kann.

Für rund 70 Euro kann man sich allerdings den Luxus eines externen Akkus leisten, der weitere Stunden ohne Steckdose ermöglicht. Diese Geräte wiegen nicht viel und passen in jeden Rucksack und jede Aktentasche. Diese Zusatzgeräte werden mit einer Vielzahl von Steckern ausgeliefert, mit denen sichergestellt werden kann, dass sie auch an verschiedene Notebooks passen. Vor dem Kauf sollte man sich jedoch vergewissern, dass das tatsächlich der Fall ist. Gerade bei Apple-Notebooks muss man besonders lange suchen. Hier bietet sich die leider recht teure Lösung Hyperjuice Mini an.

Das waren unsere Tipps, mit denen man alte aber auch moderne Notebooks für wenig Geld deutlich schneller machen kann. Habt ihr noch Ergänzungen, Produktvorschläge oder weitere Tricks, die ebenfalls helfen? Dann schreibt sie einfach in die Kommentare. [Avram Piltch / Andreas Donath]

[Via Laptop Magazine]

Tags :
    1. z.B.:
      1. Satz: Das “schon” sollte hinter dem “ein” stehen (okay, ist ne Kleinigkeit)…
      2. Abschnitt: “als DEN Kauf einer SSD”
      3: , und
      4: “Heutzutage kriegt man”
      5. Man kann niemals zu reich, zu dünn oder zu viele Pixel auf seinem Desktop haben. (Verstehe ich nicht…)
      6: “…weil ihr nicht genügend Fenster gleichzeitig darstellen können.”

      Sorry, aber der Artikel ist echt unter aller Kanone! Oben waren jetzt nur mal ein paar Beispiele, die mir so ins Auge gestochen sind. Aber die Fehler und stilistischen Ausrutscher ziehen sich durch den Artikel wie ein roter Faden!

  1. Die Überschrift passt in keinster Weise zu dem 3. und 5. Punkt. Der Leser erwartet wirklich hilfreiche Tipps, um seinen Laptop schneller zu machen, neben SSDs und RAM erhält er dann auch noch Tipps zu externen Displays und externen Batterien, das passt einfach nicht…

  2. die grösste bremse sind programme die völlig unnötig dauernd im hintergrund laufen. wenn es ein programm geben würde, dass diese aussortiert; ich glaube der entwickler würde reich werden.

  3. “Mit 8 GB erzielten wir einen Benchmark-Wert von 3198 gegenüber 3121 mit 4 GB. Das sind ungefähr 9 Prozent mehr.”

    Sorry, aber da hat jemand den Mathematikunterricht geschwänzt. Das sind keine 9% sondern nur ca. 2.5%. Der Gewinn ist demnach fast gleich null…

    1. *owned*

      Danke dafür^^
      Der Knaller^^

      Der Hammer ist auch der Punkt mir den SSDs…wenn ich ne Festplatte mit ca 500GB in meinem Laptop habe und Ihn dementsprechend auch benutze und belade, dann werd ich wohl nicht umhinkommen, auch eine 500GB SSD zu kaufen und sowas kostet deutlich mehr als 100€, daher ist dieser Tipp vollkommen sinnlos…

  4. Duden, was bist Du ? Deutsch Lehrer? das ist eine Seite für Technik begeisterte, und kein Buch Club, ich denke mal Du hast hier nichts zu verloren, der Autor versucht nur einige Tips an das breite Bublikum weiter zu geben. Und das einige von euch 500 MB Festplattenspeicher haben… was für’n Kerl. Ich denke mal für den ein oder anderen sind das durchaus nützliche Tips.

    1. +1 .

      Richtig undankbaren Publikum. Avram Piltch und Andreas Donath, haben sich Wahrscheinlich, mühe gegeben.
      Aber dass man die so doof von der Seite an macht und die auch noch fertig macht ist vom höchsten Grad unhöflich. Fehler sind durchaus in dem Artikel. Aber man soll nicht alles blind vertrauen, sondern auch selber nachschlagen.. Habt ihr ja fein hin bekommen.

  5. Moin Andreas,

    ich mag mich irren aber ist ein deratiger Beitrag in einem Tech- und Gadgetblog nicht etwas deplatziert? Ich meine eine Zielgruppenanalyse würde ziemlich schnell klarmachen das die Leser hier alle diese Tipps schon rauf und runter beten konnten, bereits vor diesem Beitrag.

    Sag’s mir wenn ich mich irre, ihr kennt euer Publikum doch hoffentlich?

    Beste Grüße,
    Alex

  6. Ich finde den Beitrag nicht schlecht, auf die Idee mit dem W-Lan war ich noch nicht gekommen. Aber die Überschrift müsste eigentlich “Alte Notebooks optimal einsetzen” heißen oder ähnlich, da Akku und Display ja wie bereits zuvor angemerkt nichts mit dem Speed zutun haben.
    Beim RAM Update liegt ein Tippfehler vor: Laut Grafik sind es nach dem Update 3398!

  7. Ja Ja… ok. Der Artikel ist jetzt nicht besonders pralle.
    Aber kommt mal runter, konstruktive Kritik sollte immer gehen, aber wenn euch die Informationen über Notebooks nichts bringt oder die Seite nicht gefällt, dann lest doch einfach nicht. Lest Ihr jeden Beitrag in einer Zeitung, jedes Wort? Was mich nicht interessiert, lese ich halt einfach nicht.
    Das Internet ist voll mit Seiten die solche Nörgler viel eher gebrauchen können. (Kreationisten, Faschos…)

    Oder statt rum zu meckern, einfach mal hinsetzen und einen besseren Artikel schreiben, mal sehen wieviel Fehler wir dann so finden.

  8. Hach ja… Und wieder mal ein “aufregender” Artikel von Herrn Donath und Konsorten…
    Zuerst mal: Ich schließe mich den Meinungen der vorhergehenden Kommentatoren an: Der Artikel ist nicht besonders gut, teils völlig unwahr (“SSD kaufen (50 – 100 Euro)” – Find mal ne SSD mit 320GB für unter 200 €… Meine Fresse…
    FÜNF TIPPS FÜR 50 – 100 EURO… jeweils… Aber zusammen halt mal wieder 160-260€ PLUS ggf. noch viel mehr…
    Das ist billigstes CHIP- oder PCWELT-Niveau… Oder Handcreme, wie in diesem Fall…

  9. Zitat Ryan: ” Der Artikel ist nicht besonders gut, teils völlig unwahr (“SSD kaufen (50 – 100 Euro)” – Find mal ne SSD mit 320GB für unter 200 €… Meine Fresse…”

    Steht in dem Artikel etwas von einer 320GB Platte für unter 100 Euro? Hab ich nicht gesehen. Tasächlich bekommt man aber für weit unter 100 Eus schon eine 120GB SSD….

    Eher steht dort das:
    “Heutzutage kriegt man eine 120 oder 128 GB große SSD für deutlich unter 100 Euro.”

    Hauptsache meckern….

  10. Vielleicht ein ergänzender Praxis-Tip: RAMDISK beim privat genutzten Notebook

    Von den 4 GB Arbeitsspeicher bei meinem alten Notebook (*) mit inzwischen Win7-32bit habe ich 1 GB für eine Ramdisk reserviert und darauf u. a. diverse portable Programme kopiert.
    Wenn z. B. 8 GB RAM zur Verfügung stehen und ein 64bit Win. eingesetzt wird, kann man den Windows-TEMP-Ordner auch auf die Ramdisk legen – okay, das ist softwareseitig zwar nicht ganz ungefährlich, aber es schont eine SSD enorm, weil diese im Vergleich zur Festplate eine relativ begrenzte Anzahl von Schreibzugriffen erlaubt.

    Die von mir eingesetzte kostenlose Ramdisk von DATARAM sichert den Inhalt bzw. die Änderungen auf Wunsch wahlweise manuell oder automatisch als Abbild auf den Massenspeicher (also Festplatte/SSD).
    Herausstechende Vorteile:
    1. Es startet z. B. der Browser Firefox (portable!) extrem schnell.
    2. Die Benutzung des TV-Browsers portable (braucht Java), der täglich viele Daten schreibt, ist deutlich flüssiger und entlastet den Massenspeicher enorm! (SSDs würden wegen der Schreibzugriffe schneller altern)
    3. Sicherheit: Wird der Inhalt der Ramdisk NICHT gespeichert, dann sind viele Schädlinge beim Herunterfahren futsch, besonders wenn %TEMP% auf die Ramdisk zeigt. Schädlinge nisten sich zunächst gerne im TEMP-Ordner ein, weil sie dort kaum auffallen.

    Bei diesem Programm sollte man sich vorher genau überlegt haben, wie groß die Ramdisk sein soll. Eine nachträgliche Änderung der Größe ist zwar möglich, jedoch mit etwas Frickelei verbunden.

    Dieser Tip gilt natürlich nicht nur für Notebooks, sondern kann genauso gut (eigentlich noch besser!) beim normalen Desktop-PC angewendet werden:
    Beim Notebook ist im Gehäuse normalerweise nur für einen Massenspeicher der Platz vorhanden. Beim Desktop-PC ist dagegen Platz für mehrere Laufwerke. So lassen sich beim PC sowohl eine SSD als auch Festplatte(n) also gleichzeitig betreiben, wodurch die Vorteile beider Techniken kombiniert werden. Am Ende das Ganze noch mit der Ramdisk kombiniert… und auch ein alter PC wird wieder angenehm schnell!

    (*) CPU intel Core2Duo, 1.6 GHz, 2x 2 GB RAM DDR2, Grafikleistung reicht zum Surfen …
    und irgendwann auf SSD umgerüstet nachdem die Platte wegen Hitzestau relativ schnell Sektorenfehler erlitt

    Btw. Zum Stichpunkt Rechtschreibung, Zeichensetzung usw.
    Die meisten Leser können unterscheiden, ob jemand einfach nur keine Lust hatte, seinen Beitrag in korrektem Deutsch zu verfassen, oder ob dieser Teilnehmer tatsächlich eine Lese-Rechtschreib-Schwäche hat.
    Die letzt genannten Personen hätten es wahrscheinlich leichter, wenn sie in ihrem Beitrag auf ihre Schwäche hinwiesen, damit andere Teilnehmer sich darauf einstellen können und nicht unreflektiert an Fehlern herum mäkeln.

    PS. Falsche Zeichensetzung kann tötlich sein! Nicht? Doch!
    “Wir essen, Opa.” — “Wir essen Opa”.

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