AsapScience hat sich näher damit auseinandergesetzt, wie sich das Hören von Musik auf den menschlichen Körper auswirkt und dabei festgestellt, dass sich die Auswirkungen kaum von denen eines Drogen-Rausches unterscheiden.
Klar, man hängt natürlich nicht direkt nach dem ersten Ton an der Box und auch Halluzinationen werden nur die Wenigsten heimsuchen, einige Reaktionen des Körpers auf Musik ähneln aber durchaus denen des Drogenkonsums: Die Pupillen erweitern sich, der Blutdruck steigt und der Körper freut sich über das freigesetzte Dopamin, den für das Wohlbefinden verantwortlichen Neurotransmitter. Letzteres lässt sich schon gut und gerne als Rauschmittel bezeichnen und trägt zudem die Verantwortung dafür, dass sich – ungeachtet des musikalischen Geschmacks – der Effekt des Musikhörens überall auf der Welt gleich anfühlt.
Die erschreckende Erkenntnis: Wir sind Junkies. Dopamin-Junkies. Grund genug, erst mal aufzudrehen ;)
[Casey Chan / Johannes Geissler]
[AsapScience via The Atlantic]
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Sex, schokolade, autofahren, liebe, alles drogen ab jetzt?
japp, sowieso alles was glückshormone anregt. ich sags echt nicht häufig, aber unnötiger artikel.
Immerhin haben mindestens 46 Leute “Gefallen” daran gefunden. Ganz so unnötig war er also nicht ;P