Medaka: Haustiere für Astronauten

Dank der japanischen Raumfahrtagentur JAXA werden die Astronauten auf der ISS mit neuen Haustieren ausgestattet. An ein paar Medaka Fischen sollen die Auswirkungen von Strahlung, Muskelschwund und Knochenabbau im All untersucht werden.

Der AQH Aquatic Habitat ist mit einem speziellen Filtersystem ausgestattet, das die Fische bis zu 90 Tage am Leben erhalten können soll. Hierdurch soll es ihnen möglich sein, sich mehrmals zu reproduzieren. Das Aquarium sorgt außerdem für eine automatische Fütterung, simuliert Nacht und Tageslicht und verfügt über eine Spezialkammer, die das Wasser mit Sauerstoff versorgen soll.

Warum werden Medakas und nicht einfach Goldfische verwendet? Wie in obigem Bild zu sehen sind die Fische durchsichtig, wodurch die Untersuchung der inneren Vorgänge leichter gemacht werden soll. [NASA via Neatorama]

[Oliver Schwab / Andrew Liszewski]

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