Social-Network-Experiment: Release des Indie-Games “Curiosity” bekannt

Curiosity

Der bekannte Spieleschöpfer Peter Molyneux hat nach seinem Abschied von Microsoft ein neues Projekt am Start. Sein Startup-Unternehmen 22 Cans wird sich auf die Entwicklung von Indie-Games konzentrieren. Das erste Game „Curiosity“ soll am 22. August veröffentlicht werden. Spieler können sich darin ein Item für 62.000 Dollar anschaffen.

Das Game besteht aus einem gigantischen Würfel, der sich aus mehreren kleinen Würfeln zusammensetzt. Die Spieler sollen mithilfe diverser Items gemeinsam die Quader beackern, um deren Inhalt freizulegen. Was sich im Inneren befindet, ist streng geheim. Peter Molyneux zufolge handelt es sich aber um ein „lebensveränderndes“ Geheimnis. Um was es sich dabei handelt, wird zunächst nur derjenige erfahren, der den entscheidenden letzten Quader öffnet. Ob der Gewinner das Geheimnis in den sozialen Netzwerken preisgibt oder sich alleine daran erfreut, bleibt ihm überlassen.

Gerätschaften, die dabei helfen, die Würfel zu knacken, gibt es im zugehörigen Item-Shop. Eine einfache Eisenhacke schlägt mit rund 50 Cent zu Buche und erhört die Schlagkraft des Spielers um das zehnfache. Den größten Vorteil kann sich der Spieler durch den Kauf einer Diamanthacke verschaffen. Das einmalig verfügbare Item ist 100.000 mal effektiver als die Standard-Version und kostet ungefähr 62.000 Euro. Laut Peter Molyneux steht für 22 Cans dabei nicht der finanzielle Anreiz im Vordergrund; das Studio will vielmehr herausfinden, ob jemand bereit ist, den Kauf zu tätigen.

Das Spiel soll am 22. August für iOS und PC auf den Markt kommen. Der Preis ist bisher nicht bekannt. Insgesamt hat 22 Cans 22 Experimental-Casual-Games in Planung, mit denen Peter Molyneux das Verhalten in den sozialen Netzwerken erforschen will.

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    1. Das kann man wohl so ziemlich vergessen. ich denke, Lionhead Studios hat weiterhin die Rechte an dem Titel und Molyneux ist nicht mehr bei Lionhead.

  1. Also ich denke das 62.000 $ etwas übertrieben sind, ich glaube das der Versuch zeigen soll das man auch für die reichen Kids Spiele entwickeln kann wenn man die Spiele mit “lebensverändernen” Geheimnissen bestückt…

    Meiner Meinung nach wird der letzte Quader nur enthalten das du ein jämmerlicher Versager bist und deine Wertvolle Lebenszeit mit diesem Game verplämpert hast… bei nächsten mal geh lieber in die Kneipe mit deinen Kumpels statt dir von ein paar Bildschirm Freaks dein Geld aus den Taschen entwenden zu lassen.

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