Belgien: Graffiti mit dem Hochdruckreiniger

Mit ihren Graffitis fügen die meisten Künstler den Städten, über die sie herfallen, etwas hinzu. Stefaan de Croock geht den umgekehrten Weg: Seine Graffitis fertigte er mit dem Hochdruckreiniger an, mit dem er Linien und Flächen in Moos zeichnet, das Wände überwuchert hat. Darüber sollte sich dann wirklich niemand mehr beschweren.

Moos wächst besonders gut an Wänden, die häufig feucht sind. De Croock macht sich das zu Nutze. Auf seiner Webseite hat er eine Reihe von Bildern veröffentlicht, die seine “Subtraktiven Graffitis” zeigen. Das ist auch bitter notwendig, denn es liegt in der Natur der Sache, dass die Originale recht schnell wieder zu wuchern. [Jamie Condliffe / Tim Kaufmann]

[Via Stefaan de Croock, Web Urbanist]

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4 Antworten auf Belgien: Graffiti mit dem Hochdruckreiniger

  1. Towel
    28.Apr. 2012 23:32

    Schon cool, aber nichts neues, hat man schon vor Jahren schon immer wider in der Stadt gesehen.

  2. matze
    30.Apr. 2012 09:47

    Seh ich genauso, ist nichts neues, hier in Kassel hat die Stadt sogar mal ne Firma beauftragt, die das Stadtlogo auf diversen Wänden hat “sprühen” lassen

    Das ganze nennt sich übrigens Antigraffiti

  3. thorsten
    30.Apr. 2012 13:46

    Nicht neu, aber legal in D.

  4. 3.Mai. 2012 17:39

    Ich bin mehr für das Original: Klaus Dauven mit der Firma Kärcher von 2008
    http://www.kaercher.de/de/Sponsoring/Kultur-Sponsoring/Matsudagawa_Staudamm.htm

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