7 Punkte, in denen Ultrabooks besser sind als das MacBook Air

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Das MacBook Air mag für viele das Sinnbild des ultraportablen Notebooks sein, aber es gibt mittlerweile Konkurrenten, die in einigen Punkten sogar deutlich besser sind. Hier sind sieben Punkte, bei denen das so ist.

Als Apples CEO Tim Cook die neusten MacBook Airs vorstellte, sagte er gegenüber den Ultrabookherstellern, dass jeder das Air zu kopieren versuche aber feststellen würde, dass das gar nicht so einfach ist.

Bis vor kurzem hatte Cook durchaus recht. Keines der Ultrabooks der ersten Generation, das wir uns ansahen, konnte das Air schlagen: Weder das erste ASUS Zenbook UX31, das im Oktober angekündigt wurde noch das Samsung Series 9, das wir uns im März anschauten, reichte dem Air das Wasser. Die neuen, mit Intels Ivy Bridge Prozessoren ausgestatteten Ultrabooks, die in den nächsten Monaten auf den Markt kommen werden, haben einige Vorteile, mit denen sie sogar die neuen MacBook Airs schlagen können.

Bildschirmqualität

Vor wenigen Monaten gewann das MacBook Airs noch im Bildschirmvergleich gegenüber allen Ultrabooks, aber heutzutage wirken die Apple-Displays veraltet. Das neue 2012er MacBook Airs hat immer noch eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln (11 Zoll) bzw. 1440 x 900 Pixeln beim 13-Zoll-MOdell, während die besten Ultrabooks Full-HD erreichen. Das neue ASUS Zenbook Prime UX31A hat eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten und auch sein 11,6 Zoll-Bruder, das Zenbook Prime UX21A erreicht diesen Wert. Das sind Pixeldichten von 189,91 und 165.63 pixels-per-inch (PPI) gegenüber den 135,09 und 127,68 PPI für die Airs.

Noch besser ist die Helligkeit des IPS-Panel im ZenBook UX31A: Das Gerät erreicht 423 Lux gegenüber 285 Lux beim 2011er 13-Zoll MacBook Air. Die Helligkeit beim 2012er Modell konnten wir noch nicht messen, aber Apple kündigte keinerlei Verbesserungen in diesem Bereich an, so dass wir ähnliche Messergebnisse wie beim Vorjahresmodell erwarten.

Und auch die anderen Konkurrenten schlafen nicht. Acer kündigte just die Aspire 7 Ultrabooks mit 1920 x 1080 Pixeln bei Bildschirmgrößen von 11,6 und 13,3 Zoll an. Der Bildschirm des Aspire 7 ist außerdem ein kapazitativer Touchscreen: Diese Funktion findet sich Bein keinem Mac. Asus und Samsung wollen bei ihren künftigen Windows 8 Notebooks wie dem ASUS Zenbook Prime UX21A ebenfalls Touch-Eingabefunktionen bieten. Samsung baut diese Funktion in den Series 5 Ultra Touch ein.

Gewicht und Gehäusedicke

Die MacBook Airs sind leichte Notebooks, aber nicht die leichtesten in ihre Größe. Das Gigabyte X11 mit 11-Zoll wiegt dank seines Karbongehäuses 975 Gramm. Das 11,6 Zoll Aspire S7 wiegt knapp ein Kilogramm.

Im 13-Zoll-Bereich ist das Toshiba Portege Z935 mit 1,13 kg bemerkenswert leicht. Nach Angaben eines Acer-Mitarbeiter soll das 13-Zoll Acer Aspire S7 rund 1,18 kg und damit ebenfalls weniger als das Air wiegen.

Und auch bei der Dicke ist sind die Airs nicht die Krone der Schöpfung. Am dicksten Punkt messen sie 1,7 cm, während das Portege Z935 nur 1,52 cm dick ist und das ZenBook UX31A 1,68 cm misst.

Anschlüsse

Bei den neuen MacBook Airs hat Apple die beiden USB-Ports auf USB 3.0 geliftet. Dazu kommt ein Thunderbolt-Port, der auch als DisplayPort fungiert. Das 13-Zoll-Modell besitzt außerdem den SD-Kartenslot. Ein Ethernet-Anschluss, HDMI oder VGA fehlen.

Einige Ultrabooks sind mit ähnlich wenigen Schnittstellen ausgerüstet und beim Dell XPS 13 sind es sogar noch weniger: Hier gibt es nicht einmal einen SD-Kartenschacht. Wer jedoch gut aufpasst, erwischt auch ein Ultrabook mit mehr Anschlüssen:

Das Toshiba Portege Z835 und das Z935 besitzen Ethernet, HDMI und VGA sowie den Kartenleser und drei USB-Anschlüsse. Der kommende Acer Aspire S5 kann HDMI, Ethernet und zwei USB-Anschlüsse anbieten während das HP Envy Spectre XT (im Bild) einen ausklappbaren Ethernetport besitzt.

Auf einen Ethernet-Anschluss zu verzichten ist heutzutage noch nicht möglich – zumindest wenn man das Notebook außerhalb der eigenen vier Wände einsetzen will. Er ist nicht nur schneller sondern auch zuverlässiger als WLAN. VGA benötigt man wegen vieler externer Bildschirme und vor allem bei vielen Projektoren. Selbst manche neuen Geräte unterstützen weder DisplayPort noch HDMI. Dennoch sollte man auch einen HDMI-Anschluss nicht verachten, da er die Möglichkeit bietet, moderne Flachbildfernseher mit dem Notebook zu verbinden. Klar, es gibt auch für den Mac Adapter, mit denen Ethernet und sogar HDMI nachgerüstet werden können, doch zum einen muss man sie mit sich herumtragen und zum anderen können sie leicht verloren gehen.

Tonqualität

Die Tonwiedergabe auf den von uns ausprobierten MacBook Airs war erstaunlich gut. Dennoch können es andere besser. HP rüstet seine Envy Spectre XT mit Beats Audio aus, Dell setzt beim XPS 13 auf Waves Maxx Audio und ASUS investiert gleich in Bang und Olufsen-Lautsprecher, die sich sehr gut anhören.

Grafikleistung

Wer ein hardwareintensives Spiel auf einem neuen MacBook Air spielen will, wird feststellen, dass das aufgrund von Intel integrierter Grafiklösung HD Graphics 4000 kaum möglich ist. Einige Ultrabooks werden optional auch mit dem schnellen Nvidia GT600-Grafikchip angeboten. Dazu gehören das 13-Zoll ASUS ZenBook Prime UX32 und das 14-Zoll Gigabyte U2442N und der Acer M5-481TG. Bei diesen Ultrabooks kann der akkufressende GeForce-Chip deaktiviert und auf die integrierte Grafik umgeschaltet werden, wenn die Leistung nicht benötigt wird.

Preis

Das kleine MacBook Air kostet ab 1.049 Euro, während das große Modell ab 1.249 Euro zu haben ist. Auch wenn die Preise verglichen mit anderen Apple-Notebooks nicht übermäßig hoch sind, wird für durchschnittliches PC-Notebook nur die Hälfte verlangt. Wer sich zum Beispiel für das 14 Zoll Ultrabook Dell Inspiron 14z mit traditioneller Festplatte statt SSD und ohne eine Prozessorausstattung ohne Ivy Bridge entscheidet, zahlt rund 600 Euro. Das hier noch nicht erhältliche 2012er Modell kostet 899 US-Dollar. Das besonders flache 13-Zoll Portege Z935 kostet in den USA ab 900 US-Dollar (rund 720 Euro). Ein Samsung Series 5 Ultrabook gibt es ab ungefähr 740 Euro im Handel.

Formfaktoren

Man kann das Air nur in 11,6 oder 13,3 Zoll kaufen. Wer etwas größeres will, auf dem Mac OS X läuft, muss eines der doch recht schweren und dicken MacBook Pro 15 Zoll ab 1.879 Euro oder das dünnere und leichtere MacBook Pro Retina für 2.279 Euro kaufen.

Bei den Ultrabooks gibt es mehr Auswahl: Zum Beispiel das Lenovo ThinkPad X1 Carbon mit einem Gewicht von 1,36 Kilogramm und 18 Millimeter Höhe. Oder das HP Envy Spectre 14 mit 2 cm Höhe. Es gibt auch 15 Zoll große Ultrabooks wie die Samsung Series 9 (N900X4C) mit 1,65 kg Gewicht und eine Höhe von 1,49 cm. Es kostet rund 1.500 Euro.

Wer etwas wirklich außergewöhnliches sucht, findet unter einigen Windows-8-Ultrabooks Geräte, die in Tablets verwandelt werden. Beim 13,3-Zoll Lenovo IdeaPad Yoga und dem 14-Zoll Samsung Series 5 Ultra Convertible können die Bildschirme um 360 Grad nach hinten weggeklappt werden.

Beim ASUS Transformer Book ist der Rechner im Display untergebracht. Der Rumpf (bestehend aus Tastatur und einem weiteren Akku) lässt sich herausziehen. Beim 11,6 Zoll großem MSI Slider S20 kann die Tastatur durch einen Mechanismus im Gehäuse des Tablets verschwinden.

Schlussgedanken

Die 2012er MacBook Airs von Apple bieten eine verlockende Kombination aus Leistung und Tragbarkeit und außerdem Mac OS X. Wie immer sind bei Apple jedoch die Auswahlmöglichkeiten begrenzt. Wem die Bildschirmgrößen, die Portauswahl, die Grafikleistung und der Preis zusagt, dürfte damit für die nächsten Jahre eine solide Arbeitsplattform erhalten. Wer jedoch etwas anders benötigt wie zum Beispiel eine HD-Auflösung, eine hochwertige Tonausgabe, eine leistungsfähige Grafik oder einfach einen etwas größeren Bildschirm, sollte die neuen Ultrabooks mit Ivy Bridge, die in den kommenden Wochen und Monaten erscheinen werden, in seiner Auswahl mit berücksichtigen. [Avram Piltch / Andreas Donath]

[Via Laptopmag]

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  1. Ohje. Schon wieder ein so einseitiger Bericht.
    Ich bin kein Apple Fanboy, habe kein MBA, aber in diesem Fall muss ich das MBA doch verteidigen!
    Preisvergleich mit einem Sandy-Bridge Ultrabook mit HDD muss das MBA natürlich verlieren, welch Wunder!
    Bildschirmhelligkeit – wer braucht mehr als das MBA, das einen in der höchsten Helligkeit schon blendet, so dass man es in den meisten Situationen runterdimmt?!
    Ob bei den Lautsprechern Beats Audio oder Maxx Audio steht ist wahrlich völlig egal – es kommt auf den Klang an – dass man bei so flachen Gehäusen keine Wunder erwarten kann, das ist doch hoffentlich jedem klar!
    Und das wichtigste an diesem gesamten Artikel:
    Bitte zeigt mir ein Ultrabook, das all diese Funktionen, wo Geräte besser sein sollen als das MBA, in einem verbindet! Das gibt es nicht! Deshalb ist doch das MBA ein so tolles Gesamtpaket!
    Außerdem sollte der Hauptunterschied des MBA zu den anderen Ultrabooks erwähnt werden: Das Macbook Air läuft unter OS X… Die Ultrabooks laufen im Moment noch auf Windows 7, bald auf 8.. Natürlich ist das eine Glaubensfrage, was man besser findet, aber es unterscheidet die Geräte von Grund auf!

    1. Falsch!

      Es ist ein einseitiger Bericht. Aber gunsten Apple!!

      Jedem wird wohl auffallen, dass die aufgezählten features nicht in einem Laptop aufzufinden sind. Auf der einen Seite werden mind. 7-8 Laptops erwähnt und auf der anderen nur das Air.
      “Das Air hat dieses und jenes nicht aber “y-UltraBook” hat es”
      “Nanu dieses feature hat das Air auch nicht, aber dieses ist in “xUltraBook” zu finden”

      Dieses Artikel sagt nicht anderes als: “Apples Air allein kann mit den ganzen hoch tech. UltraMegaBooks doch aufnähmen”

      gruß

  2. Cool wenn ich mir 4 oder 5 verschiedene Ultraviolett hole, sind die von der Hardware besser wie ein MBA!

    Aber selbst wenn morgen einer ein Gerät mit Retina Display, 24 h Batterie Laufzeit, 500 g gewicht etc zum halben Preis vom MBA anbiete wurde ich es nicht kaufen. Es hat Windows und kein os x ! Jemand der 25 Jahre mit Windows verschwendet hat !!!

  3. wenn man das air kauft, sollte man gleich die garantieverlängerung für 250 mitkaufen, ansonsten muss man nach einem jahr wiklich sehr aufpassen; für das geld kann man sich drei ultrabooks kaufen, also jedes jahr n neues, muss jeder selber wissen, was er möchte ;)

    1. ja das ist dann schön nachhaltig gedacht, sauber immer weiter so.
      und wenn du damit die garantiebestimmungen ansprichst.
      es gibt 1 jahr garantie.. im zweiten jahr ist es die von deutschland
      gesetzlich vorgeschriebene gewährleistung, die besagt allerdings..
      der fehler, schaden, was auch immer, musst du nachweisen können das er am tag der auslieferung bestand.
      daher ist die gewährleistung mehr schein als sein. kannst dir wo hin stecken.
      wie apple das nach dem ersten jahr handhabt ist verschieden.. es kann durchaus sein
      das du nach 2 jahren immer noch dein defekten ram ersetzt bekommst oder dein ladegerät usw.

    2. oder einfach nich bei Apple direkt bestellen…die Apple Seller geben selber auch Garantieverlängerungen für sehr viel weniger Geld und nem super Service.

  4. Für mich klingt der Artikel nach “Der Ferrari 599 ist schöner, der Bugatti Veyron ist schneller und der Opel Corsa ist günstiger als der 3er BMW”

    Man kann nicht pauschal sagen, dass ein Produkt besser als das andere ist, da die Ansprüche von Person zu Person verschieden sind – einer will unbedingt OS X und braucht kein Ethernet und dem anderen ist das Betriebsystem egal, aber will auch im Sonnenlicht noch etwas erkennen…

  5. @Double
    Ich kann die Aussage nicht ganz nachvollziehen, ich habe ein MacBook Alu von 2009, welches nahezu jeden Tag in Betrieb ist, und es funktioniert noch wie am ersten Tag.

    Ich finde den Artikel nicht schlecht, jedoch kann ich den vorausgegangenen Kommentaren nur zustimmen, mein oben genanntes MacBook hat einen C2D 2ghz 4gb RAM und ich hab vor nem Jahr ne OCZ SSD nachgerüstet, und ich kann nur sagen, es ist bei uns in der klasse mit knapp 30 Meister-Anwärtern immernoch das schnellste, unter osx sowieso jedoch auch unter Windows 7. Und es sind zum Teil sehr teure aktuelle Notebooks mit dabei.

    MfG Bene

    1. naja mir ging es darum, dass das macbook eigentlich noch teurer ist als eigentlich gedacht, denn die garantie, die bei anderen herstellern schon dabei ist/sein sollte noch nachbezahlt werden muss. deshalb kostets dann nicht 1200, sondern gleich 1500 (aufgerundet).
      dass das macbook sehr stabil und co ist, weiß ich und mag ich, jedoch ist es immernoch technik und bei einigen geht da schonmal etwas kaputt, deshalb ist ein jahr einfach zu wenig und wie lamy über mir beschrieben hat, ist es ganz und gar nicht nachhaltig, denn die meisten würden sich lieber gleich ein neues kaufen, anstatt etwas zu reparieren.
      ich will apple nicht schlechtreden oder sonstiges, aber in sachen nachhaltigkeit, sind sie nicht unbedingt besser als andere firmen, man siehe nur mal das ipad 1, welches softwaretechnisch total abgeschottet wird (seitens apple), sodass man sich eigtl ab ios6 ein neues gerät kaufen muss! obwohl die hardware immernoch ausreichend wäre. ist jetzt nur ein beispiel, bei vielen anderen produkten, gibt es ähnliche anzeichen.
      persönlich schwanke ich zwischen air und einem ultrabook mit ips-panel, da ich für grafische sachen, einfach einen besseren monitor möchte, aber as air bietet natürlich das schönere gesamtpaket, was auch doppelt so viel kostet…

      1. @double

        Du musst bei den Preisen bei Apple aber auch eins bedenken. Mit dem Mac OS X bekommst du ja auch eine Menge Software dazu. Oder du bezahlst weniger was bei anderen wieder ordentlich Geld kosten würde.
        Mein Vater wollte zum Beispiel einen neuen Computer um seine Videos die er mit der Kamera aufnimmt in HD zu bearbeiten. Wir haben da mal im Geschäft geschaut, was für einen Computer er braucht und womit er vernünftig arbeiten kann. Dann kam die Software noch dazu, für Fotos wollte er auch kein billiges Sharewareprogramm sondern was vernünftiges usw. Wie du ja schreibst, Apple bietet das schönere Gesamtpaket. Dafür sparst du aber auch an anderer Stelle. So teuer finde ich Apple gar nicht mehr, wenn man da mal ausrechnet was man für sein Geld bekommt. Und mit der Garantie, da geben viele auch nur die gesetzliche Garantiezeit. Oder du kaufst bei einem großen Discounter. Die bieten dann alle ihre Garantierverlängerung für extra Geld, wenn aber dann mal was dran ist haben die keine Techniker sondern es wird eingeschickt. Im Apple Store kann dir das auch passieren, aber in der Regel hast du da einen guten Vor-Ort-Service. Das hat halt alles seinen Preis.

    2. Bei mir ebenfalls. Hab auch noch das alte MacBook Alu und der läuft auch fast jeden Tag. Ich hab vorher mehrere Laptops beruflich bekommen. Entweder war der Deckel ausgeleiert, die sahen nach einem Jahr schon zerkratzt aus oder man musste ein neues Windows installieren und plötzlich war das Ding zu langsam und der Chef hat wieder neue gekauft.
      Nichts gegen die Ultrabooks, die sind von den technischen Daten teilweise nicht schlecht. Aber ich kann die Leute verstehen, die ihr Geld lieber für Apple Geräte ausgeben.

  6. Ein Macbook Air kann man nicht mit anderen Ultrabooks “vergleichen”!

    Ich habe berufsbedingt seit etwas über einem halben Jahr ein Macbook Air 13″ für unterwegs, und hatte davor knapp 4 Jahre ein Macbook Pro, welches ich für das MBA noch immer für einen guten Preis verkaufen konnte.

    Das Gerät ist in der Tasche überhaupt nicht zu merken, spürbar kein unterschied zum iPad.
    Und doch macht es jedes mal wieder Spaß, es bei einem Kunden aus der Tasche zu ziehen, da es einfach eines der schönsten Notebooks auf dem Markt ist!

    Hinzu kommt die Akkuleistung, die je nach Arbeit (Surfen oder z.B. Photoshop) zwischen 5 und 7h liegt, lang genug um sich irgendwo in einem Café zu platzieren.

    Wer der Meinung ist, er brauche ein Ultrabook mit der höchsten Leistung um Games zocken zu können, der hat das Konzept Ultrabook irgendwie nicht ganz verstanden!

    Wer viel unterwegs ist und stets eine Tasche tragen muss, braucht ein Ultrabook, und JA man merkt jedes halbe Kilo mehr oder weniger am Laptop enorm!

    Und wie bereits in den Kommentaren zu lesen, das Macbook Air ist ein perfektes Zusammenspiel aus Akkulaufzeit, Leistung und Design! Und Apples Support ist im Vergleich zu allen anderen Herstellern, erstklassig!

    Applegegner hin oder her, ich kenne auch genug Applegegner, die letztendlich zum Macbook Air gegriffen haben, weil es in der Praxis einfach das Beste Ultrabook ist!

  7. Warum wird hier ein Gerät, MacBook Air, mit einer Geräteklasse, Ultrabooks, verglichen? Also 20 verschiedene Ultrabooks sind zusammen besser als ein MacBook Air, lese ich aus dem Artikel. Gibt es ein Ultrabokk, das in allen 7 Bereichen besser ist?

    Ausserdem sind viele der 7 Punkte nichtmal sinnvoll im Vergleich.
    Für HighEnd spiele, Touchdisplay, noch dünner als Dünn usw..

    Warum hat man nicht gezeigt, warum das MacBook Air im Gesamtkonzept die bessere Wahl ist?

  8. Ihr habt echt Langeweile hier wa… wie kann man solche Aspekte nennen:

    Wenn jemand ein hardwareintensives Spiel auf dem Macbook oder Ultrabook zocken will…

    Dafür ist diese Notebook-Klasse garnicht gemacht! Ein “hardware Intensive Spiel” wird jedes Ultrabook in die Knie zwingen! Die Dinger sind dazu da um Mobil zu bleiben, und bei Mobilität zählt definitiv der Akku!

    Der beim Macbook Air verdammt lange hält! Da können die anderen einpacken. Abgesehen davon wird jeder zustimmen der mal für ein paar Tage ein Macbook (air, pro whatever) bedient hat, das ein normales Laptop oder Ultrabook einfach nur beschissen in der Handhabung ist. Nichts ist da so geil, bequem und cremig wie ein Macbook!

  9. Was soll denn der Punkt Anschlüsse? Das ist ja wohl ein Witz oder?
    1. LAN wäre natürlich super wenn es überall dabei wäre, aber wie soll ein ca. 12mm hoher Anschluss in ein Notebook passen, was mit Bildschirm(!) ungefähr so hoch ist? Das geht ja garnicht ohne Adapter.
    2. HDMI wird hier als toll dargestellt?! hdmi ist ein proprietärer Anschluss der technisch veraltet ist und nicht kompatibel zu den Standards wie DVI und VGA. Apple fährt hier mit Thunderbolt also eine wesentliche bessere Lösung, da Displayport ein VESA Standard ist und elektronisch kompatibel zu VGA und DVI (d.h. es gibt günstige passive Adapter). Außerdem werden dabei höhere Auflösungen und längere Kabel unterstützt.
    Apple bietet also mit weniger Anschlüssen wesentlich mehr als die meißten Ultrabooks.
    Allerdings scheint die Acer S7 Reihe den MBAs in allen Punkten überlegen. Bleibt der Preis abzuwarten.
    Design und OS sind natürlich noch Geschmackssache. Ich mag Apple z.B. nicht aber deren Hardware ist meißtens eher überdurchschnittlich. Wenn da nicht die schlechten Bildschirme und die bekloppten Tastaturen mit vertauschten Tasten wären könnte man sich die Teile bedenkenlos holen.

    1. Das Acer S7 wird nicht in allen Punkten überlegen sein. Ein Punkt bleibt beim MacBook Air – und der ist so wichtig, dass er alle anderen Punkte als unwichtig klassifiziert. Das MacBook Air hat Mac OSX!

    2. Zum Beispiel findet man das @ Zeichen nicht wie bei Windows unter Alt Gr + Q sondern unter Alt + L…
      Alt + Q (eine unterscheidung zwischen der linken und der rechten alt taste kennt apple nicht) schließt die Anwendung, die gerade im Vordergrund ist – das ist für viele Windowsuser eine große Umgewöhnung, aber mit der Zeit gewöhnt man sich da problemlos dran…

  10. Ich bin weder Applejünger noch Applehasser. Genauso mit Windows und Linux.
    Ich bin einfach ein Informatiker!
    Alle 3 Betriebssysteme haben ihre Daseinberechtigung, jedoch muss die Menscheit sich endlich mal im klaren werden, dass Mac OS wesentlich flüssiger, stabilier un vorallem benutzerfreundlicher ist.
    Es kommt auch nicht nur auf die Hardware an! Klar gibt es bessere Hardware, wie die die Apple verbaut, jedoch ist deren Software wesentlich besser und man sollte beachten, dass Software mindestens 50% ausmacht.
    Ihr kauft euch doch auch kein Alienware Gaming PC und spielt damit Solitär oder wollt professionelle Bildbearbeitung betreiben und benutzt Paint?!

    Die Software macht heutzutage den Unterschied!

  11. Gott schuf die Erde in sechs Tagen und am siebten ruhte er aus.
    Heutzutage undenkbar, spätestens ab 8 Uhr ist’s vorbei mit der Ruhe.
    Denn dann erschafft der Andi seinen typischen Donath™. >:D

  12. Die Vergleiche finde ich nicht optimal. Fakt ist doch, dass es kein einzelnes Gerät gibt, dass im Gesampaket dem Macbook Air übertrumpft! Vergleiche mit Display bei diesem, Gewicht bei dem, Anschlüsse beim anderen, Grafik bei jenem usw. sind m.M.n. nicht zweckdienlich. Oder bezwecken die Autoren, dass wir jetzt alle losziehen, alle einzelnen Geräte kaufen und uns den MBA-Bezwinger selbtst zusammenbasteln!? So in dieser Form nützt dieser Artikel mir persönlich nichts.

    Just my few thoughs

  13. Es gibt in jeder Kategorie ein besseres Notebook, aber gerade bei Laptops kommt es aufs Gesamtpaket an. Und da könnt ihr keine bessere Alternative nennen.

    –> BILD Niveau…

  14. Also mal im ernst…..das MacBook Air von 2011 soll nicht für Spiele geeignet sein?!
    Ich spiele Diablo 3 auf meinem 11 Zoll MacBook Air in der kleinsten Variante und ich muss sagten, das es zwar etwas lauter wird weil es ja total gefordert wird, aber es ist alles flüssig Spielbar! Das es nicht auf den Höchsten Detailstufen spielbar ist, sollte wohl jedem klar sein. Ich kann es nur empfehlen! Auch Counter Strike und Half Life laufen allesamt flüssig!

    Ich würde mich immer für Apple´s MacBooks entscheiden, ganz einfach aus dem Grund das die Hardware auf OSX abgestimmt ist und nicht wie bei Windows, sei es das 7. oder das 8. auf Tausenden Rechnern laufen muss! Das wird immer der Vorteil bleiben!

  15. Am Ende gibt es gar nicht das eine Notebook, dass für alle das beste ist. Das wäre ja eine sensationell neue Erkenntnis :-) . Wo doch alle die gleichen Anforderungen und Bedürfnisse haben.

  16. Ja, das habt ihr gut erkannt, das es NOCH kein Ultrabook gibt welches in allen Punkten besser als das MBA ist. An der Überschrift sieht man aber schon, dass hier nicht das eine, bessere gesucht wird, sondern einzelne Bereiche und die sind ja jedem unterschiedlich wichtig. Der eine will halt einen gößeren Bildschirm (weil vielleicht Bildbearbeitung auf 13″ anstrengender als auf 17″ ist), der andere mehr Prozessorleistung. Da kann man ja dann Froh sein, dass man nicht einen relativ teuren MBA, wo alles relativ gut ist (man aber auf einen starken Akku verzichten könnte, da man eigentlich immer eine Steckdose zu verfügung hat) nehmen “muss” sondern halt einen anderen der eben dies hat. Wie gesagt das mit dem Betriebssystem ist gewöhnungssache…

  17. haben sie es nachtmal geschafft ein Notebook zu finden dass in allen kriterien besser als das air ist??! ja war ja klar, wenn man auch ein Notebook mit vga anschluss will…nur blöd dass das air dazu vllt einfach zu dünn ist.
    Also demjenigen der diesen Artikel verfasst hat kann ich nur ein müdes lächeln hinterherwerfen, denn dieser Artikel ist sowas von einseitig, dass es verboten gehören sollte diesen zu veröffentlichen!

  18. Also mal ehrlich,
    die 7 Gründe sind ja schön und gut aber zeigt mir mal ein ultrabook was alles in einem hat. Es ist leicht ein viele Gründe zu finden, mit welchen man dann auf einem Gerät rumhackt. An den Artikelverfasser. Kauf dir doch ein Notebook mit einer ordentlichen Grafikkarte, dann eins mit nem ordentlichen Display, wieder ein anderes mit gutem Sound….

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