Design: Bei Gabeln fehlte bislang der Daumen

Wenn man seine Hand und eine Gabel betrachtet, fällt sofort auf, dass dem Essutensil eine wichtige Eigenschaft fehlt: Der Daumen. Das hat nun dank eines Designers ein Ende.

Der japanische Designer Keisuke Tsubakimoto hat offenbar eine Ähnlichkeit zwischen Hand und Gabel erzwingen wollen, als er seine neue Gabel entworfen hat. Das Resultat mag zwar beim Spagetti-Essen Sinn machen, aber ich würde zum Beispiel kein Steak oder einen Salat damit Essen wollen.

Es darf durchaus bezweifelt werden, dass dieses Daumengabel-Designerstück irgendwann auf den Markt kommen wird. [Andrew Liszewski / Andreas Donath]

[Via Tokyo Midtown, The Fancy]

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3 Antworten auf Design: Bei Gabeln fehlte bislang der Daumen

  1. a
    9.Mai. 2012 15:41

    mhh ich find das teil sehr sinnig, würds gern mal probieren

  2. Erbsenzähler
    9.Mai. 2012 16:14

    Zum Erbsenessen der Hammer!

  3. 9.Mai. 2012 21:12

    Bevor ich resultiere dass ich damit kein Steak der Salat esse, würde ich es erstmal selbst ausprobieren, denn was soll daran hinderlich sein?
    Ich würde es gerne ausprobieren, schon von Berufswegen.

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