Studie bestätigt: Sex, Drugs und Rock and Roll gehören wirklich zusammen

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Eine Studie in den Niederlanden will tatsächlich eine Korrelation zwischen lauter Musik, Drogenkonsum und zügellosem Sex aufgedeckt haben. Tja - Herr im Himmel, rette uns alle!

Geahnt haben wir es immer – nun ist es bestätigt. Wir sind ein verkommenes Volk. Wie Forscher in den Niederlanden herausgefunden haben, neigen Leute, die übermäßig viel Musik hören, tatsächlich wesentlich häufiger zu übermäßigem Alkohol- und Drogenkonsum und ungeschütztem Geschlechtsverkehr als jene, die sich seltener und leiseren Klängen hingeben. Für die Studie wurden Jugendliche im Alter zwischen 15 und 25 Jahren zu ihren Ausgehgewohnheiten und ihrer MP3-Player-Nutzung befragt. Dabei stellte sich heraus, dass Leute, die viel in Clubs und auf Konzerte gehen, sechs Mal so viel trinken wie andere und doppelt so häufig ungeschützten Sex haben. Jugendliche, die ihren MP3-Player häufig nutzen, greifen dafür doppelt so oft zur Bong wie andere.

Welche Genres am gefährlichsten sind, hat die Studie leider nicht aufgezeigt.

[Via: Gizmodo.com]

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