Vorschläge für ein revolutionäres iPad

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Das neue iPad wirkt etwas paradox - es ist zwar das beste Tablet, das man derzeit kaufen kann, aber es ist dennoch eine leichte Enttäuschung. Wir wissen: Das ist Jammern auf hohem Niveau und das Tablet war schon in den ersten beiden Versionen sehr gut. Dennoch haben wir uns einmal überlegt, was Apple in ein wirklich revolutionäres iPad stecken müsste.

Das iPad 3 ist eine leichte aber keine herbe Enttäuschung. Wegen dieser Aussage in unserem Review gab es einige Aufregung in den Kommentaren. Dabei geht es uns gar nicht so sehr um den Vergleich technischer Leistungssteigerungen gegenüber dem iPad 2:

Mal ehrlich: A5X sagt außerhalb von Nerd-Kreisen niemanden etwas – aber wenn man die iPad-Besitzer fragt, was sie an ihrem Tablet mögen, dann hat das auch nichts mit Leistungswerten zu tun. Das sollte es auch nicht. Es spielt in der Lebenswirklichkeit der Benutzer keine Rolle, ob die Grafiklösung im iPad 3 schneller ist als der Tegra-Prozessor. Das iPad hat den Alltag seiner Besitzer geändert, weil sie es schnell zur Hand haben, während ein Computer erst hochgefahren werden muss. Der Zugriff aufs Internet ist per Knopfdruck möglich. Der große Touchscreen erlaubt es zudem, Informationen förmlich anfassen – das ist ein ganz anderes Erlebnis als bei einem Notebook. Das iPad hat meine Erlaubnis, im Wohnzimmer zu liegen, während Notebooks bei vielen immer noch als Arbeitsmittel gelten. Aber letztlich ist das Tablet-Konzept nun schon in die Jahre gekommen und bedarf Neuerungen, damit es interessant bleibt.

Unserer Ansicht nach sollte Apple das nächste oder übernächste iPad wirklich grundlegend verbessern. Dazu haben wir eine kleine Wunschliste mit Funktionen aufgestellt, die wir uns für ein wirklich revolutionäres Tablet wünschen würden.

Längere Akkulaufzeit

Es ist schön, dass das Tablet 10 Stunden lang läuft, obwohl das iPad 3 einen sehr schnellen Prozessor und ein hochauflösendes Display sowie das Funkmodul mit dem Akku versorgen muss. Aber auch bei 10 Stunden Laufzeit muss man immer noch innerhalb von ein oder zwei Ragen regelmäßíg daran denken, das Tablet möglichst wieder aufzuladen. Es wäre toll, wenn ein imaginäres neues iPad tagelang laufen würde, ohne an die Steckdose zu müssen. Nachdem der Prozessor nun wirklich schnell genug ist, könnte sich Apple der Energieeffizienz des Prozessors widmen. Vielleicht ließe sich gar eine Solarzelle im Gehäuse unterbringen, um die Akkulaufzeit zumindest etwas zu verlängern, wenn keine Steckdose verfügbar ist.

Haltbarkeit

Jedem ist schon unzählige Male ein Buch oder eine Zeitschrift heruntergefallen. Mir sind auch schon Zeitschriften und Bücher in die Badewanne gerutscht. Letztlich war das egal – die Druckwerke wurden davon nicht gleich vollständig zerstört. iPads (und andere Tablets) verzeihen eine solche Behandlung hingegen kaum. Der Vergleich mag unfair sein, aber wie wäre es, wenn sich Apple etwas einfallen lassen würde, sein Tablet wasserdicht und staubfest zu machen und dafür zu sorgen, dass kleine Stürze keine riesigen Schäden mehr anrichten? Es ist nicht vollkommen unmöglich, Elektronik wasserfest zu verpacken, wie das Beispiel Motorola Defy+ beweist. Auch in Punkto Stoßfestigkeit gibt es viele Geräte, die einen ruppigen Umgang wegstecken.

Ein neues Äußeres

Die perfekte Zeitschrift mit Hochglanzcover ist biegsam und sieht dennoch gut aus. Wir verlangen nicht, dass Apple das Gleiche in elektronischer Form anbietet, aber eine Annäherung wäre durchaus wünschenswert. Man stelle sich ein Tablet vor, das so hübsch aussieht wie die Vogue, so dünn ist wie das Heft der Stiftung Warentest und so leicht, dass man es ohne Probleme in den Händen halten kann. Spätestens bei der Forderung, ein flexibles Tablet zu bauen, sind wir im Bereich Science-Fiction angelangt. Doch auch hier gibt es bereits vielversprechende Ansätze. Bis es soweit ist, dass flexible Elektronik marktreif ist, könnte das iPad zumindest noch flacher und leichter werden.

Eine vernünftige Kamera

Apple hat es meiner Meinung nach geschafft, die bessere iPad-Kamera auf der falschen Seite einzubauen. Fast niemand nimmt mit seinem Tablet Fotos auf – dafür ist es viel zu groß und unhandlich. Außerdem sieht es sehr lächerlich aus, mit dem iPad zu fotografieren. Selbst wenn man Spike Lee heißt. Warum Apple aber die Frontkamera auf dem Auflösungsniveau der späten 90er belässt, ist absolut unverständlich. Es ist die Kamera, die bei Facetime vornehmlich eingesetzt wird. Sie sollte in hoher Auflösung Bilder übermitteln können. Es würde nicht einmal stören, wenn die rückseitige Kamera dann wegfallen würde.

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Keine Fingerabdrücke

Lipophobie ist das Stichwort. Ein iPad-Bildschirm, auf dem keine Fingerabdrücke mehr haften bleiben, wäre
ein enormer Fortschritt, der sehr gut zum Retina-Display passen würde. Es gibt erste Ansätze, mit deren Hilfe das Problem gelöst werden könnte, aber bis die Nanotechnologie soweit ist, wird leider noch einige Zeit vergehen. Das größte Problem ist immer noch die Beständigkeit solcher Beschichtungen.

Weg mit dem Dock-Connector

Beim iPad wird praktisch immer noch der gleiche Dock-Connector eingesetzt, wie bei einem 10 Jahre alten iPod. Angeblich soll Thunderbolt eine fortschrittliche Technik sein, aber warum hat Apple sie dann nicht in das iPad eingebaut? Hier wäre in der Zukunft sicherlich noch Verbesserungspotential vorhanden. Es dauert derzeit einfach viel zu lange, ein iPad mit neuen Inhalten vom Rechner aus zu beladen. Wie wäre es mit einer winzigen Thunderbolt-Schnittstelle, die innerhalb von wenigen Sekunden HD-Filme, hochauflösende Bilder und neue Alben auf das Tablet schickt?

Oder man schafft den Connector gleich ganz ab und setzt ausschließlich auf WLAN-Verbindungen. Wie man das iPad dann laden kann, haben schon Palm und Co gezeigt – per Induktion. Oder Apple könnte wie der Rest der mobilen Welt sich herablassen und zumindest den Micro-USB-Anschluss integrieren.

Bevor sich jemand aufregt

Apple weiß, dass diese Neuerungen nicht erforderlich sind. Das Unternehmen kann jedes Jahr ein iPad mit geringfügigen Änderungen auf den Markt bringen und wird dennoch Millionen der Geräte verkaufen. Weshalb sollte man ein Wagnis eingehen? Vielleicht weil Apple das wertvollste High-Tech-Unternehmen der Welt ist, was die Börsenbewertung angeht? Wenn man diesen Platz behalten will, muss man meiner Meinung nach innovativ bleiben und da reicht ein hochauflösendes Display und eine halbherzige LTE-Umsetzung bei weitem nicht.

Apple hat in der Vergangenheit gezeigt, dass es seine Produkte extrem verbessern kann. Nehmen wir einmal das iPhone 3GS, bauen es auseinander und packen es in eine neue Hülle und versehen es mit einigen technischen Neuerungen – wie beim iPhone 4 geschehen. Der Unterschied zwischen beiden Geräten ist geradezu revolutionär. Natürlich ist es weiterhin ein Smartphone mit Touchscreen. Aber das iPhone 4 mit seinem neuen Gehäusetechnik unterscheidet sich von allem, was bis dato auf den Markt war. Es stellten einen fundamentalen Wechsel dar. Genau das sollte Apple auch beim iPad wagen, sonst werden die heilsverkündenen Pressekonferenzen irgendwann überflüssig und lächerlich und das Tablet ein gewöhnlicher Gebrauchsgegenstand und die Magie ist weg. Und das wäre doch schade, oder? [Sam Biddle / Andreas Donath]

Schmierfoto: withassociates

Zerbrochener Bildschirm: irrezolut

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  1. Mich würde mal interessieren, warum ihr euch nicht die Zeit nehmt, eure Artikel vor der Veröffentlichung zumindest einmal durchzulesen?

  2. Meine Güte, nun lasst Apple doch mal ein wenig Zeit! Diese Ungeduld und Erwartung, dass jedes Jahr eine Revolution herauskommen soll ist einfach albern. Und auch betriebswirtschaftlich unsinnig. In jeder Branche ist die Entwicklung doch schrittweise.

    Apple hat es sicherlich geschafft, Produkte zu entwickeln, die den Markt massiv verändert haben. Aber sie können doch auch keine Wunder bewirken. Solange die Produkte Freude bereiten und/nützlich sind ist doch alles gut. Jeder kann für sich selbst entscheiden, in welchen Intervallen er neue Modelle von etwas kauft.

    Nur mal ein Vergleich: Betrachtet doch mal die Entwicklung der Notebooks aller Hersteller der letzten zehn (!) Jahre. Da hat sich doch im Grunde kaum etwas verändert. Auflösung ähnlich, Dicke ähnlich, Laufzeit ähnlich, Form ähnlich.

    Gerade im Vergleich finde ich nicht, dass man sich da groß im Handy- oder Tablett-, äh, iPad-Markt beschweren müsste.

  3. Und dann ewig dieser Unsinn wegen dem Dock Connector.
    Das Ding ist seit 10 Jahren auf dem Markt. Dementsprechend gibt es eine gewaltige Auswahl an Zubehör. So gut wie jeder iPod-/iPhone-Besitzer besitzt ein Lautsprecher-Dock oder ähnliches. Und etliche dieser Docks sind kompatibel mit dem iPad. Genau wie das andere Zubehör.
    Wenn also das iPad plötzlich einen Thunderbolt-Anschluß statt des Dock Connectors bekommt, ist das ganze Zubehör hinfällig und nutzlos. Stattdessen kann ich eine externe Festplatte oder einen 27″-Bildschirm anschließen. Und wozu brauche ich das?
    Thunderbolt im iPad ist einfach Blödsinn.

  4. Der für mich wichtigste Punkt fehlt: Das viel zu hohe Gewicht. Das iPad ist nicht schwer. Aber es ist eben auch nicht leicht. Nicht so leicht wie ein Magazin. Nicht so leicht, dass man das Gewicht vergessen könnte, wenn man es Länger in der Hand hält.

    Ansonsten: Ja, laden bitte per Induktion – solange das nicht heißt, das ich dann auf Reisen einen zusätzlichen (schweren) Klotz mit mir rumschleppen muss (statt des kleinen USB Kabels).

    Auf den Dock Connector könnte zumindest ich gut und gerne verzichten und ich will auch keinen Ersatz wie TB dafür. Ich brauche den DC außer zum Laden eigentlich nie. Apps laden, surfen, mailen, syncen – das alles läuft doch eh längst über WLAN bzw. UMTS. Selbst das Projizieren auf die Wand per Beamer und Abspielen von Filmen oder Musik auf der heimischen Home Entertainment-Anlage dank AirPlay oder etwa das Ausdrucken von Dokumenten (z.B. der gerade gekauften Bahnfahrkarte) per AirPrint geht heute viel bequemer drahtlos. Okay, vielleicht kann dann irgendjemand seine Gitarre nicht mehr an sein iPad anschließen, aber auch dafür fände sich sicherlich eine Lösung. Kurzum, eigentlich hat sich das überlebt und ist nur noch ein lästiges Relikt, das weder wirklich jemand braucht, noch wirklich will und letztlich wieder nur ein paar Gramm mehr bringt.

    Noch ein Wort zum Äußeren: Ist das überhaupt noch wichtig? Die meisten iPads die ich so sehe sind doch eh in irgendwelchen Covers “versteckt”. Und abgesehen davon: Das Ding ist doch eh fast nur noch ein einziges Display.

    Kurzum: Gewicht halbieren, dünner machen, Akkulaufzeit mindestens eine Woche, besser einen Monat (weil man die Ladegeräte ja doch immer vergisst, wenn man in den Urlaub fährt …).

  5. Mich stört an n ganzen Ideen eher das sie so futuristisch sind.
    Wenn in 5 Jahren die Geräte alle tagelang laufen können, in schönem Design so haltbar sind wie die rugged devices und so biegsam sie jetzt nur teures e-paper, dann kann man seine wünsche äußern. Aber doch nciht jetzt, gerade ihr solltet wissen dass Apple so viel reingestopft hat wie möglich. Und dass das was ihr wollt technisch nicht machbar ist und zugleich von 99% der Menschen nicht zu bezahlen.

    Und thunderbold? Super, wenn thunderbold mal irgendwo ausserhalb eures Apple Universums vertreten wäre, dann könnte man darüber nachdenken. Zur Erinnerung: der iPod wurde erfolgreich, weil Apple ab zweiter Version an die Mehrheit, nämlich an Windows, gedacht hat. Ihr könnt euch vorstellen wie Apple mit euch macht wenn ihr denen vorschlagt, sich nur noch auf die aktuellsten Macs zu konzentrieren.

    Fazit: Wunschdenken.
    Entweder die wünsche sind 5-10 Jahre zu früh oder sie stammen aus einem kleinen Universum in dem Nichte existiert außer die neusten Apple Geräte.

  6. Nun lernt doch endlich den Unterschied zwischen Evolution und Revolution! Des weiteren scheint ihr nicht zu kapieren, was dieses Retina Display und die hohe Auflösung allein schon für Leistung zieht und wie da im Vergleich zu iPad 2 weiterentwickelt wurde ( Prozessor, Akku, usw ). Befasst euch richtig mit diesen Themen oder lasst es einfach. “Vielleicht ließe sich gar eine Solarzelle im Gehäuse unterbringen” auch daran wird bereits entwickelt… Leute wir sind im Jahr 2012, also bleibt doch hier ebenfalls auf dem Stand der Technik, auch wenn ihr mit einem Apple Artikel mehr Geld verdient.

  7. apple hatte genau drei revolutionen seit 2000, den ipod, das iphone, das ipad. die einzelen revolutionen wurden nur verbessert, es kam nie etwas wirklich revolutionäres dazu. vom sprung ipad 1 zu 2 hat sich keiner beschwert, weil das ding dünner wurde. spitze.

    1. Genau das bemängle ich auch. Wenn Apple in einem Jahr das iPad 4 auf den Markt bringt und dann das LTE-Modul auch in Europa funktioniert und das Tablet wieder im gleichen Gehäuse steckt, dann nenne ich das nicht Evolution sondern schlicht langweilig.

  8. “Weg mit dem Dock-Connector”

    Es darf kurz gelacht werden oder? Schon mal darüber nach gedacht, das der Dock-Connector nicht nur zum syncen oder ladendes iOS Gerätes fungiert? Was ist mit all dem Zubehör das es ermöglicht, das iPad (oder auch die anderen iOS Geräte) zu erweitern oder mit etwas zu verbinden? Wenn in Zukunft alles nur noch über WLAN gehen soll, dann beginnt doch prompt das nächste Problem hinsichtlich der WLAN Frequenzen, die völlig überlastet sind weil überall nur noch rumgefunkt wird. Und aktuell ist WLAN auch noch zu langsam für ein simples syncen aller Daten zwischen iTunes und iOS Gerät. Schon mal ein Spielfilm via WLAN übertragen im Vergleich zum USB Kabel? Offensichtlich hat der Schreiberling ziemlich viel Geduld im Leben.

    Oder auf Schnittstellen wie Thunderbold zu setzen. Ja, schicke Idee, aber wie viele Geräte haben derzeit Thunderbold? Damals hat Apple auf FireWire gesetzt und musste offensichtlich irgendwann fest stellen, das USB doch eine bessere Wahl ist zwecks Massenkompatibilität.

    Wenn man solche Artikel verfasst, sollte man nicht nur bis zur Tischkante schauen, sondern auch etwas realistischer über die Kante hinaus blicken. Achja, es geht im die Zukunft. Da wird es dann eh kein iPhone und iPad mehr geben, sondern ganz neue Geräte von denen wir derzeit noch gar nicht wissen das sie möglich sind.

    1. Ich finds Klasse .. und wenn das Gerät im DFU Modus ist (da wo noch gar kein “normales” Betriebssystem läuft, dass den WiFi Stack betreibt), wird das neue OS dann mittels Zauberei installiert.
      Leute .. ernsthaft ..

      1. Wieso sollte der DFU Modus nicht mit Thunderbolt genutzt werden können? ;)
        Von mir aus könnte Apple auch USB 3.0 einsetzten, aber mit USB 2.0 HD-Videos zu uebertragen macht doch keinen Spass.

  9. Ich kenne auch das Problem mit den Büchern und der Badewanne – manchmal mache ich nich mal mehr wasser rein und geh einfach so in büchern baden die gerad alle irgendwie reingefallen sind.

    ganz ehrlich – jeder 10. Klässler hat mehr Gefühl für unwichtige Sachen in so einem Artikel.

  10. Klasse… eure “Verbesserungen” miteingebracht kostet mich das neue IPad dann ein Vermögen -.-‘

    Unüberlegtes Geschreibe… Denkt doch mal eine Sekunde daran, warum Kamera, CPU, etc. so sind wie sie sind… tipp: Sales vs. Costs -.-‘

  11. Also für die Spielereien und das Beieindrucken der Umgebung taugt das neue IPAD hervorragend, beste Noten und Superteil. Wer aber aus einer Welt kommt mit richtigen Wünschen – siehe oben – und dann auf eine Welt trifft in der es heist bitte erstmal bei der Firma einkaufen, der kann schon echt sauer werden. Und wenn ein Irsinn wie eyecatch-tv und Stromversorgung den selben Port teilen, also entweder oder, dann vermittelt mir das Produkt einen Eindruck von Hochnäsigkeit der Herrsteller ob der hohen Absatzzahlen – dann können wir machen was wir wollen. Nun ja, die Geschichte hat gezeigt, das gerade diese Selbstbezogenheit das Genick bricht. Würde die Deutsche Post das System übernehmen, würden sie Zähne und Briefmarke getrennt verkaufen. So brauche ich ums benutzen und um zu arbeiten immer noch einen richtigen Rechner. Linux erkennt was das Teil wirklich ist mit der Meldung: Ein Unterhaltungsgerät wurde angeschlossen. Wie wahr, wie wahr…

  12. @Andreas Donrath,

    “aber mit USB 2.0 HD-Videos zu uebertragen macht doch keinen Spass.”

    War wohl noch ein Aprilscherz oder?

    Soooo extrem viel schneller gehts mit USB 3.0 auch nicht und zum
    “streamen” reicht USB 2.0 eh völlig (von einer SSD, klein und stromsparend ;)) und wäre beim Ipad unnötig, weil bei schon einem Film der Speicher voll, da man als Kunde bei Apple richtig abgezockt wird (200€ mehr für 32GB, gehts noch?), wenn man gleich mehr GB Speicher haben will ;).

    Wieder ein Grund, warum mir kein Apple Schrott ins Haus kommt, JEDER andere Hersteller von Handys und Tablets hat USB UND SD Erweiterungsslots, nur Apple nicht, denn die lassen sich jedes GB mehr nicht nur vergolden sondern “verplatinen” *Kopfschuss*….

    1. “aber mit USB 2.0 HD-Videos zu uebertragen macht doch keinen Spass.”

      Soooo extrem viel schneller gehts mit USB 3.0 auch nicht und zum
      “streamen” reicht USB 2.0 eh völlig

      D’accord, aber es ging um das Syncen von Videos vom PC zum iPad. Die Wartezeiten sind nicht mehr feierlich, vor allem weil jetzt ja auch deutlich höhere Auflösungen als bisher funktionieren (und gut aussehen).

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