Ein Video aus 35.000 Standbildern

asylum

Gerade wenn man denkt, dass man alles gesehen hat, was bisher in verlassenen Nervenheilanstalten fotografiert oder aufgenommen wurde, stößt man auf ein Video, das das Gegenteil beweist. Doch keine Sorge: es ist immer noch ziemlich gruselig.

Die Multimedia-Produktionsfirma „The Voder“ unternahm eine sieben Monate lange Erkundung in einem unbekannten, verlassenen Irrenhaus und nahm dort ganze 35.000 Standbilder auf, um „Asylum“ zu erstellen.

Aus der Vimeo Seite:

„Unsere sieben monatige Reise in der Anstalt führte uns zu vielen Abenteuern. Wir mussten versuchen uns sowohl von den Sicherheitsfahrzeugen, als auch den Spuckgestalten und den Drogensüchtigen fernzuhalten. Dies ist sicherlich kein Ort für schwache Nerven. Jedes Zimmer war so stark mit Asbest bedeckt, dass es wie Neuschnee im Winter aussah. Dies hat das Aufnehmen etwas schwierig gemacht.“

Produziert wurde mit einer Canon 5D Mark II und mit der Hilfe einiger HDR Techniken. Wirklich gute Arbeit Jungs! Hoffentlich sind die Geister der Anstalt mit dem Ergebnis zufrieden, sonst werden sie in euren Träumen spuken! [Michael Hession/Helene Gunin]

[via FStoppers]

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  1. Liebes Gizmodo-Team,

    ich weiß nicht warum, aber ihr schafft es einfach nicht, dass ich keinen Newsletter mehr erhalte. Ich war schon auf der Webseite und hab ich x Mal abgemeldet. Trotzdem bekomme ich täglich euren Newsletter.
    Ich habe euch auch schon Emails geschrieben. Antwort kam bis heute noch keine, dafür erhalte ich weiterhin euren Newsletter.

    Könntet ihr bitte endlich meine Mailadresse aus eurem Verteiler nehmen? Ich habe euch per rss abonniert und bis der Newsletter eintrifft am Nachmittag, hab ich doch schon längst alle neuen Artikel gelesen. Ein Newsletter ist somit absolut nicht aktuell genug für mich.

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    wazi

  2. So, ein letzter Versuch jetzt. Bekommt man hier jetzt endlich mal eine Antwort???
    Newsletter ist ohnehin schon als Spam gemeldet und euer RSS-Feed wird ebenfalls aus dem Verteiler fliegen. Eigentlich schade, dass ihr die aktuellen Möglichkeiten nicht dazu nutzt um auf eure Leser einzugehen, oder auf Kritik zu reagieren.

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