Designkonzept: Microsoft der nächsten Generation

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Wie viele Unternehmen kommt auch Microsoft gelegentlich etwas überaltert daher. Allerdings nicht, wenn ein junger engagierter Designer das Runder in die Hand nimmt. Der Designstudent Andrew Kim hat sich des Software-Giganten angenommen und ein sehenswertes Konzept kreiert.

Andrew Kim setzt dabei vor allem auf kühlen Minimalismus und schlichte Überschriften.

Im Zentrum steht das neue Microsoft-Logo, das sich in jedem Bereich – von der Produktgestaltung bis hin zur Webseite widerholt.

Eine vollständige Galerie gibt’s bei minimallyminimal.com.



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  1. langweilig und altbackenes design. einfach alles weglassen, produkt auf einen weißen hintergrund kleben und dem ganzen ein lahmes minimalistisches icon verpassen … wenn das das design der zukunft sein soll, na dann gute nacht.

  2. Ich finde es sieht sehr edel aus. Microsoft bewegt sich in letzter Zeit in eine, meiner Meinung nach sehr fortschrittliche Richtung.

    1. Mag sein, dass es in gewissen Zügen nach Apple aussieht.

      Aber kann mir mal einer erklären, was die hinter der Symbolik des Parallelogramms stecken soll? o.0

  3. Wow, Win8 in einer neuen Schachtel. Das gibt der ganzen Produktreihe einen völlig neuen Anstrich.
    Es ist ja nett, das man den schäbigen Office-PC etwas näher an die Zukunft holen will, aber ich hätt mir schon etwas mehr erwartet als “Microsoft” auf ein Bild mit Sternen und Wolken zu schreiben. Wo ist da jetzt die Innovation?

  4. Mir gefällt die Idee. Sieht man z.B. Apples Design-Philosophie an, sehe ich im Grunde keinerlei großen Veränderungen mehr… mehr als grau auf weiss mit schwarz geht irgendwann nicht mehr, mal abgesehen von diesem immer wieder auftauchendem Lila-Space Wallpaper.

    Was ist das Design der “heutigen” Zukunft?

    In den meisten Filmen â la TRON Legacy, Avatar, Ironman oder Rückblickend Minority Report verzeichnet sich ja immer wieder der Trend der Benutzung von dünnen farbig glühenden Grundformen auf transparenten Bildschirmen und/oder dunklen Hintergründen.
    Die vorgehensweise würde ich heutzutage umgesetzt mal als sinnvolles Stromsparen bezeichnen. ;-)

    Realität 2012: Google Suchseite = weiß (, Apple Fenster = grau/weiß, Windows/Explorer = weiß.

    Adobe z.B. geht inzwischen in diese schicke Anthrazit Ansicht über, ebenso Autodesk. Es sieht stilvoll aus, schont die Augen und lässt sich prima mit farbigen Icons und farbiger Schrift verbinden. Das Microsoft Design von Andrew Kim geht in diese Richtung. Müsste ich aber beim Desktop Design zwischen Microsofts Metro und Apples Dockleiste (Mac) / App Icongewitter (iPhone/iPad) entscheiden, ich würde keins von beiden nehmen.

    Es gibt zwar einige Modding Möglichkeiten â la Rainmeter und Windows Blinds. Aber warum erst zu solchen mitteln greifen müssen? Ein Blick auf http://gnome-look.org zeigt wie einfach die Linux User ihr System umgestalten können.

  5. Microsoft ist nach wie vor hauptsächlich ein Software-Hersteller. Ich kaufe die Software doch nicht wegen dem Design, dafür gibt es genug third-party Software um Design nach meinem Geschmack anzupassen. Microsoft soll sich weiter auf die Funktionalität konzentrieren, damit haben sie genug zu tun =)

    Nebenbei finde ich die Surface Tablets außergewöhnlich chic, was interessiert mich da die Verpackung?

    1. //Kurzer Nachtrag: Nichtsdestotrotz finde ich einige Designvorschläge von Andrew Kim ganz interessant. Vor allem die produktorientierte Logo Palette für Microsoft und die Farbpalettenvorschläge für Metro. Allerdings sollte man da sogar noch weiter gehen und jeder Schaltfläche bei Metro eine eigene Farbe zuordnen können bzw. ein Logo…kommt aber sicher noch. Wenn nicht durch Microsoft dann durch wen anders =)

  6. Ich persönlich finde es genial und äußerst gelungen, wenn der junge Herr nicht von Microsoft angesprochen wird um in der Marketingabteilung mitzuwirken verstehe ich die Welt nicht mehr ;)

    Das Parallelogramm als Logo symbolisiert die “neuen” Fenster, sprich große Scheiben eines Hochhauses, dem “Zentrum” des modernen Arbeitens.

    Tolle Arbeit!

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