Die 10 größten Designfehler bei Gadgets

Von vielen Herstellern hört man, dass sie sich die Kritik aus Testberichten und von Anwendern zu Herzen nehmen, um ihre Produkte zu verbessern. Das hört sich nett an, aber erreicht das Feedback wirklich die richtigen Leute? Immer wieder kommen Notebooks, Tablets und Smartphones mit den gleichen üblen Designfehlern auf den Markt. Unsere Liste ist deshalb als freundlicher aber eindringlicher Appell an die Hersteller zu verstehen.

Abdeckungen für Anschlüsse

Man stelle sich einmal vor, Autos hätten am Schlüsselloch einen Schutzdeckel. Genau. Warum? Ich kann ja noch verstehen, wenn Staubschutzkappen für militärisches Gerät oder Outdoor-Enthusiasten mit Schutzklappen ausgestattet sind, die Wassereinbrüche und Sandstürmen etwas entgegen setzen – aber man braucht doch keinen Schutz für einen Micro-USB-Port, der aus Gummi ist und fest mit dem Gehäuse verbunden ist. Jedes Mal wenn wir einen abgedeckten Port sehen, gibt es zumindest kopfmäßig Abzugspunkte. Natürlich gibt es bei sehr selten zu öffnenden Schächten zum Beispiel für SIM-Karten Ausnahmen – aber das sollte nicht zur Regel werden.

Versteckspiel: Wo ist der Einschaltknopf?

Wenn man mehr als 5 Sekunden braucht, um den Einschaltknopf eines Notebooks oder eines anderen Gadgets zu suchen, dann hat der Designer schlicht versagt. Es gibt immer noch Notebooks, die einen Ausschalter an der Gehäusefront besitzen, der im schlimmsten Fall sogar ausversehen betätigt wird, wenn man das Gerät auf dem Schoß balanciert. Motorola hat es geschafft, den Ein-Knopf des Droid Xyboard 8.2 auf der Rückseite des Tablets zu verstecken. Das ist schon ein sehr stures Verhalten, zumal wirklich jeder das Xoom Slate wegen dieses Designfehlers kritisierte.
Und hier noch ein Hinweis an alle Smartphonehersteller mit Riesendisplays. Platziert doch bitte den Knopf nicht oben am Gerät, weswegen wir uns die Finger ausrenken müssen sondern am rechten Rand. Dankeschön.

Gehäuse als Fingerabdruck-Magnete

Nichts wirkt schäbiger als ein Tablet, Notebook oder Smartphone, das schon nach wenigen Sekunden Gebrauch übersät ist mit Fingerabdrücken. Besonders hochglänzende Kunststoffoberflächen sorgen für diesen netten Schmuddeleffekt. Metallgehäuse schneiden meist besser ab. Einige der Unibody-Kunststoffgehäuse der letzten Zeit sehen nicht nur wertig aus sondern sind auch weniger anfällig für sichtbare Fingerabdrücke. Das Nokia Lumia 900 ist ein gutes Beispiel. Satinierte Oberflächen sind meistens auch gut geeignet, wie die des Dell XPS 15. Für Tabletbildschirme gibt es fettabweisende Beschichtungen, die zum Beispiel beim iPad verwendet werden.

Verschwindende Knöpfe und unsichtbare Sensortasten

Wir sind keine Fans von Smartphones, deren Buttons innerhalb weniger Sekunden buchstäblich verschwinden – so wie die Knöpfe des Sony Xperia Ion. Das gilt auch für zahlreiche Displays, bei denen die Knöpfe nur noch durch ein LED angedeutet werden oder schlicht nur noch als berührempfindliche aber nicht abgegrenzte Oberfläche am Bildschirmrand existieren.

Quietschende, bruchgefährdete Notebook-Scharniere

Neben der Tastatur dürfte das mechanisch am meisten geforderte Bauteil das Notebookscharnier sein. Deshalb sollten sich Designer hier keine Patzer erlauben. Leider gibt es immer wieder Geräte – meist ultradünne Ultrabooks, die quietschen beim Öffnen oder Schließen des Deckels. Sowohl das HP Envy 4t und das 6z zeigten diesen eigentlich unverzeihlichen Fehler.

Webcams an der falschen Stelle

Schön, dass der Firmenname gut lesbar ist auf dem Tablet-Rahmen. Aber das macht keinen Sinn, wenn stattdessen die Kamera, die eigentlich an diese Stelle gehört, irgendwo seitlich platziert wurde. Dieses Kunststück hat Lenovo beim IdeaPad S2109 vollbracht. Archos’ 70b ist mit dem gleichen Fehler gesegnet. Da es aber nur ein 7 Zoll-Tablet ist, wirkt sich die Positionierung der Kamera hier nicht so negativ aus.

Riesigen Netzteile mit kurzem Kabel

Fast kein Hersteller gibt auch nur einen Deut darauf, wie das Netzteil seines Gadgets aussieht. Es gibt Notebook-Netzteile, die so viel Platz benötigen, dass sogar die Nachbarsteckdose belegt wird. Das Asus UX32VD wird zum Beispiel mit einem Netzteil ausgeliefert, das einen enormen Platzverbrauch hat. Auch beliebt sind besonders kurze Stromkabel. Zahlreiche Tablets und Smartphones sind mit sehr kurzen Ladekabel ausgerüstet.

Lautsprecher an unmöglichen Orten

Es mag einige Notebookhersteller überraschen, aber manche Benutzer verwenden die Geräte wirklich, wie der ursprüngliche Name “Laptop” vermuten lässt: Sie setzen Sie auf ihren Schoß. Verrückte Welt! Leider wird durch die Hose, den Rock oder die Haut der Lautsprecher abgedeckt, wenn er sich unten am Gerät befindet. Liebe Notebook-Hersteller: Baut die Lautsprecher doch so ein, dass man sie nicht verdecken kann. Oben ins Gerät.

Die Tablethersteller sind allerdings nicht viel besser. Was bringt es, wenn die Lautsprecheröffnungen gerade da sind, wo der Anwender seine Finger platzieren könnte? Samsung zeigt mit dem Galaxy Tab 2 10.1, dass es auch besser geht.

Frustrierende Funktionstasten-Kombinationen

Es gibt Notebookhersteller, die verlangen von ihren Kunden Fingerakrobatik. Anders lässt sich nicht beschreiben, was bei einigen Geräten notwendig ist, um so einfache Sachen die die Bildschirmhelligkeit oder die Lautsprecherlautstärke einzustellen: Da muss Taste ganz unten auf der Tastatur parallel zu einer Funktionstaste in Kombinationen gedrückt werden. Danke an HP und Dell, die mittlerweile solche Verrenkungen nicht mehr verlangen. Acer, Asus, Sony und Lenovo könnten sich daran ein Beispiel nehmen.

Unechte Metallgehäuse

Es ist ja verständlich, wenn ein Hersteller versucht, billige Materialien edel aussehen zu lassen. Aber man sollte seine Kunden doch nicht täuschen und ihnen vorgaukeln, dass ein Gadget mit einem Metallgehäuse ausgerüstet ist, wenn es eigentlich ein Kunststoffgehäuse ist. Es gibt nicht nur Smartphones sondern auch zahlreiche Tablets und Notebooks, die so gebaut sind. Manchmal ist sogar der Deckel wirklich aus Metall aber die Seiten nur angemaltes Plastik, das nur nach Metall aussieht.

Und jetzt seid ihr dran: Was haben wir vergessen? Welche Designelemente und Fehler haben wir vergessen? Schreibt es einfach in die Kommentare!

[Mark Spoonauer / Andreas Donath]
[Via Laptop Magazine]

Das könnte Dich auch interessieren

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

(*)

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

26 Antworten auf Die 10 größten Designfehler bei Gadgets

  1. DerKäpt'n 11 Aug 2012, 12:40

    Zu Punkt 1.
    Neue Autos haben zum Teil einen Deckel auf dem schloss.
    Da dient es nur noch als notentriegelung falls die Batterie der Fernbedienung leer ist.
    Oder andere funktionen wie keyless entry macht ein schloss überflüssig.

    Dazu fällt mir noch die Infrarot Schnittstelle ein, hatten ja früher viele Handys.
    Beim Nokia 8850 war die so ungünstig.
    Wenn man sie benutzen wollte musste man das Handy so komisch halten das ein normales bedienen nicht möglich war, die sehr kleinem Tasten haben dann ihr Übriges dazu.

  2. Gabel 11 Aug 2012, 13:31

    Also was mich an meinem Notebook stört ist das verspiegelte Touchpad sobald man es benutzt sieht es total ungepflegt aus

  3. 00Schnyder 11 Aug 2012, 14:04

    Wo ist Antennagate? Das war wohl eindeutig der größte Design-Fail der letzte Jahre. Oder das erste N-Gage? Außerdem fällt mir noch der Glasrücken der 4er iPhones ein… zwar ganz hübsch anzuschauen, dafür sofort hinüber, wenns Smartphone mal runterfällt…

  4. Robin 11 Aug 2012, 14:27

    Das mit den kurzen Kabeln ist echt eine Sauerei. Vor allem bei Appleprodukten. Bei den ersten iPods waren die Kabel noch großzügiger von der Länge, aber inzwischen sind es nur noch Strippchen. Üblicher weise liegt ein Netzteil in Bodennähe z.B. in einer Verteildose und das Kabel geht auf einen Tisch. Bei den kurzen Strippen unmöglich.
    Aber auch bei anderen Geräten ist es oft ein Trauerspiel. Als würde die gesamte Menschheit auf diesen Planeten nur in Neubauwohnungen leben wo alle 30cm eine Steckdose auf Bachnabelhöhe installiert wurde.

    Achja das größte “Design Fail” sind übrigens externe Netzteile. Vor allem die Gattung, welche direkt in die Steckdose gepackt wird und gleich 3 Steckdosenplätze unbenutzbar macht. Apple hat es über die Jahre ganz gut vorgemacht, das es geht. Das anfangs klobige iPod Ladegerät wurde erst kleiner und nun ist es ein winziger kleiner Stecker mit USB Anschluss.
    Warum man bei diesen externen Klötzen nicht immer ein einfachen Schuko-Stecker dran machen kann, ist mir bis heute ein Rätsel. Noch besser währe es, den Spannungswandler in das Gerät direkt zu verbauen. Lieber 3 cm. mehr Bautiefe. Bei Laptops kann ich es wiederum verstehen mit dem externen Netzteil.
    Wenn man sich jedenfalls Gedanken macht, kann auch ein externes Netzteil funktional sein und nicht nur ein Klotz den man hinter der Schrankwand verstecken will.

  5. Hanno 11 Aug 2012, 14:51

    Autos haben IMMER eine Abdeckung über ihren Schlössern ! Das mag dem einen oder anderen noch nicht aufgefallen sein. Aber Schlösser haben ein Metallabdeckung, die bei Gebrauch durch einen Schlüssel zur Seite geschoben wird.

    • Foat 11 Aug 2012, 15:00

      Das stimmt schon, nur muss man diese Abdeckung nicht umständlich mit den fingernägeln rausnippeln wie es bei USB und dergleichen der fall ist!

  6. Triple-f 11 Aug 2012, 15:09

    Die Punkte 6-8 sind absolut lächerlich. Bei der Kameraposition und den Lautsprechern kommt es nämlich immer auf die Haltung an. Selbst beim iPad kann man im Querformat Kamera + Boxen leicht verdecken.

    @7 Wenn man sein Hirn ein wenig einschaltet, könnte man den Stecker auch verkehrt herum einstecken, sodass er auf dem Kopf steht. Somit ist die 2. Steckdose frei. Bei den Journalisten dieses Artikels hats zu so viel Denkarbeit wohl nicht gereicht.

    Der Artikel wirkt, als wäre er von einem Apple-Fan verfasst worden. Es wird jedoch übersehen, dass Apple-Produkte ebenfalls von solchen Schwächen geplagt sind (Fingerabdrücke auf iPhones, iPads). Und nein, ich bin kein Apple-Hasser, ich habe selbst ein MacBook Air, ein iPhone und ein iPad. Aber dieser Artikel wirkt echt lächerlich und tendenziös…

    • x2theK 13 Aug 2012, 10:04

      wenn man sein Hirn noch ein bisschen mehr einschaltet, fällt einem vielleicht auf, dass die “netzteil einfach verkehrtherum einstecken” variante zb bei zu wenig platz, bei einer 3- oder mehrfachsteckdose oder schlicht wenn der stecker mitten im netztei zu finden ist, nicht funktioniert….. frei nach “sie haben jetzt ein auto, aber weil der motor zu groß ist, können sie ihn nur einbauen, wenn sie auf die rücksitzbank verzichten”.
      so etwas soll, kann und darf einfach nicht sein!
      erstmal selber hirn einschalten….
      und sind wir nicht alle ein bisschen fanboy ;)

    • StarterKid 13 Aug 2012, 14:44

      wenn der nette Triple-f jetzt noch erkannt hätte dass es sich um eine ENGLISCHE Steckdose handelt und man dementsprechend das Netzteil nicht andersherum einstecken kann könnte ich den Kommentar ja noch nachvollziehen (Ja, so viel zum Thema Denkarbeit :) )…
      Btw, es gibt auch viele Netzteile die aufgrund ihrer Bauform in jeder möglichen Einsteckposition andere Steckdosen belegen, ein durchaus sinnvoller Punkt.
      Und zum Thema Apple: Kratz-und Stoßanfällige Gehäuse wären wirklich noch eine Erwähnung wert :)

  7. Hans Maulwurf 11 Aug 2012, 15:14

    @00Schnyder: Vorschlag wäre das iPhone nicht fallen zu lassen. :D Also es gibt genügend iPhone 4 Besitzer, denen das Glas nicht springt… Bei Kunststoff und Metall sieht man nach einem entsprechenden Sturz auch Spuren.

    @Topic: Was ist denn daran so schlimm, wenn man den Power-Button nicht direkt findet? Klar sollte er nicht so liegen, dass man ihn versehentlich betätigt. Aber auch wenn der Knopf nicht direkt als Einschaltknopf zu erkennen ist: Wenn ich Ihn als Besitzer das erste mal gefunden habe, wird es für die nächsten male wohl kein Problem mehr darstellen. Und gerade bei Smartphones benötige ich diesen nur in Ausnahmefällen…
    Gummistaubabdeckungen finde ich auch nicht so toll, die reißen mit der Zeit gerne mal ab und hinterlassen dann nur noch ein unvollständiges Design. Beim Nokia Lumina 800 z.B. empfinde ich die Abdeckung hingegen als sehr gelungen und robust. Trotz täglicher Benutzung hat sie nach über einem halben Jahr noch kein Spiel und funktioniert noch so wie am ersten Tag. Für das Design ist sie sogar förderlich.Und auch das Argument mit den “Softkeys” an Smartphones kann ich nicht nachvollziehen. Am Lumia 800 sind sie zwar auch sichtbar wenn nicht beleuchtet, aber auch die oben gezeigte Lösung stört mich nicht im geringsten, wenn die Tasten präzise zu bedienen sind. Stattdessen könnte man viel eher unterdimensionierte Akkus als Designfehler ansehen…

  8. Hoppala 11 Aug 2012, 20:38

    Und wo sind iPad und iPhone? Die können, wie ich aus eigener leidvoller Erfahrung weiß, locker in der Hälte der angegebenen Kategorien problemlos Punkten. Jedenfalls hätte man sich das mühsame zusammensuchen von Produkten anderer Hersteller problemlos sparen können.

    • gerd 13 Aug 2012, 9:26

      Da musst Du was verwechseln!
      Hast Du Dir vielleicht aus Versehen ein Samsung-iPad und ein Samsung-iPhone gekauft?

      Kann ja mal passieren. Die sehen sich verdammt ähnlich!

  9. Marco 11 Aug 2012, 20:56

    Na dann nenne doch mal die Hälfte der Punkte, die auf iPad/iPhone zutreffen. Müssten ja dann mindestens 5 sein.

    • Hoppala 12 Aug 2012, 1:38

      2., 4., 6., 7., 8. in Prinzip auch 3. die fettabweisende Beschichtung wirkt sich ja erst bei abwischen aus und läßt mit der Zeit (zumindest bei dem iPad das ich hier hab) nach.

      • Marco 12 Aug 2012, 10:19

        In Ordnung. Aber Punkt 2? Warum ist es ein Versteckspiel den Einschaltknopf zu finden? Punkt 3 Zustimmung. Punkt 4 Verschwindende Knöpfe, und unsichtbare Sensortasten gibt es nicht. Punkt 5 Qieutschende Scharniere? Wo soll es die denn bei iPhone/iPad geben? Punkt 6 Ansichtssache. Punkt 7 Riesige Netzteile gibt es bei iPhone/iPad nicht. Punkt 8 Ebenfalls Ansichtssache.

      • Hoppala 13 Aug 2012, 10:15

        Von 5. hab ich nichts geschrieben, 6. und 8. mögen Ansichtssache sein, aber wenn man schon ein Bild rein stellt auf dem die Frontkamera genau da ist wo sie auch auf dem iPad zu finden ist dann trifft der Kommentar halt auch auf das IPad zu.
        Was das Netzteil des iPad angeht, das Originalnetzteil verdeckt zwar grad mal einen kleinen Teil der benachbarten Steckdose, aber für jeden größeren Stecker wird diese damit unbrauchbar. Unabhängig davon ist das 1 Meter lange Kabel das mitgeliefert wird deutlich zu kurz um eine Steckerleiste auf dem Boden zu erreichen. Wenn man dann auch noch Pech hat weil die Stromanschlüsse links von einem liegen, dann verdeckt man auch noch Lautsprecher und Kamera mit der Hand wenn man es während des Aufladens verwenden will.
        Und mit Dingen wie ‘Option-Control-Command-,’ für die Kontrasteinstellungen bei OSX fang ich gar nicht erst an.

  10. Hansi 11 Aug 2012, 21:33

    Die Apple Basher können zum Glück immer was zum besten geben. Ich freue mich jetzt schon, bald neue konstruktive Kritik zum nächsten iPhone zu lesen. Die ist jetzt schon garantiert.

  11. Blogplus 11 Aug 2012, 21:45

    Toller Artikel aber ich wüsste da noch etwas:

    Die Laptop Serie von DELL genau gesagt der XPS17 und seine Ladekabelbuchse. Es ist zum verzweifeln wenn man den Laptop am Schoss hat und er etwas nach unten geneigt fliegt das Kabel jedesmal raus.

    MfG

  12. Litschi 12 Aug 2012, 11:31

    @Hoppala
    Nenn doch mal die Punkte, die auf iPhone/iPad zutreffen.

  13. Gerd 12 Aug 2012, 15:09

    Mir fällt noch der Dell Studio XPS von vor 3 Jahren ein. Ich glaube zumindest dass der das war. Der Einschaltknopf war links am Scharnier und um das DVD Laufwerk auszuwechseln musste der gesamte Laptop auseinander gebaut werden, sogar das Mainboard musste teilweise raus!
    Und beim Galaxy S2 hält man den Lautsprecher zu, sobald man es in der linken Hand hält. Da es die einzige Öffnung für den Lautsprecher ist, hört man dann beinahe nichts mehr.

  14. st 12 Aug 2012, 15:56

    #9 Ist ja auch was für selten Doofe, zwei Tasten gleichzeitig oh nein, ob diese Leute auch ~\}][{@€ schreiben könnten? Ja nein packt mir lieber 500 Tasten mehr aufs Notebook vorallem weil die Grundfunktionen eh mit FN+Pfeiltasten abgewickelt werden können, den Rest wird man wohl nicht allzu häufig brauchen, oder schaltet jemand hier alle 5 Minuten W-Lan an und wieder aus?

  15. Hans M. 12 Aug 2012, 19:23

    Ist Nr. 4 euer ernst?! :D
    1. Ist das Smartphone auf dem Foto das “Samsung Galaxy S III”.
    2. Heißt das Smartphone das ihr nennt “Sony Xperia Ion” und nicht “Sony Experia Ion”
    3. Verschwinden beim “Sony Xperia Ion” alle Button (Menü. Home, Zurück und Suchen) und nicht nur Zurück und Menü.

  16. Tyantreides 13 Aug 2012, 10:01

    Ich hatte mal so einen Moment mit einer Razor Maus. Da wollte ich ein Firmwareupdate machen.

    Die Software gab die Vorgehensweise vor: “Schritt 1. Halte den Resetknopf an der Unterseite der Maus gedrückt…. ”
    Dann wechselte das Bild und da stand: “Schritt 2. Jetzt klicke auf OK”

    Das Problem erschließst sich nicht jedem gleich aber überlegt mal..ihr habt die Maus in euer Hand und haltet einen Knopf auf der Unterseite dieser gedrückt. Wie soll man da den Mauszeiger auf dem Bildschirm auf einen Button bewegen und klicken? Eindeutig Totalausfall.

    Ich hab den Mist eingepackt und zurückgebracht.

  17. Real 13 Aug 2012, 13:19

    Tablets ohne SD/MicroSD-Kartenslot fehlt in der Liste.

  18. Basil 13 Aug 2012, 13:39

    Immer wenn die Herrn vom Technik Blog nichts zu berichten haben und nicht wissen was sie mit ihrer Zeit anfangen sollen, dann entsteht so ein Schmock.