Google Music: Künstliches Limit für autorisierte Geräte

Google Music, der Cloud-Speicher für die eigene Musik-Sammlung ist eine feine Sache. Ich lade meine MP3s hoch und kann sie dann auf alle meine Android-Geräte streamen. Jetzt haben Forenmitglieder von XDA Developers herausgefunden, dass Google den Dienst eingeschränkt hat.

So sollen sich pro Jahr nur noch maximal vier Geräte aus der Liste der autorisierten Geräte austragen lassen. Diese Liste nimmt maximal zehn Geräte auf, was für den normalen User sicher mehr als ausreichend ist. Aber gerade Anwender, die das Smartphone oft flashen, um ein neues ROM zu testen, werden damit Probleme haben. Denn ein neues ROM erkennt Google Music als neues Gerät – ungeachtet der Tatsache, dass es die identische Hardware ist.

Google hat diese Restriktion offiziell nicht mitgeteilt. Den Usern von xda-developers.com ist es aufgefallen, weil sich hier natürlich extrem viele Android-Fans tummeln, die oft neue ROMs installieren oder verschiedene Smartphones testen.

Einige berichten, dass es möglich sei, Google eine E-Mail zu schicken und auf diesem Weg um die Entfernung eines Gerätes aus der Liste zu bitten. Allerdings ist das wohl kaum eine praktikable Lösung. Hoffen wir, dass Google wieder zum alten Schema zurückkehrt und das Limit aufhebt.

[via xda-developers.com]

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2 Antworten auf Google Music: Künstliches Limit für autorisierte Geräte

  1. calio 16 Mai 2012, 18:05

    mimimimi
    oh man, wo sind wir denn hier? das ist ein onlinespeicher für musik und keine android testplattform.

    • Paule0815 21 Mai 2012, 11:56

      @calio
      Du hast nicht verstanden worum es geht.
      Die Geeks dort nutzen den Cloudspeicher nur für ihre Musik und nicht etwa zum hacken oder testen.

      Aber auf ihren Handys testen sie halt auch öfters mal neue Androidversionen.
      Und jedesmal denkt der Cloudspeicher, daß es sich um ein neues Gerät handelt.

      Und da man nur 10 Geräte für den Zugriff freischalten kann und pro Jahr nur 4 Stück selber aus der Liste löschen kann ist spätestens nach dem 13. Test einer Androidversion der Cloudspeicher nicht mehr erreichbar, wenn man nicht Google per mail darum bittet alte “Geräte” (eigentlich ja nur alte Androidversionen auf dem gleichen Handy) aus der Liste zu löschen.