Ein Video aus 35.000 Standbildern

asylum

Gerade wenn man denkt, dass man alles gesehen hat, was bisher in verlassenen Nervenheilanstalten fotografiert oder aufgenommen wurde, stößt man auf ein Video, das das Gegenteil beweist. Doch keine Sorge: es ist immer noch ziemlich gruselig.

Die Multimedia-Produktionsfirma „The Voder“ unternahm eine sieben Monate lange Erkundung in einem unbekannten, verlassenen Irrenhaus und nahm dort ganze 35.000 Standbilder auf, um „Asylum“ zu erstellen.

Aus der Vimeo Seite:

„Unsere sieben monatige Reise in der Anstalt führte uns zu vielen Abenteuern. Wir mussten versuchen uns sowohl von den Sicherheitsfahrzeugen, als auch den Spuckgestalten und den Drogensüchtigen fernzuhalten. Dies ist sicherlich kein Ort für schwache Nerven. Jedes Zimmer war so stark mit Asbest bedeckt, dass es wie Neuschnee im Winter aussah. Dies hat das Aufnehmen etwas schwierig gemacht.“

Produziert wurde mit einer Canon 5D Mark II und mit der Hilfe einiger HDR Techniken. Wirklich gute Arbeit Jungs! Hoffentlich sind die Geister der Anstalt mit dem Ergebnis zufrieden, sonst werden sie in euren Träumen spuken! [Michael Hession/Helene Gunin]

[via FStoppers]

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